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Alle Artikel kategorisiert unter »Marcus Bosch«

Unübersehbar #40 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 19.2. bis zum 25.2.2021

19.02.21 (Dirk Wieschollek) -
Ein Korngold-Wunder – ein Flügel-Wunder: Zwischen Berliner Opern-Extase und Hamburger Klangfarben-Dramaturgie tummeln sich diese Woche weitere Musiktheater-Streams von Verdi über Ravel bis Laure Hiendl. Eine engagierte evangelische Kirchengemeinde liefert elektrischen Kontrapunkt à la Steve Reich. Wunderbar. [jmk]

Personalia 2020/07

30.06.20 (nmz) -
+++ Tung-Chieh Chuang nach Bochum +++ Dominik Beykirch +++ Marcus Bosch +++

Spielzeitbeginn im Rostocker Volkstheater - Bosch wird Chefdirigent

10.06.20 (dpa) -
Rostock - Wie geht Theater in Zeiten der Corona-Krise? Eine Frage, die das Ensemble des Volkstheaters Rostock im Detail noch nicht beantworten kann. Pläne hat es dennoch.

Marcus Bosch wird Chefdirigent der Norddeutschen Philharmonie Rostock

09.06.20 (dpa) -
Rostock - Von der kommenden Spielzeit an wird Marcus Bosch Chefdirigent der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Bislang hat der 50-Jährige die Stellung eines «Conductor in Residence», was sich am besten mit künstlerischer Leiter umschreiben lässt. In der neuen Funktion übernehme er damit auch die personelle Verantwortung für das Orchester des Volkstheaters Rostock, sagte Intendant Ralph Reichel am Dienstag.

Die Saat ist aufgegangen – Die 10. Heidenheimer Opernfestspiele unter Marcus Bosch

24.07.19 (Christian Kröber) -
Gut Ding will Weile haben, sagt ein Sprichwort. Und das gilt im Besonderen für künstlerische Arbeitsprozesse. Marcus Bosch, langjähriger musikalischer Leiter des Staatstheaters Nürnberg und heute Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München, hat vor nunmehr 10 Jahren die Leitung der Opernfestspiele Heidenheim übernommen. Von Anfang an war es sein Ziel, ein Festivalorchester zu schaffen, das nach dem Luzerner Vorbild aus herausragenden Musikern und künstlerischen Weggefährten verschiedenster Orchester zusammengesetzt sein sollte. Christian Kröber berichtet.

Opernfestspiele Heidenheim stellen sich der Gegenwart – 19.700 Besucher fanden „Zuflucht“ in Oper und Konzerten

30.07.18 (Schimmer PR) -
Intendant Marcus Bosch hatte die Opernfestspiele Heidenheim 2018 mit dem Motto „Zuflucht“ überschrieben. „Aktuelles Weltgeschehen im Brennglas der Oper“ (Marcus Bosch): Regisseurin Helen Malkowsky und Regisseur Tobias Heyder brachten unterschiedliche Aspekte des Leitgedankens in ihren Inszenierungen von „Nabucco“ und „I Lombardi“ auf die Bühne im Rittersaal Schloss Hellenstein und im Festspielhaus CCH.

Im Schlagzeuggewitter: Bernd Alois Zimmermanns „Die Soldaten“ am Staatstheater Nürnberg

18.03.18 (Juan Martin Koch) -
Pünktlich zum 100. Geburtstag Bernd Alois Zimmermanns hat das Staatstheater Nürnberg sein Hauptwerk, die Oper „Die Soldaten“, herausgebracht. Peter Konwitschny wählte einen zunächst reduziert-aktualisierenden Zugriff, hatte für den vierten Akt dann aber eine eigenwillige Lösungsidee. Juan Martin Koch war mittendrin:

Auf Wiedersehen, Kinder: Mozarts „Idomeneo“ am Staatstheater Nürnberg

18.02.18 (Juan Martin Koch) -
Um Troja dreht sich so manches in dieser Spielzeit an der Nürnberger Oper. Berlioz’ „Trojanern“ folgte nun Mozarts „Idomeneo“ in der Inszenierung von David Bösch: als gelungene Kenntlichmachung eines Meisterwerks. Juan Martin Koch berichtet:

Antike Helden von heute, vereinsamt: „Les Troyens“ von Hector Berlioz am Staatstheater Nürnberg

09.10.17 (Juan Martin Koch) -
Zweimal Berlioz’ Trojaner an einem Wochenende: Nach der Dresdner Aufführung feierte die Grand Opéra auch am Staatstheater Nürnberg Premiere. Calixto Bieito inszenierte eine stark gekürzte Fassung – eine weitgehend vertane Chance findet unser Autor Juan Martin Koch:

Die Oper Nürnberg bietet eine „Norma“ im Nirgendwo

14.05.17 (Wolf-Dieter Peter) -
Kooperation im künstlerischen Bereich ist etwas Begrüßenswertes. Peter Theiler, Intendant des Staatstheaters Nürnberg, pflegt diese insbesondere mit französischen Bühnen. Vincenzo Bellinis „Norma“ spielt nun außerdem im von Römern besetzten Gallien – da liest sich die Übernahme der Produktion eines französischen Teams für die Bühnen von Saint-Etienne und des Pariser Champs-Élysée auf dem Papier gut.
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