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Alle Artikel kategorisiert unter »Staatstheater Hannover«

Unübersehbar #49 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 23.4. bis zum 29.4.2021

23.04.21 (Dirk Wieschollek) -
Wie lange muss man an einer Schraube drehen, bis sie bei allen locker ist? Was macht man, wenn man zwei Engel in seinem Garten findet? Und was hat das Konzerthausorchester eigentlich auf Twitch verloren? Vielleicht hat der Herr Lehrer eine unübersehbare Antwort… [jmk]

Unübersehbar #48 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 16.4. bis zum 22.4.2021

15.04.21 (Dirk Wieschollek) -
Unsere Kandidaten stehen schon fest: Mythisches von Jean Sibelius, Loriots Kurz-„Ring“, die Fortsetzung der Hellerauer „Tonlagen“, Bergs „Lulu“ in einer besonderen Fassung und ein „Brückenrockdown“ von Bernd Begemann. Wählen Sie – die Richtlinienkompetenz liegt unübersehbar bei Ihnen! [jmk]

Unübersehbar #7 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 12. bis zum 18.6.2020.

11.06.20 (Joachim Lange) -
In der siebten Folge unserer Autor*innen-Tipps empfehlen wir ein Webzert (!) aus Dresden, eine Installation von Magda Korsinsky, die Festspiele Mecklenburg Vorpommern, einen ungeklärten Mordfall in Hannover und die „Lockdown-Tapes“ des Ensemble Musikfabrik.

Theater suchen in Corona-Krise Zuschauer im Digitalen

03.04.20 (dpa) -
Braunschweig - Obwohl wegen der Corona-Pandemie die Theater derzeit geschlossen sind, bieten Häuser Zuschauern weiter etwas zu sehen. «Jeden Tag über Facebook», sagte eine Sprecherin des Staatstheaters Braunschweig. «Zum Beispiel gibt eine Sopranistin eine Einführung in den Gesang in moderner Musik.» Auf der Online-Plattform steht auch, dass die Kostümabteilung in der Zwangspause nun Spritzschutzmasken herstellt.

Neuanfang mit zwei Intendantinnen im Staatstheater Hannover

29.04.19 (dpa) -
Hannover - Von einer Oper für Babys bis zu einem Science-Fiction-Roman auf der Bühne: Die zukünftigen Chefinnen des Staatstheaters Hannover wollen in ihrer ersten Spielzeit das Haus für neue Publikumsgruppen öffnen. Es gehe darum, die Vielfalt der Gesellschaft widerzuspiegeln und Grenzen zu überwinden, sagte Laura Berman, die die Intendanz der Staatsoper übernehmen wird.

Das Gemüse an der Macht – Offenbachs „König Karotte“ in Hannover

07.11.18 (Ute Schalz-Laurenze) -
Die Uraufführung von Jacques Offenbachs „Roi Carotte“ (1872) ist mit heute unfassbaren Zahlen belegt: 1150 Kostüme, 193 Bilder in vier Akten, innerhalb von sechs Monaten 193 Aufführungen, sechs Stunden Uraufführung und noch vieles mehr. Und doch verschwand das Werk in der Versenkung, bis es rekonstruiert werden und in einer dreistündigen Fassung 2015 in Lyon aufgeführt werden konnte. Und nun gab es in Hannover von dieser Fassung eine viel bejubelte, glänzende deutsche Erstaufführung, die der Musicalfachmann Matthias Davids als Regisseur verantwortete.

„Von wegen Metaphysik“ – „Tristan und Isolde“ am Staatstheater Hannover

18.09.18 (Dieter David Scholz) -
Friedrich Nietzsche nannte den „Tristan“ mit gutem Grund Wagners“ Opus metaphysicum“. Egal, ob man diese Charakterisierung des „inkommensurablen“ Werks auf den Text oder die Musik bezieht: In beiden Fällen straft die Hannoversche Neuproduktion Nietzsche Lügen, denn regielich banaler, musikalisch weltlicher hat man den „Tristan“ selten erlebt. „Weltlich“ durchaus nicht negativ gemeint, denn was ist schon gegen Triebe und Liebe, Kraft und Sinnlichkeit zu sagen?

„Es wird Schreckliches geschehen“ – Richard Strauss' „Salome“ in Hannover

25.11.17 (Ute Schalz-Laurenze) -
„Salome“ von Richard Strauss: großartig in tausend Farben 1905 komponierte Musik für eher abstoßendes Thema nach Oscar Wilde. Die 16jährige judäische Prinzessin Salome verliebt sich in den Propheten Jochanaan und fordert aus Rache, weil der sie nicht will, seinen Kopf auf einer Silberschüssel. Das gewährt ihr der von Rom eingesetzte Tetrach Herodes, der ihr hörig ist und in ihrer Schuld steht, weil sie für ihn getanzt hat.

Über zeitlose Sehnsucht – Matthias Davids inszeniert Leonard Bernsteins „West Side Story“ in Hannover

02.10.17 (Ute Schalz-Laurenze) -
Das Musical „West Side Story“ von Leonard Bernstein ist seit seiner Uraufführung 1957 – mit 732 folgenden Aufführungen am Broadway – und besonders seit seiner Verfilmung 1961 ein weltberühmtes Stück. Zu Recht, denn das Shakespeares‘sche Romeo und Julia-Thema hat auch heute nichts an Aktualität verloren – im Gegenteil. Die wild-rhythmische Kraft und die ebenso schrille wie lyrische, auch durchaus schwülstige Zugkraft der Musik Bernsteins lässt kaum etwas an Patina der fünfziger Jahre aufkommen. Das bewies zumindest die mit stehenden Ovationen bejubelte Premiere an der Staatsoper Hannover unter der feurigen musikalischen Leitung von Joseph R. Olefirowicz, einem erfahrenen Musicalspezialisten.

Gescheiterte Nationaloper – Gelungener „Freischütz“ in Hannover [Nachtrag, 16.12.]

14.12.15 (Ute Schalz-Laurenze) -
Kay Voges bietet eine bedenkenswerte Reflexion über Carla Maria von Webers „Der Freischütz“ in Hannover. Ute Schalz-Laurenze war dabei.
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