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Alle Artikel kategorisiert unter »Dortmund«

Orchester-Preis für Dortmunder Philharmoniker

03.12.21 (dpa) -
Berlin - Die Deutsche Orchester-Stiftung hat den mit 25 000 Euro dotierten «Preis Innovation 2021» an die Dortmunder Philharmoniker vergeben. Überzeugt haben sie nach Angaben von Donnerstag mit ihrer mobilen Musikvermittlung «Tiny Music House». Der Berliner Rundfunkchor wird mit dem Sonderpreis in Höhe von 5000 Euro ausgezeichnet.

Eine Schachpartie auf Leben und Tod – Frédégonde von Ernest Guiraud und Camille Saint-Saëns in Dortmund

21.11.21 (Joachim Lange) -
In Dortmund gab es im März 2020 eine gespenstische Vorstellung. „Die Stumme von Portici“ war eine der letzten Premieren vor dem ersten Lockdown; eine Geisteraufführung gerade noch für eine Handvoll Kritiker. Im November 2021 gibt es wieder die Premiere eines besonderen Stückes. Diesmal ist die Ausgrabung noch ambitionierter. Von Ernest Guirauds und Camille Saint-Saëns’ „Frédégonde“ dürften nur Spezialisten etwas gewusst haben.

Pro-Musica-Plaketten open air

27.08.21 (Robert v. Zahn) -
Zwölf Stunden benötigte die technische Crew, bis der Bühnenaufbau auf der Raseneinfassung der Galopprennbahn Dortmund stand. Schief – gerade – schief – unstet – endlich statisch solide: Auf dieser Schrägfläche brauchte es seine Zeit.

Bunte Liebeserklärung in Schwarzweiß: Der Film „Sounds of Dortmund“

19.01.21 (Roland H. Dippel) -
Alte Regie-Hasen wie Peter Konwitschny, junge Szenen-Aufsteiger wie Nikolaus Habjan oder Martin G. Berger, neues Musiktheater und Entdeckungen wie die vom Januar auf den 13. Mai 2021 verschobene Premiere von „Frédégonde“ zum 100. Todestag von Camille Saint-Saëns mischen das Dortmunder Operngeschehen unter Heribert Germeshausen ordentlich auf. Im zweiten Lockdown reüssiert das Opernhaus mit einer filmischen Hymne auf die Kooperationskraft urbaner Musikenergien: Am 16. Januar hatte der 20-minütige Experimentierfilm „Sounds of Dortmund“ von Houssie Shirin und Alvaro Schoeck seine Stream-Uraufführung.

Schlaraffenland für Sounddesigner

30.11.20 (Thilo Braun) -
Es sind oft zwei Welten: Einerseits das persönliche Musikerleben auf Festivals oder im Lieblingsclub, mit Bands und DJs im bunten Farbenmeer, mit vibrierenden, dröhnenden Bässen im Taumel der Nacht. Andererseits der Musikunterricht in der Schule, den Schüler*innen manchmal als Mischung aus trockener Theorie alter Zeiten und halbherzigem Herumgeklopfe auf Xylophonen wahrnehmen.

Kunterbuntes Dröhnen

30.11.20 (Clara Hütterott) -
Ein Leben im Ruhrgebiet für einen Kulturnerd wie mich bedeutet, sich zu entscheiden. Für eine Veranstaltung, gegen unzählige andere. Nicht, weil alles teuer ist und man sich nur wenig leisten könnte, nein. Ganz im Gegenteil: weil immer und überall irgendwas passiert, für Studierende der TU Dortmund sogar oft ohne Mehrkosten, denn der Semesterbeitrag beinhaltet eine Theaterflatrate.

Musikunterricht der Zukunft

30.11.20 (Thilo Braun) -
Musik auf Lehramt? Für viele Abiturient*innen erscheint das uninteressant – schließlich kommen sie gerade aus der Schule. Dabei bietet der Beruf nicht nur sichere Perspektiven, sondern auch Raum zur künstlerischen und persönlichen Entfaltung. Zwei Studierende und eine Professorin für Musikpädagogik unterhalten sich über das Studium in Dortmund und die Chancen und Herausforderungen eines spannenden Berufs.

Vom Pageflow bis zur Radioreportage

30.11.20 () -
Als „Herzstück des Studiengangs“ wird die multimediale Lehrredaktion „terzwerk“ immer wieder bezeichnet. Hier treffen Musikjournalist*innen aller Jahrgänge zusammen, entwickeln kreative Formate für Online, Radio, und TV.

Was ist nur aus Dir geworden?

30.11.20 () -
Maria Gnann +++ Marie König +++ Fabian Schäfer +++ Christopher Warmuth

Musikjournalismus? Jetzt! Gerade!

30.11.20 (Holger Noltze) -
Gern erinnere ich mich an die vielen guten Wünsche zum Start der Musikjournalismus-Studiengänge in Dortmund vor zehn Jahren. Ich hatte zur Antrittsvorlesung (etwas über Mozart und die Medien) ein kleines, aber fein besetztes Symposium unter der etwas verschwurbelt formulierten Themensetzung, warum und zu welchem Ende man Musikjournalismus studieren solle, zusammengebracht: eine Reihe hochmögender, prominenter, zweifelsfrei kompetenter Kollegen. Zusammensaß also eine mit allen Wassern des Betriebs gewaschene Herrenrunde, und alle wünschten dem Projekt „Musikjournalismus in Dortmund“ alles Gute. Aber, ich weiß es noch genau: jeder, wirklich jeder verband seine Glückwünsche mit mehr oder weniger deutlichen Zweifeln. Erstens: Ob man das sachverständige, klug vermittelnde, womöglich inspirierende Schreiben, Reden, Handeln über Musik (als Kunst) denn überhaupt lehren, überhaupt lernen könne. Und zweitens: Ob der „Markt“, die „Welt“ derlei überhaupt noch brauche. Wünschenswert, ja, aber realistisch? – Als alle gegangen waren, blieb ich nachdenklich zurück. Was hatten wir uns da vorgenommen?
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