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Finanzspritze für Thüringer Bachwochen 2022/23

30.09.21 (dpa) -
Erfurt - Die Thüringer Bachwochen haben eine Finanzspritze von rund 61 000 Euro vom Land bekommen. Das Geld komme aus dem Landesprogramm Tourismus und soll in die Vermarktung der Jahre 2022 und 2023 des größten Festivals klassischer Musik in Thüringen gehen, teilte das Wirtschaftsministerium am Mittwoch in Erfurt mit.

Polarisieren statt spalten – Kein Legato ist illegal

18.11.20 (Martin Hufner) -
Der Skandal gehört zur Kunst wie die Polemik zur Kunstkritik. Auch das Starwesen gehört in unserer Zeit nach wie vor dazu wie die Installation von Kritiker*innen-Päpst*innen seitens der Tages-, Publikums- und Fachpresse. Künstler*innen werden hochgejazzt und heruntergeschrieben. Das Ganze nennt sich Kunstzirkus und dient dem Geschäft – manchmal auch dem Kunstgenuss oder der Kunsterkenntnis.

Kultur ist Verpflichtung

27.08.20 (Johannes Adam) -
Die Musiktage Badenweiler sind in Gefahr, eine Tradition steht auf dem Spiel. Jene hochkarätige Konzertreihe mit (mindestens) nationaler Reputation. Jetzt hat Intendantin Lotte Thaler das Handtuch geworfen. Wie geht es weiter? „Alles fließt“ – das behauptete ein kluger Kopf der griechischen Antike. Im Kurort Badenweiler im Markgräflerland ist derzeit zumindest vieles im Fluss.

Buch-Tipps 2020/07

13.07.20 (Michael Wackerbauer) -
Rebecca Saunders (Musik-Konzepte. Neue Folge 188/189), edition text+kritik +++ Magnus Still: Ausverkauft – das ganze Jahr! So füllen Sie den Saal durch Abonnements, Schott +++ „…eine würdige und dauernde Gedenkstätte…“ 50 Jahre Alban Berg Stiftung 1969–2019, hg. v. Daniel Ender, Universal Edition, Wien 2019

Russische ESC-Sängerin schockt ihre Fans für eine gute Sache

07.09.18 (dpa) -
Die russische ESC-Teilnehmerin Julia Samoilowa hat mit der Falschmeldung über eine angebliche Auswanderung ihre Fans in Unruhe versetzt. Tatsächlich wollte sie aber damit Aufmerksamkeit für einen Spendenaufruf zugunsten eines kranken Kindes erregen, wie sie am Donnerstagabend im sozialen Netzwerk Instagram mitteilte.

Da weiß man, was man hat

16.02.17 (Martin Hufner) -
Jeder öffentlich-rechtliche Rundfunksender hat mindestens einen Kanal für die Kultur im weiteren und engeren Sinn übrig. Damit das Kulturangebot schärfer umrissen oder positioniert werden kann, bedienen sich die Sender gewissermaßen eines Untertitels zu ihrem Wellennamen, der ja zugleich der Markenname und eher selten sprechender Natur ist. Dabei handelt es sich um Slogans oder, wohl präziser, Claims.

Bespaßungstempel

16.09.16 (Martin Hufner) -
„Das ganze Leben ist ein Computerspiel und wir sind nur die Kandidaten, ja, und wir warten, warten, warten.“ So leicht abgewandelt ist der Text eines bekannten Comedian auch auf Teile der Musikkultur übertragbar. Da warten wir auf die Eröffnung beispielsweise der Elbphilharmonie, angeblich wird das im nächsten Jahr sein. Diesem überdimensionalen Glitzerfunkelklunkerstein in Hamburgs Hafen-City wird eine große Zukunft vorausgesagt.

Classical nix – ein Bericht zur Lage der Klassik

05.09.16 (Bojan Budisavljevic) -
Will man sich die Lage der so genannten Klassischen Musik in Deutschland vergegenwärtigen, so stellt sie sich als recht unübersichtlich, zwiespältig, ja beinahe schizophren dar. Während im sinnenfrohen Süden ein Sinfonieorches­ter zwecks eines Einspareffekts von geschätzten 5 Millionen Gebühren-Euro jährlich soeben geschlossen wurde, haut man im kühl berechnenden Norden knapp 800 Millionen nicht weniger öffentliche Euro auf den Kopf für einen demnächst zu eröffnenden Konzertsaal. Alles für die beziehungsweise mit der Klassik …

Der Selbstdarsteller

05.07.16 (Max Nyffeler) -
Die neuen Medien, also alles, was mit Computer und Digitalisierung zusammenhängt, sind heute aus den Künsten nicht mehr wegzudenken. Damit ist auch ein neuer Typ von Künstler entstanden: der Medienkünstler. Die Entwicklung begann schon gleich im ersten Nachkriegsjahrzehnt mit Musique concrète und elektronischer Musik, doch erst in der Pop Art entstand daraus eine neue performative Qualität. Wenn Nam June Paik den Fernseher in seine Materialcollagen einbaute und ihn gelegentlich auch spektakulär zerdepperte, machte das Schlagzeilen. Das war der Beginn der Medienkunst als performativer Akt, in dem Künstler und Werk zur publikumswirksamen Einheit verschmelzen.

Frau Genz hat eine Frage – Neues vom gläsernen Theaterbesucher

05.02.16 (Holger Kurtz) -
Frau Genz geht gerne ins Theater. So auch dieses Wochenende. Um Geld zu sparen, hat sie sich vor Kurzem eine Theatercard zugelegt. Damit spart sie, wenn sie innerhalb eines Jahres dreimal in eine Vorstellung der Kategorie A geht, 20 Prozent des Kaufpreises einer weiteren Karte, wenn sie diese (2 Wochen im Voraus) in Kombination mit einer Begleitkarte, die nicht über 30 Euro kostet, online bucht. Und das Beste: Die Karte kostet sie keinen Cent.
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