Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »SWR Symphonieorchester«

Donaueschinger Musiktage 2019 – Sonntag

Am letzten Tag der diesjährigen Musiktage probt das Ensemble Intercontemporain Beat Furrers Konzert für Klarinette und Ensemble für die Uraufführung am Vormittag. 

Donaueschinger Musiktage 2018 – Freitag

Im ersten Konzert der Musiktage 2018 tritt die Italienerin Alessandra Novaga mit ihrer „Fassbinder Wunderkammer“ auf – einer Hommage an den Regisseur Rainer Werner Fassbinder und dessen Komponisten Peer Raben.

„Was mir die Liebe erzählt“ – Das Antrittskonzert von Teodor Currentzis beim SWR Symphonieorchester

21.09.18 (Götz Thieme) -
Beinahe auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, dass das SWR Symphonieorchester, zwangsfusioniert aus dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg und dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, in der Stuttgarter Liederhalle sein erstes Konzert gegeben hatte. Im Rückblick ein nicht nur kulturpolitisch deplorabler Abend, auch künstlerisch war die Ausbeute mager, besonders das Adagio aus Mahlers zehnter Sinfonie zeigte, dass wohl erst einmal ödes Land zu durchschreiten war, bis sich eine blühende Orchesterlandschaft einstellen würde. Das lag nicht wenig am Dirigenten, Peter Eötvös, aber ebenso am widernatürlichen Zusammenschluss der Musikerhundertschaft.

Teodor Currentzis: Ein Orchester ist keine Fabrik

12.09.18 (dpa) -
Teodor Currentzis (46), griechisch-russischer Stardirigent des SWR Symphonieorchesters, strebt nicht nach einem riesigen Orchesterklang. „Der Sound wird vielleicht größer, aber die Identifikation wird kleiner“, sagte Currentzis kurz vor seinem Antrittskonzert mit Mahlers dritter Sinfonie am 20. September in Stuttgart. „Mein goldenes Ziel ist es, die Identität jedes einzelnen zu respektieren – und jeden dazu zu bringen, sein eigenes Geschenk für einen großen Sound zu geben.“

Das Generationen-Projekt des SWR Symphonieorchesters

Seelennahrung für Jung und Alt - "Wenn ältere Menschen nicht mehr so mobil sind, um ins Konzert zu gehen, dann müssen wir uns eben bewegen", findet Hanno Dönneweg, Solo-Fagottist im SWR Symphonieorchester. Er und Musikvermittlerin Jasmin Bachmann brachten Kinder und Senioren mit Musik außerhalb des Konzertsaals zusammen. nmzMedia hat das Vermittlungsprojekt im Auftrag des SWR begleitet.

Star-Dirigent will ganz viel erklären - SWR bietet «Currentzis-Lab»

29.05.18 (nmz/kiz) -
Stuttgart - Der künftige Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters, Teodor Currentzis, will schon in seiner ersten Saison dem Publikum ganz viel von seiner Arbeit erklären. Der 46-Jährige wird seinen Zuhörern stets zwei Tage vor seinen Konzerten im sogenannten «Currentzis Lab» die kostenlose Möglichkeit bieten, von ihm seine Auslegung eines Werkes erläutert zu bekommen, wie Orchestermanager Johannes Bultmann in Stuttgart mitteilte.

Backstage Talk mit Gil Shaham

"Taxifahrer!" antwortet Gil Shaham wie aus der Pistole geschossen, wenn man ihn fragt, was er als Kind gerne geworden wäre. Oder Koala, denn die haben zwei Daumen an jeder Greifhand. Für die SWR Classic Reihe "Backstage Talks" hat nmzMedia das kurze und amüsante Gespräch mit dem diesjährigen Artist in Residence des SWR Symphonieorchesters geführt.

Der Fagottist und das Meer

Wenn das SWR Symphonieorchester am 3. und 4. März Mendelssohns "Meeresstille und glückliche Fahrt" spielt, dann weiß einer besonders gut, was Dichter und Komponisten schon immer an den unendlichen Wassern faszinierte: Auf einer Segelyacht hat Solo-Fagottist Hanno Dönneweg den Atlantik überquert – 6000 Kilometer ohne Land in Sicht.

Vielversprechende Aussichten – Erstes gemeinsames Konzert des SWR Symphonieorchesters und seines designierten Chefdirigenten Teodor Currentzis

19.01.18 (Götz Thieme) -
Götz Thieme hat für uns das erste Konzert des fusionierten SWR Symphonieorchesters unter Leitung von Teodor Currentzis besucht. Auf dem Programm: Die Neunte Symphonie von Anton Bruckner, gefolgt von György Ligetis „Lontano“. „Teodor Currentzis, das war vor dem ersten Takt deutlich, überlässt nichts der Musikbetriebsroutine.“

Donaueschinger Musiktage 2017 – Sonntag

Der letzte Festivaltag: Misato Mochizuki beschäftigt sich in ihrem Werk „Têtes“ – aufgeführt vom Ensemble Musikfabrik und dem Sprecher Paul-Alexandre Dubois – mit den Themen Übernatürlichkeit und Identitätsverlusts. Bill Dietz greift mit seiner „L‘école de la claque“ ins Konzert ein. Und im Abschlusskonzert der diesjährigen Donaueschinger Musiktage wird Séverine Ballon in Chaya Czernowins Solokonzert „Guardian“ für Violoncello und Orchester vom SWR Symphonieorchester begleitet.

Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: