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Alle Artikel kategorisiert unter »Manfred Honeck«

Klassik-Stars im Ski-Paradies: Das Verbier-Festival 2019

07.08.19 (Regine Müller) -
In engen Haarnadelkurven schraubt sich der Shuttle-Bus von Martigny auf den Berg hinauf. In einer guten halben Stunde geht es 1000 Meter hoch, oben locken die schneebedeckten Gipfel des Montblancs und des Combins-Massivs, die Kurven werden immer enger und steiler, die Blicke zurück ins Tal erzeugen zunehmend Schwindel.

Manfred Honeck springt für entlassenen Dirigenten Gatti ein

10.08.18 (dpa) -
Berlin/Amsterdam - Der österreichische Dirigent Manfred Honeck übernimmt beim Amsterdamer Concertgebouw-Orchester die Leitung einiger Konzerte für den fristlos entlassenen Chefdirigenten Daniele Gatti. Honeck werde das Orchester am 4. September in der Berliner Philharmonie dirigieren, teilte das Musikfest Berlin am Freitag mit.

ICMA: Dirigent Manfred Honeck als «Künstler des Jahres» geehrt

18.01.18 (nmz/kiz) -
Berlin - Der Dirigent Manfred Honeck wird als «Künstler des Jahres» von europäischen Fachmedien geehrt. Eine Jury aus Zeitschriften und Sendern zeichnete den Österreicher, der seit zehn Jahren das Pittsburgh Symphony Orchestra in den USA leitet, für seine herausragenden Leistungen aus, wie die International Classical Music Awards (ICMA) am Donnerstag mitteilten.

Dirigent Manfred Honeck springt in New York kurzfristig für Zubin Mehta ein

26.10.16 (dpa) -
New York - Der österreichische Star-Dirigent Manfred Honeck (58) springt in New York kurzfristig für seinen erkrankten Kollegen Zubin Mehta (80) ein. Mehta, der zwischen 1998 und 2006 Generalmusikdirektor an der Bayrischen Staatsoper gewesen war, könne drei Konzerte Anfang November wegen einer Krankheit nicht dirigieren, teilten die New Yorker Philharmoniker am Dienstag mit.

Star-Dirigent Honeck: «Ich weiß schon, was ich 2019 mache»

18.05.16 (Christina Horsten, dpa) -
Der Österreicher Manfred Honeck gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten der Welt. Seit 2008 leitet er das Symphony Orchestra in Pittsburgh - und kommt mit seinen Pittsburgh - Musikern nun auf Europatournee. Zum zweiten Mal in Folge war er mit einer Aufnahme seines Orchesters in diesem Jahr für einen Grammy nominiert. Der 57-jährige Österreicher gilt seit Jahrzehnten als einer der bedeutendsten Dirigenten der Welt. Der Dirigent im Interview mit Christina Horsten, dpa:

Helden und Anti-Helden: Brett Dean beim Grafenegg Festival

11.09.13 (Rebecca Schmid) -
Ein heldenhaftes Trompetensignal gleich zu Beginn, welches das Orchester mit einem explosiven Melodiengewebe verweigert. Die Blechbläser bieten Unterstützung an, aber ihre Kameradschaft ist flüchtig. Schon im ersten Satz von Brett Deans Trompetenkonzert Dramatis Personae – welches am 31. August open-air in der Wolkenturm-Arena des Grafenegg Festivals mit Håkan Hardenberger als Solist uraufgeführt wurde – wird die Trompete vom Orchester überwältigt.

«Enorme Energie»: Pittsburgh Symphony Orchestra auf Europa-Tournee

28.08.13 (dpa) -
New York - Das Pittsburgh Symphony Orchestra will das Publikum bei seiner Ende August beginnenden Europatournee mit einem ganz besonderen Klang begeistern. «Europa ist gesegnet mit großen Orchestern, aber nicht alle haben sich ihren eigenen, spezifischen Klang bewahrt.

Biedermeier-Orgien: Braunfels und Wagner bei den Salzburger Festspielen

03.08.13 (Frieder Reininghaus) -
Darüber, dass Alexander Pereira und Ingo Metzmacher zum Auftakt der Salzburger Festspiele Harrison Birtwistles Fantasy-Oper „Gawain“ reaktivierten, zeigte sich – anders als ein für Kindchenschemen des Musiktheaters empfängliches Publikum – das Gros der fachkundigen Rezensenten nicht sonderlich erbaut. Auch die anschließende Übertragung von Giuseppe Verdis „Falstaff“ ins Altersheim – eine nur bedingt tragfähig szenische Konzeption – stieß nicht auf ungeteilte Begeisterung. So richteten sich anschließend größere Erwartungen auf einen weiteren Doppelschlag.

Walter Braunfels’ Berlioz-Variationen in der Fassung von Manfred Honeck als deutsche Erstaufführung

01.06.12 (Peter P. Pachl) -
Mit den „Phantastischen Erscheinungen eines Themas von Hector Berlioz für großes Orchester“ versuchte Walter Braunfels, Richard Strauss in der Kunstform der Symphonischen Dichtung zu überbieten, was ihm mit seinem Opus 25 auch auf Anhieb gelungen ist. Zugleich aber leistete er damit seinen umfangreichsten Beitrag zur Form der symphonischen Gattung. Als 5-sätzige Symphonie deutete bereits R. Zimmermann diese Komposition am 1. Juni 1923 in der Neuen Musik-Zeitung.

Blutige Endzeitvision: Calixto Bieito inszeniert „Parsifal“ in Stuttgart

29.03.10 (Peter P. Pachl) -
In der ersten Pause kursierte das Bonmot, wenn der eben verstorbene Festspielleiter Wolfgang Wagner noch zehn Jahre länger inszeniert hätte, so hätte sein letzter „Parsifal“ sicher auch so ausgesehen. In der Tat hatte sich das angereiste Wagner-Publikum aufgrund hochtrabender Vorberichte über die Intentionen Calixto Bieitos eine deutlichere, zumindest echt innovative Lesart erwartet.
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