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Alle Artikel kategorisiert unter »Barrie Kosky«

Was lange währt, schürft endlich tief – „Agrippina“ an der Hamburgischen Staatsoper

11.06.21 (Konstantin Parnian) -
Ende Mai startete die Hamburgische Staatsoper wieder mit öffentlich zugänglichen Vorstellungen. Als eine der ersten Produktionen und überhaupt erste Premiere in Präsenz nach monatelangem Lockdown stand Händels „Agrippina“ auf dem Spielplan – in einer Inszenierung von Barrie Kosky, die bereits 2019 bei den Münchner Opernfestspielen am Prinzregententheater aus der Taufe gehoben wurde. Mit reichlich Besetzungsänderungen bot diese Produktion nun für viele den ersten Schritt zurück in den Theatersaal.

Hamburg Ballett startet mit «Beethoven-Projekt II» von John Neumeier

31.05.21 (dpa) -
Hamburg - Nach sieben Monaten Corona-Pause hat das Hamburg Ballett mit der Premiere von «Beethoven-Projekt II» seinen Spielbetrieb wieder aufgenommen. Mit dem zweistündigen Ballett setzte Chefchoreograph John Neumeier am Samstagabend seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Komponisten Ludwig van Beethoven (1770-1827) fort, der im vergangenen Jahr seinen 250. Geburtstag feierte.

Wem die Stunde schlägt – Nach fast 50 Jahren ein neuer „Rosenkavalier“ an der Bayerischen Staatsoper

22.03.21 (Wolf-Dieter Peter) -
Nostalgie wird aufleben. Denn süddeutsche und Münchner „Rosenkavalier“-Liebhaber haben es sich seit 1972 bequem gemacht: Carlos Kleiber hat dirigiert; Otto Schenk kennt sich wie wenige in Stil und Etikette des 18.Jahrhunderts aus und konnte mit Sängern umgehen; Jürgen Rose zauberte ein Imitat der Amalienburg auf die Bühne – süffiger Opern-Champagner… schon auch ausgeperlt… jetzt also: alles neu.

Bayerische Staatsoper wagt neue «Rosenkavalier»-Inszenierung

18.03.21 (dpa) -
München - Dieses Stück ist mit vielen Opernliebhabern erwachsen geworden: «Der Rosenkavalier» von Richard Strauss in einer Inszenierung von Otto Schenk. Fast 50 Jahre ist sie nun alt. Die Bayerische Staatsoper setzt nun auf eine Neufassung - und wagt ein Experiment.

Der Musik tanzend Raum geben

16.02.21 (Juan Martin Koch) -
Noch haben die diversen Lockdowns nicht auf den DVD/Blu-ray-Markt durchgeschlagen. So sind einige vorerst letzte Dokumente aus prall besetzten Opernhäusern mit voller Kapelle im Graben zu besichtigen.

Unübersehbar #32 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 18.12. bis zum 24.12.2020

17.12.20 (Dirk Wieschollek) -
Der Heilige Abend rückt unübersehbar näher, da helfen Beethoven und Dickens’ Weihnachtsgeschichte – jeweils in ganz eigenen Lesarten –, Augen und Ohren wach zu halten in diffizilen Zeiten. Desweiteren sorgen Ravel, Rossini, Weill und das Sonar Quartett dafür, dass Sie sich nicht wie allein im „Lonely House“ fühlen. Vierte Kerze anzünden nicht vergessen! [jmk]

Frauens-Wissens-Wollen Reloaded – Die turbulente Oscar Straus-Revue wieder an der Komischen Oper Berlin

18.10.20 (Peter P. Pachl) -
Unter Walter Felsensteins Ägide und darüber hinaus hatte die Komische Oper Berlin einen absoluten Dauerrenner mit Jacques Offenbachs Operette „Ritter Blaubart“. Der Versuch, mit einer Neuinszenierung durch Stefan Herheim an diesen Erfolg anzuknüpfen, ist gescheitert; aber ein anderer Coup aus der Ära Barrie Kosky hat sich zu einem neuen Dauerbrenner entwickelt: Oscar Straus‘ musikalische Komödie „Eine Frau, die weiß was sie will.“

Opernintendant Kosky: Opernbetrieb Schritt für Schritt aufnehmen

18.08.20 (dpa) -
Berlin - Der Intendant der Komischen Oper in Berlin, Barrie Kosky, plädiert dafür, bei der Wiederaufnahme des Betriebs in der Corona-Pandemie Schritt für Schritt vorzugehen. Den Senat rief er auf, bis zum Oktober mehr Zuschauerraum möglich zu machen - so wie bei den Kinos.

Rosa und sein Opernteam: ARTE zeigt „Operndiven – Operntunten“

19.04.20 (Roland H. Dippel) -
Auf seine „Männerfreundschaften“ Made in Weimar folgen die „Opera Queens“. Der schwule Filmemacher Rosa von Praunheim (77) bestätigt stellenweise bleischwere Klischees. Sein Dokumentarfilm „Operndiven – Operntunten“ bringt ein Wiedersehen mit echten Primadonnen wie Edda Moser und Dagmar Manzel, bekennenden Musikexperten wie Kevin Clarke und Tilman Krause sowie dem Opernnerd Axel Ranisch und der halben Operettendiva Christoph Marti.

Show wird weitergehen: Kosky stellt Programm für Komische Oper vor

23.03.20 (dpa) -
Berlin (dpa/bb) - Auch nach der Corona-Krise - «die Show wird weitergehen»: Barrie Kosky, Intendant der Komischen Oper Berlin, blickt schon jetzt auf die Zeit, wenn Theater und Opernhäuser wieder öffnen dürfen. Heute seien die Säle leer, aber in der nächsten Spielzeit werde - hoffentlich - der Zuschauerraum wieder voll und die Bühne frei sein, sagte der Australier in einem Video, das die Komische Oper am Montag zur Ankündigung der Spielzeit 2020/21 ins Netz stellte.
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