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Alle Artikel kategorisiert unter »Münster«

„Elektra“ in Münster: Regietheater, wie es nicht sein soll – Und Prof. Boerne klimpert dazu

Mit Beginn der Spielzeit 2022/2023 übernahm Katharina Kost-Tolmein die Intendanz des Theaters Münster. Ihr erstes Projekt: Neuproduktionen in allen Sparten, die sich dem antiken Atridenmythos widmen. Im Tanztheater gab es bereits die „Furien“, im Schauspiel die „Orestie“, im Musiktheater die selten gespielte Oper „Leben des Orest“ von Ernst Křenek. Und nun folgte die Premiere der „Elektra“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Hier geht es um Macht, Gewalt und vor allem um Rache! Der Stoff also, aus dem Strauss große Oper macht.

Wochenenden der Sonderpreise

20.09.22 (Jugend musiziert) -
Der Wettbewerb WESPE,die WochenEnden der SonderPreisE, lädt dieses Jahr am 17. und 18. September nach Münster zum Wettbewerb um den „WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster“ und am 23. und 24. September zu WESPE nach Schwerin ein.

Internationales Konzertprojekt: 160 Stimmen gegen Antisemitismus

23.08.22 (PM - Theater Münster) -
Internationales Konzertprojekt bringt Musiker aus Israel, Polen und Deutschland in einem Klangkörper zusammen. Am 1. September 2022 um 18.00 Uhr führen das Sinfonieorchester Münster, das Israel Symphony Orchestra Rishon LeZion (Israel) sowie der Chor der Katholischen Universität Lublin (Polen) und Chormitglieder des Teatr Muzyczny w Lublinie gemeinsam die Sinfonie Nr. 2 „Auferstehung“ von Gustav Mahler im St.-Paulus-Dom in Münster auf.

„Ein Rot, das bleibt“ – „Galen“, Oper von Thorsten Schmid-Kapfenburg am Theater Münster uraufgeführt

Die Rezeption des Wirkens von Clemens August Graf von Galen teilt sich bis heute in zwei Lager: den einen gilt der Bischof von Münster als mutiger Mann, der sich gegen die Diktatur der Nationalsozialisten gestellt hat; die anderen kritisieren, er habe - wie weite Teile des deutschen Klerus‘ - viel zu wenig getan und der Verfolgung und Ermordung der jüdischen Glaubensschwestern und -brüder tatenlos zugesehen. Jetzt ist Bischof von Galen im Theater Münster zum Zentrum einer abendfüllenden Oper geworden, komponiert von dem Detlev Glanert-Schüler, Dirigenten und Pianisten Thorsten Schmid-Kapfenburg.

Musikalische Begegnung auf allen Ebenen

11.04.22 (vdm) -
„Eine Jahrhundertchance“: So heißt es im YouTube-Film, der für die Unterzeichnung einer Petition wirbt, welche einen Musik-Campus in der Stadt Müns-ter fordert. Mitten in der Stadt, unweit des Doms und hinter dem Schloss, soll es einen Ort für Musik geben. Die Petition, initiiert vom Förderverein der Westfälischen Schule für Musik Müns-ter, richtete sich an die Ratsmitglieder in Münster und fand über 3.240 Unterstützerinnen und Unterstützer: genug, damit sich der Rat, der derzeit über eine Vorlage zum Grundsatzbeschluss mit Standortfestlegung entscheiden muss, hierdurch den klaren Bürgerwillen zugunsten eines solchen Ortes gespiegelt bekommt. Die Petition wurde dem Oberbürgermeister der Stadt in einer musikalischen Aktion übergeben: Ein Blechblasensemble, „Unity Brass“, bestehend aus Musiker/-innen aller zukünftigen „Ankernutzer“, begleitete den Moment, in dem die Unterschriften überreicht wurden. Passend zum Anlass wurde „One Moment in time“ von Whitney Houston zelebriert.

Abschied aus Dingsda, äh, Münster – Ulrich Peters inszeniert Eduard Künnekes Erfolgsoperette

Fast zehn Jahre lang war Ulrich Peters Intendant des Theaters Münster, im Herbst 2021 wechselte er von dort aus ans Badische Staatstheater Karlsruhe, wo er nach der Abberufung seines Vorgängers Peter Spuhler in den kommenden drei Jahren als „Interimsintendant“ für die Verbesserung des Arbeitsklimas sorgen will. Aus Münster verabschiedet sich Peters nun endgültig mit Eduard Künnekes „Der Vetter aus Dingsda“.

Krystoffer Dreps im Gespräch

01.12.21 () -
Krystoffer Dreps ist seit 2015 am Fachbereich Musikhochschule an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig, darunter die Vermittlung zwischen den Fachabteilungen Klassik und Pop.

Kooperation verleiht Flügel

01.12.21 () -
Eine fröhliche, lebendige Festivalstimmung prägte vom 7. bis zum 10. Oktober sowohl die Westfälische Schule für Musik als auch die Musikhochschule Münster. Grund zur Freude: die „Jugendakademie Münster“ feierte ihren zehnten Geburtstag, ein Projekt, das sich inzwischen fest in der Musikausbildung von Stadt und Region etabliert hat.

In Präsenz und mit Brillanz

27.10.21 (Jugend musiziert) -
Das Wetter meinte es gut mit den Beteiligten, als am 25. September an der Westfälischen Schule für Musik in Münster um den traditionsreichen „WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster“ musiziert wurde. Denn die bundesweiten Hygienevorgaben aufgrund der Corona-Pandemie machten auch im Falle dieses exklusiven Wettbewerbs, der erfreulicherweise in Präsenz durchgeführt werden konnte, noch immer starke Regulierungsmaßnahmen für Zuschauer*innen und Begleitpersonen nötig und sorgten für umfassende Raumbelüftungskonzepte.
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