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Alle Artikel kategorisiert unter »Verwertungsgesellschaft«

Abba-Star Björn Ulvaeus neuer Präsident von Urheber-Dachvereinigung

30.05.20 (dpa) -
München - Der ehemalige Abba-Star Björn Ulvaeus ist zum neuen Präsidenten der Urheber-Dachvereinigung CISAC gewählt worden. Die CISAC vertritt mehr als 230 Verwertungsgesellschaften in über 120 Ländern und setzt sich international für eine faire Entlohnung von Komponisten und Autoren ein, wie die deutsche Gesellschaft Gema in München mitteilte.

Corona-Krise: Börsenverein fordert Ausweitung der staatlichen Hilfen für die Buchbranche

Börsenverein begrüßt Bereitstellung des Corona-Soforthilfepakets / Weiterhin akuter Handlungsbedarf u.a. bei Gewerbemieten, KfW-Kreditvergabe und Zuschüssen für Unternehmen mit über zehn Mitarbeiter*innen / Zügige Wiedereinführung der Verlegerbeteiligung gefordert

VUT fordert Hilfsfond in Höhe von 3,9 Milliarden Euro sowie Härtefallregelung für Notfälle

13.03.20 (PM - VUT) -
Aufgrund der Veranstaltungsverbote und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie der zunehmenden Vorsicht der Bevölkerung fallen derzeit immer mehr Konzerte, Konferenzen, Festivals und andere Veranstaltungen aus. Die aktuellen Entwicklungen haben erhebliche negative Konsequenzen für die gesamte Musikwirtschaft – zunächst für Musiker*innen, Veranstalter*innen und Spielstätten, aber nicht weniger auch für ihre weiteren Partner*innen und Beteiligte, wie Musikverlage, Labels, Vertriebe und andere Dienstleister*innen. Der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V. (VUT) fordert daher ein Auffangprogramm für die gesamte Musikwirtschaft.

Udo Di Fabio: „Wer Künstlern ihre Verwertungsmöglichkeit nimmt, nimmt ihnen zugleich auch ein Stück der Kunstfreiheit“

01.02.18 (PM - GEMA) -
Urheber dürfen nicht aufgrund fehlender rechtlicher Grundlagen um die Vergütung ihrer Leistung gebracht werden. Den deutschen wie den europäischen Gesetzgeber trifft die Pflicht, im Internet urheberrechtliche Vergütungsansprüche durchzusetzen. So lautet das zentrale Ergebnis der Studie „Urheberrecht und Kunstfreiheit unter digitalen Verwertungsbedingungen“ von Udo Di Fabio, die der frühere Bundesverfassungsrichter auf dem politischen Neujahrsempfang der GEMA am 31. Januar in Berlin vorstellte.

Ein Beschluss mit Pilotcharakter

01.12.16 (Andreas Kolb) -
Die Videoplattform YouTube und die Rechteverwertungsgesellschaft GEMA haben sich nach jahrelangem Streit auf einen Lizenzvertrag geeinigt. Am 1. November 2016 haben in den GEMA-Generaldirektionen in München und Berlin vermutlich die Sektkorken geknallt: Von diesem Tag an fallen die roten Sperrtafeln weg, die Videos sind wieder abrufbar und Künstler bekommen dafür Geld. Andreas Kolb (nmz) sprach mit Dr. Tobias Holzmüller, dem Justiziar der GEMA, über die Details der lange ersehnten Vereinbarung.

VG Wort Urteil gegen Verlage

24.05.16 (Martin Hufner) -
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Verlegern pauschal keine Beteiligung an den Einnahmen der Verwertungsgesellschaft Wort zustehen. Geklagt hatte der Autor und Urheberrechtsexperte Martin Vogel.

Verwertungsgesellschaftengesetz: Verbesserungen im Gesetzgebungsprozess sind erforderlich

Das Bundeskabinett hat heute den „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/26/EU über die kollektive Wahrnehmung von Urheber- und verwandten Schutzrechten und die Vergabe von Mehrgebietslizenzen für Rechte an Musikwerken für die Online-Nutzung im Binnenmarkt sowie zur Änderung des Verfahrens betreffend die Geräte- und Speichermedienvergütung“ (VG-Richtlinie-Umsetzungsgesetz, VGG) verabschiedet.

Politik & Kultur: Save the Rights! – Dossier „Verwertungsgesellschaften“

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, legt das Dossier „Save the Rights!“ zur Arbeit der Verwertungsgesellschaften vor.

Gipfelsturm mit angezogener Handbremse

30.06.15 (Martin Hufner) -
Verglichen mit der Gulaschkanone GEMA ist die im Entstehungsprozess befindliche „echte Alternative“ C3S (Cultural Commons Collecting Society) noch eine Erbse. Sie hat um die 900 Mitglieder, davon 416 so genannte „nutzende“, Werke schaffende Mitglieder. Sie hat die Rechtsform einer „europäischen Genossenschaft“ und ist kein wirtschaftlicher Verein wie die GEMA. Und vor allem ist sie zurzeit noch eines: nicht anerkannt als Verwertungsgesellschaft. Der Antrag soll noch dieses Jahr beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) gestellt werden.

Neues Kapitel einer unendlichen Geschichte

06.06.15 (Andreas Kolb) -
Noten kopieren ist illegal – sogar wenn es nur Kopien für den Privatgebrauch sind. So restriktiv das gesetzlich verankerte Kopierverbot für geschützte Noten seit jeher war, so wirkungslos war es in Konzertsaal, Wettbewerb, Übezelle und Unterricht geblieben. Da sich aber – wie die meisten Bürger – auch Musiker rechtskonform verhalten wollen, suchte man Lösungen.
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