Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Friedrich Goldmann«

Inspirationsquelle Literatur

09.08.16 (Max Nyffeler) -
Musik von und mit Klaus Ospald, Marina Khorkova, Saxofonquartett Scirocco, Friedrich Goldmann, Uwe Dierksen.

Bühne frei für eine wichtige Kammeroper aus der DDR! – „R. Hot bzw. Die Hitze“ im semper2/Junge Szene

12.12.15 (Roland H. Dippel) -
Bereits vor drei Jahren hatte Max Renne eine Serie von „R. Hot bzw. Die Hitze“ in der Werkstatt der Deutschen Staatsoper Berlin geleitet. Damals wurden die raumchoreografischen Elemente der Partitur in den Vordergrund gestellt. Jetzt – in der für Kammeroper akustisch hervorragend geeigneten Spielstätte semper2 (Junge Szene) – fokussierte das Produktionsteam in Dresden Zeitebenen, -kreuzungen und Strukturen des komplexen Werks.

„RADAЯ ensemble“ würdigt Luigi Nono zu seinem 90. Geburtstag mit „La Fabbrica – Die verlassen Fabrik“

08.07.14 (Arndt Voß) -
In Lübeck kann sich der Konzertbesucher nicht beklagen. Vieles kann er hören, nahezu allabendlich, doch zumeist Klassisches. Andere Akzente setzt seit 2011 die Konzertreihe „Klangrauschen“. Unter dem plakativen Motto „musik für neugierige ohren“ will sie Aktuelles und Experimentelles sowohl junger als auch etablierter Komponisten bieten, so im letzten Programm (5. Juli) Werke von Luigi Nono (1924-1990), Georg Katzer (*1935) und Friedrich Goldmann (1941-2009).

Gedehnt, politisch überfrachtet und humorlos: Friedrich Goldmanns Lenz-Oper „R. Hot“ an der Staatsoper Berlin

23.09.12 (Peter P. Pachl) -
Die Staatsoper Berlin hatte „R. Hot bzw. Die Hitze“, das erste Bühnenwerk des 1941 geborenen Komponisten Friedrich Goldmann, in Auftrag gegeben, aber bei ihrer Uraufführung im Jahre 1977 wurde die zum 25. Jahrestag der DDR preisgekrönte Oper in einer Inszenierung von Peter Konwitschny aus politischen Rücksichten doch nur verknappt aufgeführt. Die auf der stark autobiographisch gefärbten dramatischen Phantasie „Der Engländer“ von Jacob Michael Reinhold Lenz aus dem Jahre 1877 basierende Handlung wurde vor zwei Jahren in einer Inszenierung am Konzerthaus Berlin, sehr witzig nacherzählt. Die Neuinszenierung in der Werkstatt der Staatsoper hingegen geriet langatmig, verquast und für unvorbereitete Besucher unverständlich.

112 lustvolle Miniaturen – Friedrich Goldmanns Lenz-Oper „R. Hot“ am Berliner Konzerthaus

05.09.10 (Peter P. Pachl) -
Das erste Bühnenwerk des 1941 in Siegmar-Schönau (nahe von Chemnitz) geborenen Komponisten Friedrich Goldmann war ein Auftragswerk der Deutschen Staatsoper. Obgleich subversiv – insbesondere im collagenhaften Text von Thomas Körner – wurde die Oper „R. Hot bzw. Die Hitze“ zum 25. Jahrestag der DDR preisgekrönt.

Ungefiltert, engagiert, aufstörend: die XVIII. Randfestspiele im brandenburgischen Zepernick

13.07.10 (Frank Kämpfer) -
Charlotte Seither schrieb ihm ein Duo zweier Bassklarinetten, deren Zusammenklang ein changierender ist. Sergej Newski, ein späterer Schüler, hat dem Widerspruchsgeist seines Lehrers strukturell zu entsprechen versucht. Kollege Dieter Schnebel berief sich in seinem Kurz-Melodram auf Vergnügungen im höheren Alter. Christfried Schmidt steuerte ein die Romantik paraphrasierendes Horntrio bei. Und Friedrich Schenker bot gestisch Deftiges in Sachen Kunst und Politik.

Personalia 2009/09

27.08.09 (nmz) -
Friedrich Goldmann, Klaus Obermayer, Jay Schwartz, Wolfgang Matthei

Abarbeiten an der Tradition – zum Tod des Komponisten Friedrich Goldmann

28.07.09 (Frank Kämpfer) -
Übergroß die Fanfare, hernieder rasselndes Schlagwerk, unvermittelt dahinter Leere. Die Exposition birgt Kontraste auf engstem Raum. Komponist Friedrich Goldmann weiß um den Anspruch der Gattung und deren Unangemessenheit seinerzeit, als er mit 30, Anfang der 1970er Jahre, seine Sinfonie Nr. 1 komponiert, selbige dreisätzig anlegt und die Reihe, sein Material, auf die seit Webern standardisierte Tonfigur B-A-C-H aufbaut. Wo beginnt Innovation, wo bleibt es konventionell?

Komponist und Dirigent Friedrich Goldmann gestorben

24.07.09 (PM - kiz-lieberwirth) -
Wie die Akademie der Künste Berlin-Brandenburg mitteilt, ist der Komponist und Dirigent Friedrich Goldmann, einer der führenden Vertreter der zeitgenössischen Musik der DDR, heute im Alter von 68 Jahren in Berlin gestorben.
Inhalt abgleichen