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Alle Artikel kategorisiert unter »Mark Andre«

Donaueschinger Musiktage 2015

Wie jedes Jahr begleiteten wir auch diesmal wieder die Donaueschinger Musiktage mit täglich aktuellen Blogvideos. Abschließend sehen Sie nun unsere Zusammenfassung mit Ausschnitten und Highlights des Festivals: Proben und Aufführungen, Installationen und Konzerte, Gespräche, Interviews und viel Atmosphäre rund um das wohl einflussreichste Festival für zeitgenössische Musik.

Donaueschinger Musiktage 2015 – Videoblog: Sonntag

Der letzte Tag der Donaueschinger Musiktage steht ganz im Zeichen des Verabschiedens: von Armin Köhler als früherem Festivalleiter mit einem Festakt und der Einweihung des Armin-Köhler-Platzes vor den Donauhallen, und vom SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, das wegen der bevorstehenden Fusionierung mit dem Rundfunksinfonieorchester Stuttgart gestern zum letzten Mal bei den Donaueschinger Musiktagen auftrat.

DVD-Tipps 2015/07

22.07.15 (Juan Martin Koch) -
Yearning for the Presence. The originating process of the opera „Wunderzaichen“. Ein Film von Uli Aumüller. EuroArts +++ Aribert Reimann: Lear +++ Aulis Sallinen: King Lear

Klang im Fokus – Drei Komponisten stellten sich bei musica viva sensiblen Fragen der Klangbildung und -formung

15.12.14 (Reinhard Palmer) -
Das Programm dieses Konzerts der Münchner musica viva erwies sich nicht nur als absolut stimmig in der Fokussierung auf Klangqualitäten aus dem Geräuschhaften heraus zum Substanziellen hin. Es ergaben sich zudem viele Querbezüge in der Behandlung von Lautlosigkeit und Stille sowie der fülligen Klangsubstanz. Einfühlsame Klangsinnlichkeit beleuchteten unter verschiedenen Blickwinkeln hierzu Kompositionen von Michael Pelzel, Mark Andre und Martin Smolka.

Antworten heißt Klangfarbe bekennen

06.04.14 (Juan Martin Koch) -
Ein bei der Einreise nach Israel am Flughafen gestrandeter Humanist und Hebraist der Renaissance – ein den letzten Dingen sich zuwendender, tief gläubiger Komponist: Die in Stuttgart uraufgeführte, um Johannes Reuchlin kreisende Oper „wunderzaichen“ von Mark Andre hätte leicht Gefahr laufen können, eine spirituell verbrämte Kopfgeburt zu werden. Es kam anders.

Klangfarbe bekennen: Zur Uraufführung von Mark Andres Oper „wunderzaichen“ an der Stuttgarter Staatsoper

03.03.14 (Juan Martin Koch) -
Ein bei der Einreise nach Israel am Flughafen gestrandeter Humanist und Hebraist der Renaissance – ein den letzten Dingen sich zuwendender, tief gläubiger Komponist: Die in Stuttgart uraufgeführte, um Johannes Reuchlin kreisende Oper „wunderzaichen“ von Mark Andre hätte leicht Gefahr laufen können, eine spirituell verbrämte Kopfgeburt zu werden. Es kam anders.

Mark Andre: „Wunderzaichen”. Mit dem Komponisten auf seiner Reise durch Israel

Am zweiten März feierte die Oper „Wunderzaichen” von Mark Andre unter der musikalischen Leitung von Sylvain Cambreling in Stuttgart seine Uraufführung. Die „Oper in vier Situationen” spielt in Israel, und dorthin begab sich während ihrer Entstehung auch der Komponist auf Klang- und Spurensuche.

Kugelgestaltiges, Rauschhaftes, Ekstatisches: cresc – Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main

24.11.13 (Jelena Rothermel) -
Bernd Alois Zimmermann schien ein ganz entspanntes Verhältnis zu Musikkritikern zu haben. Seine „Verreißer“, wie er sie nannte, sah er als ganz persönliche Richtungsweiser: „Werde ich verrissen, bin ich auf dem richtigen Wege; sollte von dieser Seite gar Anerkennung kommen (erfreulicherweise ist das bisher noch nicht geschehen), bin ich mit Sicherheit auf dem falschen Weg.“ Er bekam dann doch noch einiges an Lob zu hören, ohne sich deshalb beirren zu lassen.

Bollwerk gegen den Kulturabbau

04.10.13 (Gerhard Rohde) -
Fünfundvierzig Tage Salzburger Festspiele 2013. Soviel Kunst gibt’s gar nicht – hätte Max Liebermann gesagt. Er zielte damit zwar auf die Bilderflut der „Großen Münchner“, aber der Ausspruch darf Allgemeingültigkeit beanspruchen. Also: soviel Festspiel gibt’s gar nicht. Der Intendant der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, hat diese noch um eine gute Woche nach vorn verlängert, indem er dem Programm eine „Ouverture spirituelle“ voranstellte, geistliche Musik aus fremden Kulturen, die mit Werken unserer christlichen Kultur korrespondieren. Musste das sein? Der enorme Publikumszuspruch, den alle Konzerte erfuhren, beantwortet die Frage: Offensichtlich besteht ein großes Bedürfnis nach einer Kunst, die nach Innen führt, die den Menschen existentiell und emotional tiefer zu berühren vermag.

„Ohren auf – neugierig sein – träumen“: die 68. Sommerlichen Musiktage Hitzacker

05.08.13 (Jutta de Vries) -
Sommerzeit, Festspielzeit – im inflationären Gewusel gibt es seit 68 Jahren eine Konstante: Deutschlands ältestes Kammermusikfestival in Hitzacker. Tradition und Innovation sind hier aufs Schönste verbunden. Alte Musik, Ausgrabungen verschollener Werke, Klassik und neue Musik bis hin zum Experimentellen und zu Uraufführungen begegnen sich und werden durch Literatur und Tanz gesteigert.
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