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Alle Artikel kategorisiert unter »Teodor Currentzis«

Licht tropft ins Dunkel – Bartók, Orff, Castellucci und Currentzis bei den Salzburger Festspielen

04.08.22 (Joachim Lange) -
Romeo Castellucci und Teodor Currentzis spannen Bela Bartóks psychologisierenden Einakter „Blaubarts Burg“ und Carl Orffs Weltuntergangsoratorium „Das Spiel vom Ende der Zeiten“ in der Dunkelheit der Felsenreitschule zusammen.

Teodor Currentzis startet neues Orchesterprojekt „Utopia“

02.08.22 (dpa) -
Er ist inzwischen 50, gilt aber immer noch als „junger Wilder“ und als einer der umtriebigsten Künstler der Klassik-Szene. Nun hat der Grieche Teodor Currentzis neben seinen Aufgaben als künstlerischer Leiter des Ensembles MusicAeterna und Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters ein weiteres internationales Projekt namens „Utopia“ gestartet. Die ersten Konzerte finden im Oktober in Luxemburg, Hamburg, Wien und Berlin statt, wie die PR-Agentur For Artists in Berlin am Montag mitteilte.

Ein Stammgast öffnet in Salzburg die Türen zu den Festspielen: „Jedermann“

24.07.22 (Joachim Lange) -
Die Salzburger Festspiele haben begonnen – mit nur drei Opern-Neuproduktionen und etlichen Wiederaufnahmen versucht das Programm dennoch dem eigenen Anspruch die Nummer 1 zu sein, gerecht zu werden.

Salzburger Festspiele: Hochkultur navigiert durch die Krisen

15.07.22 (Albert Otti, dpa) -
Krieg, Kultursponsoring und Cancel-Debatten: Festivals müssen da durch. Die neue Managerin am Ruder der Salzburger Festspiele steht vor heiklen Aufgaben. Und der „Jedermann“ ist präzisiert.

Der Orchesterfusionär – Johannes Bultmann im Gespräch mit Georg Rudiger

14.12.21 (Georg Rudiger) -
Johannes Bultmann (Jahrgang 1960), seit Herbst 2013 künstlerischer Gesamtleiter der SWR Klangkörper und Festivals, verlässt Ende des Jahres das SWR Symphonieorchester. Mit Georg Rudiger unterhält er sich über seine Tätigkeit als Orchesterfusionist zweier Orchester, ihrer Neuaufstellung als ein Orchester unter Teodor Currentzis – und darüber, wie es jetzt für das Orchester und ihn selbst weitergeht.

Teodor Currentzis bleibt beim SWR Symphonieorchester

16.09.21 (dpa) -
Stuttgart - Teodor Currentzis bleibt Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters. Er habe seinen Vertrag um drei weitere Jahre verlängert, teilte der SWR am Mittwochabend mit. Der 49-Jährige wurde in Athen geboren, besitzt auch einen russischen Pass. In den 1990ern Jahren studierte er am Staatlichen Konservatorium in St. Petersburg. Danach stieg er schrittweise zu einem bedeutenden Dirigenten der jüngeren Generation auf.

Ganz in Weiß – Das Opernprogramm der Salzburger Festspiele legt mit einem außergewöhnlichen „Don Giovanni“ los

27.07.21 (Joachim Lange) -
Mozarts „Don Giovanni“ darf ruhig auch einmal eine Zumutung fürs Publikum sein. Bei den Salzburger Festspielen sowieso. Und wenn sich Ausnahmekünstler wie Romeo Castellucci und Teodor Currentzis die Oper der Opern im Großen Festspielhaus zur Eröffnung der Opernschiene der Salzburger Festspiele szenisch und musikalisch vornehmen, dann ist ein Gesamtkunstwerk eigenen ästhetischen Rechts zu erwarten. Rätselhaftes und Triftiges. Verblüffendes und schönes. Auch Kitsch kann dabei vorkommen. Und genau diese Erwartungen haben sie in mehr als vier Stunden (samt Pause) erfüllt.

Samy Molcho: Die Körpersprache des Teodor Currentzis

Was sagen Augen, Gesicht und Hände von Teodor Currentzis, wenn er dirigiert? DIE Koryphäe auf dem Gebiet der Körpersprache, Professor Samy Molcho, hat es uns verraten. 

Nuancen, unwahrnehmbar – Currentzis und die 9. Symphonie von Gustav Mahler

23.12.19 (Georg Rudiger) -
Das SWR Symphonieorchester war aktuell an sieben Orten mit Gustav Mahlers 9. Symphonie zu hören. Dirigent: Teodor Currentzis. Georg Rudiger war in Freiburg dabei, hörte dabei Unerhörtes, aber auch verschwindende Klänge eine Orchesters im Extremzustand.

Atemberaubend und dunkel in Baden-Baden: Teodor Currentzis‘ Dirigat und sein Parfüm

07.11.19 (Georg Rudiger) -
Nur ein kleiner Spritzer auf das Handgelenk, um die vorab per Post zugeschickte Duftprobe von Teodor Currentzis‘ neuem Parfüm „September Country“ einem olfaktorischen Text zu unterziehen – schon sind die Sinne benebelt. Schon fällt es noch schwerer, das Phänomen Currentzis zu greifen, sich diesem charismatischen Dirigenten schreibend zu nähern. Rausch, aber auch Askese spielen sicherlich eine Rolle. Überraschungen und Kontraste ebenfalls.
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