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Alle Artikel kategorisiert unter »Barrie Kosky«

Zwischen Bibel-Paraphrase und -Parodie: „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Komischen Oper Berlin

03.10.21 (Peter P. Pachl) -
Der vom Autorenteam Bert Brecht und Kurt Weill 1928 mit der „Dreigroschenoper“ eingeschlagene Weg, mit den Mitteln des Showbusiness politische Botschaften zu transportieren, fand 1930 in Leipzig seine Fortsetzung mit „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. Die dreiaktige Oper wurde seither vielfältig inszeniert und häufig auch stark gekürzt. Mit einer neuen, kargen Sicht wartet Barrie Kosky nun an der Komischen Oper Berlin auf.

Der Haifisch schreit: Liebe mich!

14.08.21 (dpa, Julia Kilian) -
Berlin - Rund 93 Jahre nach der Uraufführung der «Dreigroschenoper» hat das Berliner Ensemble eine weitere Neuinszenierung des Theaterstücks aufgelegt. Regisseur Barrie Kosky und sein Team feierten am Freitagabend Premiere. Erzählt wird die Geschichte über Liebe und Kapitalismus in einer Kulisse aus Stahlgerüsten.

Abschied von „Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Bayreuther Festspielen

27.07.21 (Peter P. Pachl) -
Nach einjähriger Zwangspause steht bei den diesjährigen Bayreuther Festspielen Barrie Koskys hoch gelobte, gleichermaßen spielfreudige wie politisch ungewöhnliche Inszenierung der „Meistersinger von Nürnberg“ wieder – und zugleich auch letztmals – auf dem Programm: ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Uraufführungen beim Festival in Aix-en-Provence: Kaija Saariaho und Samir Odeh-Tamimi

05.07.21 (Joachim Lange) -
Das gibt es bei diesem Festival normalerweise nicht. Aber Corona hat es möglich gemacht, dass in diesem Sommer nicht nur zwei Regisseure mit gleich je zwei gewichtigen Produktionen auf der Agenda der Festspiele in Aix-en-Provence stehen, sondern obendrein sogar zwei Uraufführungen (Kaija Saariahos Oper „Innocence“ und Samir Odeh-Tamimis „L’Apocalypse Arabe“).

Gemischte Gefühle: Die Festspiele in Aix-en-Provence mit „Le nozze di Figaro“ und „Falstaff“

03.07.21 (Joachim Lange) -
Im vorigen Jahr mussten die Festspiele in Aix-en-Provence ins Internet ausweichen. Jetzt sind sie live zurück. Die charmante Stadt wirkt im zweiten Coronasommer deutlich weniger überfüllt als sonst in dieser Jahreszeit. Beim Betreten des Théâtre de l’Archevêché gibt es neben den üblichen Sicherheits-, zusätzliche Kontrollen der Impf- oder Testnachweise.

Intendant Barrie Kosky geht nach «Monster-Spielzeit»

29.06.21 (dpa) -
Berlin - Theaterchef Barrie Kosky verabschiedet sich nach zehn zehn Jahren mit einem vollen Programm als Intendant der Komischen Oper Berlin. «Es ist eine Monster-Spielzeit geworden», sagte Kosky am Montag. Geplant sind 11 Neuproduktionen, 8 Sinfoniekonzerte und 14 Wiederaufnahmen.

Minimalismus auf Drehscheibe – Schumann-Bearbeitung „Mondnacht“ an der Komischen Oper Berlin

21.06.21 (Peter P. Pachl) -
Es wurde Zeit, dass dem Chor der Komischen Oper, dessen dramatische Präsenz so viele Produktionen des Hauses an der Behrenstraße trägt, einmal ein eigener Abend dediziert wurde. Chorleiter und Dirigent David Cavelius schuf hierfür eine Bearbeitung von zwei Klavierlieder-Zyklen Robert Schumanns als orchestrierte Chorwerke.

Was lange währt, schürft endlich tief – „Agrippina“ an der Hamburgischen Staatsoper

11.06.21 (Konstantin Parnian) -
Ende Mai startete die Hamburgische Staatsoper wieder mit öffentlich zugänglichen Vorstellungen. Als eine der ersten Produktionen und überhaupt erste Premiere in Präsenz nach monatelangem Lockdown stand Händels „Agrippina“ auf dem Spielplan – in einer Inszenierung von Barrie Kosky, die bereits 2019 bei den Münchner Opernfestspielen am Prinzregententheater aus der Taufe gehoben wurde. Mit reichlich Besetzungsänderungen bot diese Produktion nun für viele den ersten Schritt zurück in den Theatersaal.

Hamburg Ballett startet mit «Beethoven-Projekt II» von John Neumeier

31.05.21 (dpa) -
Hamburg - Nach sieben Monaten Corona-Pause hat das Hamburg Ballett mit der Premiere von «Beethoven-Projekt II» seinen Spielbetrieb wieder aufgenommen. Mit dem zweistündigen Ballett setzte Chefchoreograph John Neumeier am Samstagabend seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Komponisten Ludwig van Beethoven (1770-1827) fort, der im vergangenen Jahr seinen 250. Geburtstag feierte.

Wem die Stunde schlägt – Nach fast 50 Jahren ein neuer „Rosenkavalier“ an der Bayerischen Staatsoper

22.03.21 (Wolf-Dieter Peter) -
Nostalgie wird aufleben. Denn süddeutsche und Münchner „Rosenkavalier“-Liebhaber haben es sich seit 1972 bequem gemacht: Carlos Kleiber hat dirigiert; Otto Schenk kennt sich wie wenige in Stil und Etikette des 18.Jahrhunderts aus und konnte mit Sängern umgehen; Jürgen Rose zauberte ein Imitat der Amalienburg auf die Bühne – süffiger Opern-Champagner… schon auch ausgeperlt… jetzt also: alles neu.
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