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Alle Artikel kategorisiert unter »Heidelberg«

Stadt Heidelberg - Lehrkraft (m/w/d) für Gesang (Pop und Klassik) und Kinderstimmbildung

Die Musik- und Singschule Heidelberg sucht zum 01. April 2022 eine

Lehrkraft (m/w/d)
für Gesang (Pop und Klassik)
und Kinderstimmbildung

im Umfang von bis zu 12 Deputatsstunden zuzüglich eines Ferienüberhangs von bis zu 45 Minuten. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9b des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD-V) zu bewerten. Die Beschäftigung erfolgt zunächst befristet für 1 Jahr.

Musikfestival «Heidelberger Frühling» feiert Jubiläum im Herbst

23.09.21 (dpa) -
Heidelberg - Frühling im Herbst: Das Musikfestival «Heidelberger Frühling» holt im September und Oktober mit Sonderkonzerten das Jubiläumsjahr nach, das eigentlich schon im April starten sollte. Wegen der Corona-Pandemie sei dies aber nicht möglich gewesen, sagte eine Sprecherin am Mittwoch.

Was kann sie dafür? – Heidelberg zeigt seine neue zweiaktige „Lulu“ als digitales Preview

18.04.21 (Joachim Lange) -
Ein Preview, kein Surrogat. Alban Bergs „Lulu“ in der Ergänzung und Fassung von Eberhard Kloke für Kammerorchester und Soli feierte am Theater Heidelberg einmalige Premiere. Unser Kritiker Joachim Lange saß vor dem Bildschirm. Bühnenpraktisch gedacht und gemacht; er findet faszinierend, mit welcher vokalen Leichtigkeit und welchem rückhaltlosen körperlichen Einsatz Jenifer Lary die Wandlungen ihrer Lulu in Szene setzt.

Heidelberger Künstlerinnenpreis für die Komponistin Bettina Skrzypczak

30.01.20 (PM) -
Bettina Skrzypczak wird mit dem Heidelberger Künstlerinnenpreis für das Jahr 2020 ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgt am 19. Februar 2020 im Rahmen eines Konzerts des Philharmonischen Orchesters Heidelberg. Die Auszeichnung wurde 1987 ins Leben gerufen und ist weltweit der einzige Preis, der ausschließlich an Komponistinnen vergeben wird.

Dem Wunsch nach Unsterblichkeit auf der Spur

03.05.19 (Georg Rudiger) -
Neues Musiktheater kann alles sein: experimentell oder konventionell, mutig oder brav. In zwei Uraufführungen in Heidelberg und Baden-Baden und einer deutschen Erstaufführung an der Hamburger Staatsoper wird die gesamte Bandbreite abgedeckt – Scheitern inklusive. Wie wollen wir leben“ ist das diesjährige Motto des vierwöchigen Musikfestivals „Heidelberger Frühling“. Den Blick nach vorne gerichtet hat man hier vor allem im sogenannten LAB, das Vertreter verschiedener Künste vereint und mit neuen Konzert- und Musiktheaterformen experimentiert. Mit der Uraufführung von „Castor && Pollux“ präsentierte man nun in der gediegenen, holzgetäfelten alten Aula der Universität Heidelberg ein „Multimediales Musiktheater für Ensemble, Videokunst und 4DSOUND“, wie sich der rund 70-minütige Abend nennt.

Verheddert – „Castor && Pollux“ multimedial beim Heidelberger Frühling

04.04.19 (Georg Rudiger) -
„Wie wollen wir leben?“ ist das diesjährige Motto des Heidelberger Frühlings (16.3.-14.4.). Den Blick nach vorne gerichtet hat Intendant Thorsten Schmidt vor allem im sogenannten LAB, das Vertreter verschiedener Künste vereint und mit neuen Konzert- und Musiktheaterformen experimentiert. Mit der Uraufführung von „Castor && Pollux“ präsentierte man nun in der gediegenen, holzgetäfelten alten Aula der Universität Heidelberg ein „Multimediales Musiktheater für Ensemble, Videokunst und 4DSOUND“, wie sich der rund 70-minütige Abend nennt. Das klingt zumindest schon mal sehr nach Innovation und neuen Hörerlebnissen. Ob das eingelöst wurde, beantwortet Georg Rudiger.

John Gilhooly bekommt den Musikpreis des Heidelberger Frühling 2019 verliehen

03.04.19 (PM) -
John Gilhooly, Künstlerischer Leiter der Londoner Wigmore Hall und Vorsitzender der Royal Philharmonic Society, erhält den mit 10 000 Euro dotierten Musikpreis des „Heidelberger Frühling“ 2019. Der „Heidelberger Frühling“ vergibt die Auszeichnung jährlich an Persönlichkeiten, die sich substanziell und nachhaltig für die Vermittlung von klassischer Musik einsetzen.

Mehr Fragen als Antworten

10.01.19 (Philipp Krechlak) -
Die Heidelberg Music Conference (HDMC) beschäftigte sich in ihrer diesjährigen Ausgabe mit den Veränderungen und Umbrüchen im Musikbetrieb, die anstehen, teilweise jedoch bereits voll im Gange sind. Wie reagiert der Musikbetrieb als Ganzes, aber auch jede/-r Einzelne als Akteur innerhalb der Branche auf den gesellschaftlichen Wandel? Welche Publika wollen angesprochen werden? Wie erreicht man diese? Wie kann man stetige Bindungen aufbauen? Nach einem anderthalbtägigen Parforceritt durch die Befindlichkeiten der Klassikwelt aus Zuschauer-, Veranstalter, Journalisten- und Künstlerperspektive steht fest: Es gibt mehr Fragen als zuvor – und Antworten darauf sind bitter nötig. Und sehnlichst gewünscht.

Verstörende Gegenwärtigkeit

02.01.18 (Georg Beck) -
Die Vorgeschichte dieses ungewöhnlichen Jubiläums-Festivals lässt sich auf zweierlei Weise erzählen. Die ernste Version geht so: Wo das Verbrechen beschwiegen wird, wo der Mord ungesühnt bleibt, wo die Hilfe unterlassen, verweigert wurde, kann die Kunst nicht schweigen.

Ende gut, alles gut … – Nicola Antonio Porporas „Mitridate“ in Heidelberg

30.11.17 (Joachim Lange) -
Das Theater Heidelberg schließt beim „Winter in Schwetzingen“ Rokokotheater des Schlosses mit der Deutschen Erstaufführung von Nicola Antonio Porporas „Mitridate“ nach sieben Jahren einen Zyklus zur sucuola napoletana ab.
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