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Alle Artikel kategorisiert unter »Marketing«

Russische ESC-Sängerin schockt ihre Fans für eine gute Sache

07.09.18 (dpa) -
Die russische ESC-Teilnehmerin Julia Samoilowa hat mit der Falschmeldung über eine angebliche Auswanderung ihre Fans in Unruhe versetzt. Tatsächlich wollte sie aber damit Aufmerksamkeit für einen Spendenaufruf zugunsten eines kranken Kindes erregen, wie sie am Donnerstagabend im sozialen Netzwerk Instagram mitteilte.

Da weiß man, was man hat

16.02.17 (Martin Hufner) -
Jeder öffentlich-rechtliche Rundfunksender hat mindestens einen Kanal für die Kultur im weiteren und engeren Sinn übrig. Damit das Kulturangebot schärfer umrissen oder positioniert werden kann, bedienen sich die Sender gewissermaßen eines Untertitels zu ihrem Wellennamen, der ja zugleich der Markenname und eher selten sprechender Natur ist. Dabei handelt es sich um Slogans oder, wohl präziser, Claims.

Bespaßungstempel

16.09.16 (Martin Hufner) -
„Das ganze Leben ist ein Computerspiel und wir sind nur die Kandidaten, ja, und wir warten, warten, warten.“ So leicht abgewandelt ist der Text eines bekannten Comedian auch auf Teile der Musikkultur übertragbar. Da warten wir auf die Eröffnung beispielsweise der Elbphilharmonie, angeblich wird das im nächsten Jahr sein. Diesem überdimensionalen Glitzerfunkelklunkerstein in Hamburgs Hafen-City wird eine große Zukunft vorausgesagt.

Classical nix – ein Bericht zur Lage der Klassik

05.09.16 (Bojan Budisavljevic) -
Will man sich die Lage der so genannten Klassischen Musik in Deutschland vergegenwärtigen, so stellt sie sich als recht unübersichtlich, zwiespältig, ja beinahe schizophren dar. Während im sinnenfrohen Süden ein Sinfonieorches­ter zwecks eines Einspareffekts von geschätzten 5 Millionen Gebühren-Euro jährlich soeben geschlossen wurde, haut man im kühl berechnenden Norden knapp 800 Millionen nicht weniger öffentliche Euro auf den Kopf für einen demnächst zu eröffnenden Konzertsaal. Alles für die beziehungsweise mit der Klassik …

Der Selbstdarsteller

05.07.16 (Max Nyffeler) -
Die neuen Medien, also alles, was mit Computer und Digitalisierung zusammenhängt, sind heute aus den Künsten nicht mehr wegzudenken. Damit ist auch ein neuer Typ von Künstler entstanden: der Medienkünstler. Die Entwicklung begann schon gleich im ersten Nachkriegsjahrzehnt mit Musique concrète und elektronischer Musik, doch erst in der Pop Art entstand daraus eine neue performative Qualität. Wenn Nam June Paik den Fernseher in seine Materialcollagen einbaute und ihn gelegentlich auch spektakulär zerdepperte, machte das Schlagzeilen. Das war der Beginn der Medienkunst als performativer Akt, in dem Künstler und Werk zur publikumswirksamen Einheit verschmelzen.

Frau Genz hat eine Frage – Neues vom gläsernen Theaterbesucher

05.02.16 (Holger Kurtz) -
Frau Genz geht gerne ins Theater. So auch dieses Wochenende. Um Geld zu sparen, hat sie sich vor Kurzem eine Theatercard zugelegt. Damit spart sie, wenn sie innerhalb eines Jahres dreimal in eine Vorstellung der Kategorie A geht, 20 Prozent des Kaufpreises einer weiteren Karte, wenn sie diese (2 Wochen im Voraus) in Kombination mit einer Begleitkarte, die nicht über 30 Euro kostet, online bucht. Und das Beste: Die Karte kostet sie keinen Cent.

Vita brevis

13.04.15 (Gordon Kampe) -
Mein Rostocker Partiturspiellehrer hieß Burkhard Meier. Er hatte einst bei Günter Kochan studiert, einem Meisterschüler Hanns Eislers, der ja bekanntlich bei Arnold Schönberg studierte. Drückt man ein Auge zu, war Schönberg so etwas wie ein Schüler Alexander Zemlinskys, dieser von Robert Fuchs und Fuchs von Anton Bruckner, Bruckner von Simon Sechter und Sechter von Antonio Salieri! Ich bin also Ur-hoch-x-Enkel-Schüler von Antonio Salieri, was sowohl meinen Drang zur Oper als auch die Giftvorräte im Keller erklärt. Ha, welch ein Augenblick!

Die Variable „Neues Werk“

03.02.15 (Rainer Nonnenmann) -
Immer häufiger liest man in Prospekten, Flyern und Jahresvorschauen zu Festivals und Konzertreihen die Ankündigung von Uraufführungen unter dem Titel „Neues Werk“. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses der Drucksachen standen die Titel der Novitäten offenbar noch nicht fest – zuweilen noch nicht mal die Besetzung. In vielen Fällen sind wenige Wochen vor dem Uraufführungstermin noch nicht einmal Partitur und Notenmaterial fertig. Diese Beobachtung lässt sich durchaus flächendeckend machen. Das gibt zu denken.

Ratgeber für freiberufliche Musikpädagogen

Wie gründe ich als Musikpädagoge eine freiberufliche Existenz? Wie werde ich als freiberuflicher Musikpädagoge wirtschaftlich erfolgreicher? Diese und viele andere Fragen werden in Stefan Lindemanns Buch „Marketing und Management für Musikpädagogen“, das in dritter, erweiterter und aktualisierter Auflage erschienen ist, beantwortet.

Trüffelblick

14.11.14 (Gordon Kampe) -
Ich polierte gerade meinen Markenkern, da musste ich an Trüffelschweine denken. Hat ein Schwein Trüffeln gefunden, kommt der Bauer und verkantet einen Maiskolben im Schweinemaul, auf dass die edlen Gewächse nicht gefressen werden: Eine vollkommen frustrierte Sau ist die zwingende Folge.
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