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Alle Artikel kategorisiert unter »Anna Netrebko«

Umjubeltes Ehepaar: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov singen Puccini

02.08.16 (dpa, Georg Etscheit) -
Salzburg - Salzburger Festspiele ohne die große Sopranistin Anna Netrebko, das ist wie Salzburger Festspiele ohne Mozart. Die russische Diva gehört fast schon zum Inventar des weltweit renommierten Musik- und Theaterfestivals. 2002 startete sie hier in einer legendären Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts «Don Giovanni» als Donna Anna ihre atemberaubende Karriere. Netrebko wird längst und zu Recht in einem Atemzug genannt mit Diven wie der unvergessenen Maria Callas.

Reif für die Elsa - Anna Netrebko auf dem Weg in den Wagner-Olymp

12.05.16 (dpa, Jörg Schurig) -
Dresden/Wien - Die Tickets sind heiß begehrt wie Schwanenritter Lohengrin im Land von König Heinrich. Wenn die russische Star-Sopranistin Anna Netrebko am 19. Mai an der Semperoper ihr Debüt als Elsa in Richard Wagners Oper «Lohengrin» gibt, befindet sich Dresden für knapp vier Stunden im Rampenlicht der Opernwelt. Zumal auch Tenor Piotr Beczala mit seinem ersten Lohengrin ins Wagner-Fach einsteigt.

Anna Netrebko vor Wagner-Debüt: Sprache ist große Herausforderung

31.03.16 (dpa) -
Hamburg/Dresden - Die russische Starsopranistin Anna Netrebko (44) feilt vor ihrer ersten großen Wagner-Rolle als Elsa im «Lohengrin» noch an ihrem Deutsch. «Für mich ist insbesondere die Sprache eine sehr große Herausforderung», sagte sie dem Fachblatt «Das Opernglas» (April-Ausgabe). «Ich habe mir den ganzen April freigehalten zur Vorbereitung der Partie mit meinen Coaches.»

Jungfrau Giovanna mit Stimmen im Kopf – Saisoneröffnung in Mailand

09.12.15 (Michael Ernst) -
Riccardo Chaillys Einstand als Direttore Principale am Teatro alla Scala überzeugt musikalisch, szenisch ist Verdis „Giovanna d’Arco“ am Bühnenrand stehengeblieben. Michael Ernst berichtet aus einer von Sicherheitskräften geradezu besetzten Stadt.

Anna Netrebko bei Salzburger Festspielen gefeiert

10.08.15 (dpa) -
Salzburg - Die Salzburger Festspiele haben am Samstagabend einen gesellschaftlichen und künstlerischen Höhepunkt erlebt. Mit tosendem Beifall und Bravorufen quittierte das Publikum im ausverkauften Großen Festspielhaus den Auftritt der russischen Diva Anna Netrebko in einer Wiederaufnahme von Giuseppe Verdis «Il Trovatore» («Der Troubadour»).

Im Labor der Leidenschaften – Hans Neuenfels inszeniert erstmals Puccini in München

16.11.14 (Wolf-Dieter Peter) -
Eigentlich sollte es ein schöner Abend werden – wie die vorher, als Bumbry-Corelli in „Carmen“ sangen und Scotto-Bergonzi in „Traviata“… und dann neben dem jungen Tenorstar diese „alt“ aussehende Manon Lescaut. Für den Schlussakt in Louisianas Sandwüste waren große Planen über das Arena-Halbrund gezogen, Manon wankte herein – und nach wenigen Minuten erstarrten die 18.000 in der Arena di Verona.

Stand-by-Stars mit Jetlag

14.11.14 (dpa) -
München - So viel Wirbel um die Absage eines Opernstars war selten. Für den britischen Musikjournalisten Norman Lebrecht war Anna Netrebkos Rückzug von der Premiere von Puccinis «Manon Lescaut» in München die «Absage des Jahres». Der Eklat wirft erneut ein Licht auf den globalisierten Klassikzirkus.

Rollentausch bei Staatsoper München - Netrebko doch bei Festspielen dabei

06.11.14 (dpa) -
München - Opern-Diven tauschen Rollen: Weil Anna Netrebko die Titelpartie in «Manon Lescaut» bei den Münchner Opernfestspielen nicht singen will, springt Kristine Opolais ein. Die Opernfans müssen auf Netrebko aber nicht verzichten. Sie singt nun Opolais' Rolle in «Eugen Onegin».

Netrebko gibt Titelpartie der «Manon» in München ab

04.11.14 (dpa) -
München - Es hätte das Traumpaar auf der Bühne des Münchner Nationaltheaters sein können: Anna Netrebko und Jonas Kaufmann in den Hauptrollen der Puccini-Oper «Manon Lescaut». Doch daraus wird nichts. Die Netrebko wirft hin.

Nachts im Museum – Verdis „Il Trovatore“ wird in Salzburg zur Anna Netrebko Show

11.08.14 (Joachim Lange) -
Dass die Salzburger Festspiele ein Problem haben, ist nicht zu übersehen. Die Zeiten, in denen einem hartnäckige Fans mit „Suche Karte“ -Schildern in der Hofstallgasse oder vor dem Landestheater entgegen kamen, sind längst vorbei. Dieser Eindruck wird verstärkt, wenn man liest, wie Alexander Pereiras Expansionskurs die Festspiele und die Stadt zu überfordern beginnt. Besonders schmerzlich ist das, wenn man bspw. die freien Plätze beim Liederabend von Anja Harteros im Haus für Mozart registrieren muss.
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