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Alle Artikel kategorisiert unter »Jazz«

Ätherische Welten

24.11.20 (Ssirus W. Pakzad) -
Auf George Gershwin geht folgende Aussage zurück: „Life is a lot like Jazz...it´s best when you improvise.“ Im Frühjahr hat Matthieu Bordenave gemerkt, dass an dieser Einschätzung was dran ist. Denn da musste der in München lebende Franzose auf die harte Tour lernen, auch abseits der Bühne aus dem Stegreif heraus zu agieren. Wie so viele andere seiner Kollegen auch.

Ermöglicher von Forschung, Wegweiser für den Jazz

13.11.20 (Andreas Kolb) -
Seit der Gründung des Jazzinstituts Darmstadt im Jahr 1990 ist Wolfram Knauer dessen Leiter. Aus dem Archiv, das sich anfangs vor allem aus der Sammlung des Jazzexperten Joachim Ernst Berendt rekrutierte, ist in dieser Zeit ein weltweit anerkanntes und in Deutschland einmaliges Institut geworden. Andreas Kolb sprach mit Wolfram Knauer über Jazzforschung, Jazzarchive, Jazzkonzerte und warum er glaubt, dass es die Musikrichtung Jazz auch in Zukunft geben wird.

Musikalischer Botschafter Mazedoniens – Der Pianist Simon Trpčeski im Gespräch über sein Album „Makedonissimo“

12.11.20 (Marcus A. Woelfle) -
Der nordmazedonische Pianist Simon Trpčeski erregte bislang vor allem mit russischer Klavierliteratur Aufsehen, zuletzt mit dem Album „Tales from Russia“, das dem Märchenhaften bei Rimski-Korsakow, Mussorgski und Prokofjew nachspürt. Mit dem gerade für die Bestenliste 4/20 des Preises der deutschen Schallplattenkritik nominierten „Makedonissimo“ (Linn) legt der 1979 in Skopje geborene Pianist eine genreübergreifende Bearbeitung der zündenden Melodien und vertrackten Rhythmen seiner Heimat vor.

Universalist mit Tiefe

30.09.20 (Andreas Kolb) -
Denkt man an den Bassisten Gary Peacock, dann denkt man auch an Keith Jarrett, als dessen kongenialer Begleiter er ins Rampenlicht des Musikbusiness rückte. Für Peacock, der erst im Alter von 42 Jahren mit Keith Jarrett und Jack DeJohnette das legendäre Über-Trio des modernen Jazz mitbegründete, war diese Konnotation Auszeichnung und Stigma zugleich.

Auf der Suche nach der Essenz

29.04.20 (Andreas Kolb) -
Als erster Saxophonist, der Charlie Parker ein eigenes Konzept entgegenzusetzen hatte, fand Lee Konitz mit vibratolosem Ton und neuartiger Linienführung in den späten 40er Jahren zu einer stilbildenden Tonsprache und war an der Seite von Größen wie seinem Lehrer Lennie Tristano und Miles Davis eine Schlüsselfigur bei der Etablierung des Cool Jazz. Der am 15. April 2020 verstorbene Altist war einer der letzten noch Lebenden dieser großen Umbruchphase des Jazz. Seine durchgeistigte, allen Klischees abholde Musik verwirklichte er meist in Kleinbesetzungen.

Die SWR Big Band feat. Ola Onabulé

Die SWR Big Band in Höchstform: Im Herbst 2018 hat nmzMedia einen Mitschnitt für die SWR Big Band unter der Leitung von Magnus Lindgren mit dem Sänger und Stargast Ola Onabulé produziert. Dieses Konzert ist nun erstmals auf SWR Classic zu hören und sehen. In der Reihe "Heimspiel" tritt die Band regelmäßig in der Stuttgarter Phoenixhalle im Römerkastell auf.

Backstage Talk: Magnus Lindgren

"Magie!", beschreibt Magnus Lindgren den Augenblick, als er mit sechs zum ersten Mal eine Band live spielen hörte. Heute ist er 44, Jazz-Saxophonist, Flötist, Komponist, Arrangeur – und Artist in Residence bei der SWR Big Band. Die wichtigste Lektion seines Lebens? Die hat er allerdings am Flughafen in Paris gelernt…

Rückblende 2017/11 (Vor 100 und vor 50 Jahren)

31.10.17 (Eckardt Rohlfs) -
Vor 100 Jahren: Die Neue Musik-Zeitung im 4. Jahrzehnt (1910–1919) +++ Vor 50 Jahren: Joe Viera und die Jazz-Initiativen 1967 +++

Ohren und Grenzen öffnen

01.05.17 (Roland Spiegel) -
Sie schuf ein weltweit bedeutendes Forum für möglichst radikale, frei improvisierte Töne – in Schallplattenveröffentlichungen und in einem jährlichen Festival, das sich „Total Music Meeting“ nannte: Jetzt ist der Berliner „Free Music Production“ (FMP) eine aufregende Ausstellung im Münchner Haus der Kunst gewidmet: „FMP: The Living Music“(noch bis 20.8.). Töne und Dokumente für Entdeckungsfreudige.

Link-Tipps 2017/02

12.02.17 (Martin Hufner) -
Auch wenn viele von ihnen in den letzten Jahren verschwunden sind und die neuen häufig durch Professionalisierung etwas spröde wirken, sie sind nicht tot, die Blogs. Ein paar Kurzempfehlungen.
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