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Alle Artikel kategorisiert unter »Simone Young«

Dirigentin Simone Young: Zeit der alten Männer am Pult vorbei

24.02.21 (dpa) -
Hamburg (dpa) - Für die australische Stardirigentin Simone Young (59) sind die Zeiten alter Männer am Dirigentenpult vorüber. Die Kultur in den Orchestern dieser Welt verändere sich, sagt sie im «Stern»-Podcast «Die Boss». «Die Zeiten der alten Autokraten, Männer mit langen weißen Haaren, schlecht gelaunt, die alle kritisiert und alles schlecht gefunden haben, die Zeiten sind eigentlich vorbei.»

Wien zwischen Tiber und verratenem Meer – Henze-Oper im Stream

16.12.20 (Michael Ernst) -
Die jüngste echte Premiere der Wiener Staatsoper war nur in der Wiener Staatsoper echt. Und im weltweiten Netz. Erstmals strömte „Das verratene Meer“ von Hans Werner Henze durchs renommierte Haus am Ring.

Simone Young wird Chefdirigentin des Sydney Symphony Orchestra

14.12.19 (dpa) -
Simone Young (58) wird neue Chefdirigentin des Sydney Symphony Orchestra. Die australische Dirigentin tritt ihr Amt 2022 an, im Jahr davor wird sie als designierte Chefdirigentin mehrere Konzerte in Sydney leiten. Dies teilte ihre Pressesprecherin Bettina Bermbach am Freitag in Hamburg mit. Im Rahmen ihrer zunächst dreijährigen Amtszeit werde Young jedes Jahr das Orchester acht Wochen lang dirigieren, während sie ihren zahlreichen laufenden Dirigierverpflichtungen in Europa und in den USA nachkomme.

Europäischer Kulturpreis für Neo Rauch und René Pape

16.10.19 (dpa) -
Wien/Dresden - Der Maler Neo Rauch und der Opernsänger René Pape gehören in diesem Jahr zu den Gewinnern des Europäischen Kulturpreises «Taurus». Bei einer Gala in der Wiener Staatsoper werde die undotierte Auszeichnung am kommenden Sonntag überreicht, teilte das Europäische Kulturforum mit Sitz in Dresden am Dienstag mit.

Frank Castorf scheitert in Münchens Nationaltheater an Janáčeks „Aus einem Totenhaus“

23.05.18 (Wolf-Dieter Peter) -
Es gibt Musiktheaterwerke, die aus dem gängigen Repertoire fast wie Monolithen aufragen, weil sie fern aller Belcanto-Freuden den Mühseligen und Beladenen ein künstlerisches Mahnmal errichten – so Alban Bergs „Wozzeck“ und „Lulu“, so Bernd Alois Zimmermanns „Soldaten“. Dazu zählt auch Leoš Janáćeks „Aus einem Totenhaus“. In seinem letzten Bühnenwerk legt der 74jährige in einem sibirischen Lager die Schicksale von Gewalttätern und Mördern offen, zeigt kleine Reste von Humanität und schreibt über die Partitur „In jeder Kreatur ein Funke Gottes“.

Parsifals Mondfahrt – Jonathan Meeses Inszenierung von Bernhard Langs „Mondparsifal“ in Berlin

20.10.17 (Peter P. Pachl) -
Angesichts der Tatsache, dass die Absage von Jonathan Meeses in Bayreuth geplanter Inszenierung des „Parsifal“ mit deren finanziellem Aufwand begründet wurde, erscheint die Tatsache, dass dieses Projekt jetzt für je drei Aufführungen in Wien und Berlin – u. a. unterstützt vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, den Wiener Festwochen im Verbund mit den Berliner Festspielen, den Medienpartnern ARTE, Berlinartlink, Monopol, Tagesspiegel, Wall und der York Kinogruppe, sowie eine Reihe weiterer potenter Sponsoren – ohne finanzielle Abstriche finanziert werden konnte, gleichermaßen erstaunlich wie verwunderlich.

Mixmax: Simone Young dirigierte die „Wagner-Gala“ an der Staatsoper

14.03.17 (Peter P. Pachl) -
Bereits der erste Blick auf die Bühne des Schiller-Theaters mit dem klassizistischen Konzertzimmer des Opernhauses Unter den Linden zeigte für den als „Wagner-Gala“ angekündigten Abend einer bunten Mischung spätromantischer Opernausschnitte unter Leitung der australischen Dirigentin Simone Young bereits optisch ein Ungleichgewicht.

Musik in Farbe und Oper in Bildern: Hindemiths „Mathis der Maler“ in Dresden

02.05.16 (Michael Ernst) -
Eine musikalische Wiedergutmachung? Dresdens Semperoper hat nun endlich – als lokale Erstaufführung – „Mathis der Maler“ von Paul Hindemith herausgebracht. Ein Werk, das in den Anfangsjahren des Nazi-Regimes entstand, in Hitler-Deutschland nicht aufgeführt werden durfte, 1938 in Zürich herauskam und erst 1946 in Stuttgart gezeigt wurde. Ein sperriges, ein spannendes Stück; ein Werk mit Geschichte.

Simone Young: «Ein paar Träume habe ich noch»

19.06.15 (Carola Große-Wilde, dpa) -
Hamburg - Das «größte Konzert der Welt» mit 100 Musikern an 50 Orten Hamburgs - mit Simone Young als Dirigentin vom Michel - war nur ein Höhepunkt. Auch sonst liebte die temperamentvolle Australierin in ihrer Intendanz an Hamburgs Staatsoper die Superlative. In der Inszenierung von Claus Guth brachte die 54-Jährige den kompletten «Ring» auf die Bühne - um dann noch einmal mit dem Wagner-Wahn nachzulegen: Alle zehn Opern des Komponisten in drei Wochen.

Simone Young neues Ehrenmitglied der Hamburger Staatsoper

15.06.15 (dpa) -
Hamburg - Opernintendantin Simone Young ist neues Ehrenmitglied der Hamburgischen Staatsoper. Die australische Dirigentin habe in ihrer zehnjährigen Amtszeit hervorragende Arbeit geleistet, erklärte Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) bei der Ehrung am Samstagabend im Opernhaus.
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