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Alle Artikel kategorisiert unter »Oper Leipzig«

Unübersehbar #48 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 16.4. bis zum 22.4.2021

15.04.21 (Dirk Wieschollek) -
Unsere Kandidaten stehen schon fest: Mythisches von Jean Sibelius, Loriots Kurz-„Ring“, die Fortsetzung der Hellerauer „Tonlagen“, Bergs „Lulu“ in einer besonderen Fassung und ein „Brückenrockdown“ von Bernd Begemann. Wählen Sie – die Richtlinienkompetenz liegt unübersehbar bei Ihnen! [jmk]

Leipzig lässt Oper und städtische Theater weiter geschlossen

17.03.21 (dpa) -
Leipzig - Die Stadt Leipzig lässt ihre Theater und Musikbühnen wegen der Corona-Pandemie über Ostern hinaus geschlossen. Voraussetzung für eine Öffnung wäre eine stabile Inzidenz unter 100, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit.

Designierter Leipziger Opern-Intendant stellt Leitungsteam vor

26.02.21 (dpa) -
Leipzig - Mehr als eineinhalb Jahre vor seinem Amtsantritt als neuer Intendant der Oper Leipzig hat Tobias Wolff sein Leitungsteam vorgestellt. Der 1975 in Koblenz geborene Wolff setzt als Operndirektorin und stellvertretende Intendantin auf Cornelia Preissinger, wie die Oper Leipzig am Freitag mitteilte.

Knapp sechs Millionen Euro für neue Bühnentechnik an der Oper Leipzig

27.01.21 (dpa) -
Die Bühnentechnik an der Oper Leipzig soll auf den neuesten Stand gebracht werden. Insgesamt werden für die Sanierung knapp sechs Millionen Euro veranschlagt, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Der Stadtrat muss die Baumaßnahmen noch zustimmen.

Aller Anfang ist schwer – Die Oper Leipzig wagt sich als mit Verdis „Il trovatore“ in die Streaming-Welt

07.12.20 (Joachim Lange) -
Die Opernhäuser, die sich seit längerem darauf eingestellt haben, Ihre Neuproduktionen für eine moderne Art der Zusatzvermarktung aufzuzeichnen, haben in Pandemiezeiten mit ihren unfreiwilligen Pausenzeiten für live produzierte und zu erlebende Kunst momentan einen deutlichen Vorteil. Wenn Streamen ohne Publikum im Saal in Lockdown-Zeiten die einzige Möglichkeit bleibt, überhaupt etwas heraus- und ans Publikum zu bringen, dann haben diese Häuser die Nase vor. Anders als München, Stuttgart, Zürich oder Wien gehören die sächsischen Opernhäuser in dieser Beziehung nicht zu den Vorreitern. In Leipzig hat man eher den Gipfelsturm zum geplanten Wagner-Großevent mit sämtlichen Opern des Meisters im Sinn, als die Mühen der Ebene.

Leipziger „Lohengrin“-Lollipop, lohnend?

03.11.20 (Roland H. Dippel) -
Das Spannendste an dieser gekürzten Fassung von „Lohengrin“ ist seine Vorgeschichte, die mindestens bis zum letzten „Tannhäuser“ der Oper Leipzig im Jahr 2018 zurückreicht. Schon steht der Termin der „Lohengrin“-Vorstellung im Paket „Wagner 22“ mit allen Wagner-Dramen in chronologischer Reihenfolge nach Entstehung fest: 30. Juni 2022. Aber das wird ein schon wieder anderer „Lohengrin“ sein als die wegen des Teil-Lockdowns vom 7. auf den 1. November vorverlegte Premiere.

Leipziger Schlitzohren: Premiere »Lohengrin« wird vorgezogen

29.10.20 (PM-Oper Leipzig) -
Spontan zieht Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig, die ursprünglich erst für den 7. November 2020 angekündigte Premiere von »Lohengrin« vor. Die gekürzte Version des Wagnerschen Bühnenwerks findet jetzt bereits am nächsten Sonntag, 1.11.2020, um 18 Uhr in der Oper Leipzig statt.

Oper Leipzig schreibt Kompositionswettbewerb aus

20.10.20 (PM) -
Leipzig - Die Oper Leipzig schreibt erneut einen Wettbewerb für junge Komponistinnen und Komponisten unter 35 Jahren aus – in dieser Spielzeit zu dem mehrschichtigen und herausfordernden Thema "Wahrheiten".

«Spielplan sprengend» - Oper Leipzig zeigt 2022 alle 13 Wagner-Opern

01.10.20 (dpa) -
Leipzig - Die Oper Leipzig plant ein Highlight für alle Wagner-Fans. Im Rahmen der Festtage «Wagner 22» sollen im Sommer 2022 alle 13 Wagner-Opern mit Ausnahme des Rings aufgeführt werden. Die Werke werden in chronologischer Reihenfolge auf die Bühne gebracht, wie die Oper am Mittwoch mitteilte.

Antifeministisches Belcanto-Glück: „Rita“ im Leipziger Westen

20.07.20 (Roland H. Dippel) -
Nach „Rheingold“ auf dem Parkdeck der Deutschen Oper Berlin und dem Prunkstimmen-Paradox eines „Don Carlo“ im Pocket-Format an der Semperoper folgte mit Donizettis vollständiger Opéra comique „Rita“ die rundum gekonnt-liebenswerte, weil unexaltierte Einstudierung mit Künstler*innen der Oper Leipzig. Eine freiwillige Fleißarbeit, bei der sich von den musikstädtischen Kulturkadern kaum jemand blicken ließ. Belcanto meets Industriekultur! In der Manier von Visconti, ohne Fellinis Drastik und dafür einem Dario Fos Beziehungskomödien abgeschauten Witz. Feines Musiktheater auch für kritische Ohren – und mit einer Italianità, wie man sie im Opernhaus am Augustusplatz seit einer gefühlten Ewigkeit vermisst.
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