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Alle Artikel kategorisiert unter »Theater Heidelberg«

Was kann sie dafür? – Heidelberg zeigt seine neue zweiaktige „Lulu“ als digitales Preview

18.04.21 (Joachim Lange) -
Ein Preview, kein Surrogat. Alban Bergs „Lulu“ in der Ergänzung und Fassung von Eberhard Kloke für Kammerorchester und Soli feierte am Theater Heidelberg einmalige Premiere. Unser Kritiker Joachim Lange saß vor dem Bildschirm. Bühnenpraktisch gedacht und gemacht; er findet faszinierend, mit welcher vokalen Leichtigkeit und welchem rückhaltlosen körperlichen Einsatz Jenifer Lary die Wandlungen ihrer Lulu in Szene setzt.

Unübersehbar #48 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 16.4. bis zum 22.4.2021

15.04.21 (Dirk Wieschollek) -
Unsere Kandidaten stehen schon fest: Mythisches von Jean Sibelius, Loriots Kurz-„Ring“, die Fortsetzung der Hellerauer „Tonlagen“, Bergs „Lulu“ in einer besonderen Fassung und ein „Brückenrockdown“ von Bernd Begemann. Wählen Sie – die Richtlinienkompetenz liegt unübersehbar bei Ihnen! [jmk]

Ende gut, alles gut … – Nicola Antonio Porporas „Mitridate“ in Heidelberg

30.11.17 (Joachim Lange) -
Das Theater Heidelberg schließt beim „Winter in Schwetzingen“ Rokokotheater des Schlosses mit der Deutschen Erstaufführung von Nicola Antonio Porporas „Mitridate“ nach sieben Jahren einen Zyklus zur sucuola napoletana ab.

Durch die Risse des Jahrhunderts – Mieczyław Weinbergs „Wir gratulieren“ und Erich Wolfgang Korngolds „Der Ring des Polykrates“ am Theater Heidelberg

30.05.17 (Joachim Lange) -
Bei diesem Heidelberger Opern-Doppelabend macht nicht nur die Kombination der beiden Kurzopern neugierig. Schon, weil sie aus der entlegenen Spielplangegend zwischen Ausgrabung und Entdeckung stammen. Im Falle von Mieczyław Weinbergs „Wir gratulieren“ kann sich das Theater sogar der Deutschen Erstaufführung der Originalfassung rühmen. Die Uraufführung dieses Zweiakters gab es in Moskau erst 1983. Und auch der „Ring des Polykrates“ von Erich Wolfgang Korngold aus dem Jahre 1916 zeigt keinerlei Verschleißerscheinungen wegen zu häufiger Aufführungen. Beide Komponisten gehören zu den Genies, deren Biografie von den Verwerfungen des 20. Jahrhunderts geprägt und deren Werk in den Windschatten von Größen gedrängt wurde, von denen die Nachwelt (bislang zumindest) beschlossen hat, dass sie dieses Jahrhundert repräsentieren.

Preis der deutschen Theaterverlage für Heidelberger Musiktheater

09.02.15 (dpa) -
Heidelberg - Interessant und innovativ - aus diesem Grund hat die Musiktheatersparte des Theaters Heidelberg den «Preis der deutschen Theaterverlage» 2014 erhalten. «Ohne ästhetische Scheuklappen» wagten Intendant Holger Schultze und Operndirektor Heribert Germeshausen eine organische Weiterentwicklung gewachsener Strukturen, sagte Laudator Frank Harders-Wuthenow am Freitagabend bei der Preisverleihung in Heidelberg.

Opern-Uraufführung: Flussgeschichten im Heidelberger Theater

05.02.15 (dpa) -
Heidelberg - Das Heidelberger Musiktheater bringt am Freitag (19.30) gleich zwei Opern-Premieren auf die Bühne. Mit «Abends am Fluss» und «Hochwasser» inszeniert Regisseur Peter Konwitschny laut Theaterspielplan nacheinander zwei neue Stücke des Komponisten Johannes Harneit.

Tagung über zeitgenössisches Musiktheater in Heidelberg geplant

22.09.14 (dpa) -
Heidelberg - Mit einem dreitägigen Symposium will das Theater und Orchester Heidelberg in der neuen Spielzeit eine Standortbestimmung des zeitgenössischen Musiktheaters vornehmen. Opernregisseur Peter Konwitschny bringt zu Beginn der Tagung am 13. Februar 2015 zunächst die zwei Opern «Abends am Fluss/Hochwasser» von Johannes Harneit zur Uraufführung, wie eine Theatersprecherin ankündigte.

Ägypten und seine Pharaonen… – Am Theater Heidelberg inszeniert Nanine Linning „Echnaton“ von Philip Glass

08.06.14 (Joachim Lange) -
Vergleicht man die Musik von Philip Glass mit Beispielen einer avancierten Moderne dann klingt das alles ziemlich simpel. Zumindest, wenn man ein paar Tage vor der Heidelberger „Echnaton“-Premiere in Mannheim die Uraufführung von Adriana Hölszkys Dostojewski-Oper „Böse Geister“ miterleben konnte. Glass bietet eine Art auf der Stelle drehenden Sinuskurven-Klang mit leichten Verschiebungen ins betont Rhythmische. Dazwischen Arioses und damit jeder versteht, worum es geht, ein paar gesprochene Zwischentexte.

Elias Grandy neuer Generalmusikdirektor in Heidelberg

06.06.14 (dpa) -
Heidelberg - Der Darmstädter Dirigent Elias Grandy wird neuer Generalmusikdirektor in Heidelberg. Der Gemeinderat entschied sich in nicht öffentlicher Sitzung für den 33-Jährigen als künftigen musikalischen Leiter des Theaters und Orchesters Heidelberg, wie die Stadt am Freitag mitteilte. Der gebürtige Münchener übernimmt die Aufgabe zum 1. September 2015.

Heidelberger Theaterintendant: Wir kennen keine Krise

02.01.13 (Agentur - dapd) -
Heidelberg - Gut einen Monat ist es her, dass das Theater Heidelberg seine Wiedereröffnung gefeiert hat - und die Sanierung und Erweiterung hat sich offenbar gelohnt. Die Begeisterung für das Theater sei so groß, dass es kaum noch Karten gebe, sagt Intendant Holger Schultze. Im Interview mit dapd-Korrespondentin Karin Düchs erklärt er, warum Heidelberg keine Theaterkrise kennt.
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