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Alle Artikel kategorisiert unter »Improvisation«

Einstieg in den Generalbass

02.09.21 (Patrick Ohnesorg) -
Greensleeves and Pudding Pies. Generalbass und historische Improvisation. Herausgegeben von Monika Mandelartz, Level 1 (50 Stücke von Ballard, Byrd, Phalèse, Playford bis Irish Folk) Edition Walhall EW1145; Level 2 (50 Stücke von Dowland, Mainerio, Ortiz, Playford, Selle, Uccellini etc.) EW1151; Level 3 (50 Stücke von Byrd, Dowland, Hidalgo, Locke, Merula, Monteverdi, Purcell, u. a.) EW1161

Ein Leben für die Musik - Zum Tode von Herbert Schramowski

19.07.20 (Thomas Schinköth) -
Generationen von Studenten unterrichtete er in Klavier, Partitur- und Stegreifspiel. Unter vor allem politisch komplizierten Bedingungen erweckte er die Improvisation zu neuem Leben und leistete Pionierarbeit bei deren Erforschung. Am 1. Juli ist Herbert Schramowski mit 93 Jahren nach langer, schwerer Krankheit in Leipzig gestorben.

Buch-Tipps 2019/11

18.11.19 (Michael Wackerbauer) -
Thomas Krämer: Praktische Harmonieübungen. Themen – Aufgaben – Lösungen, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 2019, 207 S., Notenbsp. +++ Barbara Dobretsberger: Formenlehre. Formen der Vokalmusik. Ein Handbuch für Studierende und andere Neugierige, Doblinger, Wien 2019, 254 S. Notenbsp. +++ Urban Mäder/Thomas Meyer/Marc Unternährer: Vermittlung Freier Improvisation. Ein Kompendium, Wolke, Hofheim 2019, 135 S.

In den virtuellen Raum und zurück

08.02.19 (Stefan Pieper) -
„Ich bin schon immer ein Sinnsuchender gewesen. Ich mache grundsätzlich Projekte, die ich interessant finde und selbst gerne hören würde“, bekennt Martin Tchiba, Pianist, Komponist, und Improvisator. Gerade wurde er mit dem Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet.

An der Schneide des Augenblicks

31.05.18 (Gunda Gottschalk) -
Die Lehre zum freien Spiel wird in der Musiker­ausbildung selten hervorgehoben. Dabei wird doch gerade bei der Improvisation in der individuellen künstlerischen Entwicklung ein kreatives Potenzial freigelegt, wie in keinem anderen Fach. Der spontanen Eingebung zu folgen, in der direkten Kommunikation auf Klänge reagieren zu können und neue musikalische Wege zu gehen, sind Fähigkeiten, die jeden guten Musiker auszeichnen sollten. Gunda Gottschalk und Reinhard Gagel geben, ausgehend von einer im Februar in Hannover abgehaltenen Tagung, eine Bestandsaufnahme zum Thema.

Tonleiterharmonisierungen ohne große Umwege

15.04.18 (Frauke Jörns) -
Armin Thalheim ist deutscher Cembalist, Organist, Pianist und Improvisator. Er unterrichtete an den Hochschulen Leipzig und Berlin Improvisation und leitete zahlreiche Improvisationskurse mit Neuer und Alter Musik.

Kreative Bildung für junge Zugewanderte

31.10.17 (Andrea Welte) -
„ImproKultur“, „Der ewige Atem“, „Leyla und Medjnun“ – den drei Projekten ist gemeinsam, dass neu zugewanderten Jugendlichen kulturelle Teilhabe in Form von musikalisch-ästhetischer Erfahrung und kreativer musikalischer Bildung ermöglicht werden soll. Gleichzeitig werden Studierende intensiv auf aktuelle gesellschaftliche und musikpädagogische Herausforderungen vorbereitet, indem sie erste eigene Lehrerfahrungen in einem ebenso komplexen wie spannenden Praxisfeld sammeln.

Kreative Gruppenprozesse mit Zusatzeffekt

03.02.17 (Julian Schunter) -
Ein 10-Jähriger sitzt am Schlagzeug und spielt mit breitem Grinsen seinen Discobeat, drei Abiturienten und eine Lehramtsanwärterin geben ein mehrstimmiges Riff auf Trompete, Posaune, Alt- und Tenorsaxophon dazu, ein weiterer Abiturient spielt tiefe Töne auf der Bassklarinette und ein Sechstklässler improvisiert auf dem Saxophon, bevor das Ganze in den 3/4-Takt wechselt und sich eine lyrische Melodie entwickelt … Alles haben sich die Mitspielenden selbst ausgedacht und zurechtgelegt und keine einzige Note steht auf dem Papier.

„Es kann stets auch anders sein“

16.09.16 (Silke Egeler-Wittmann) -
Wolfgang Rüdiger präsentiert in dem vorliegenden 135 Seiten umfassenden Band 20 Improvisationsvorschläge, die nicht nur ungeheuer vielseitig und breit gefächert sind, sondern darüber hinaus mit sehr umfangreichem Zusatzmaterial aufwarten.

Steppen und stompen, grooven und blocken

16.09.16 (Florian Heigenhauser) -
Musik wird (wieder) im Tun erlebt, in den Musiksälen der Regelschulen wird nicht (mehr) schwerpunktmäßig von erhöhter akademischer Warte doziert, nein, es wird neben dem wiedererwachten Singen (siehe Chorklassen) auch gesteppt, gestompt, gegroovt und geblockt … so scheint es. Zumindest ist die hohe Zahl der Veröffentlichungen zum Thema „Klassenmusizieren“ der letzten Jahre ein Indiz hierfür. Auch der Grad an Diversität ist hoch: Von tonal geprägten Improvisationsansätzen über Bodypercussion in Verbindung mit choreographischen Elementen bis hin zum bereits von Wagners Ambossen inspirierten Musizieren mit Alltagsgegenständen finden sich lose Ideensammlungen, ausgearbeitete methodische Ansätze und Workshops in unübersehbarer Zahl. Ein Blick in die Veranstaltungsübersicht musikpädagogischer Kongresse bestätigt diese Entwicklung. Einige Veröffentlichungen der letzten Zeit sollen an dieser Stelle kurz vorgestellt und kommentiert werden.
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