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Alle Artikel kategorisiert unter »Moritz Eggert«

Viel Musik statt schöner Worte

31.03.16 (Andreas Kolb) -
komponisten@münchen, so firmierte der Tonkünstlerverband München anlässlich seines 70. Jahrestages Mitte März. Die Botschaft ist klar: Auch wenn das biennal stattfindende Musikforum des Tonkünstlerverbands den eigentümlichen Charme einer Kunstverein-Jahresausstellung ausstrahlt, alte Zöpfe müssen bei dieser 70-jährigen Münchner Kulturinstitution nicht abgeschnitten werden, denn es gibt keine: Man komponiert und agiert in der Gegenwart.

Moritz Eggert erhält Louis Spohr Musikpreis 2016

29.03.16 (PM) -
Der deutsche Komponist Moritz Eggert (50) erhält in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten Louis Spohr Musikpreis der Stadt Braunschweig. Die Preisverleihung findet mit Unterstützung des Staatsorchesters Braunschweig am 23. Oktober 2016 im Rahmen eines Sinfoniekonzertes in der Stadthalle Braunschweig statt.

Moritz Eggert erhält Louis Spohr Musikpreis 2016

29.03.16 (PM) -
Der deutsche Komponist Moritz Eggert (50) erhält in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten Louis Spohr Musikpreis der Stadt Braunschweig. Die Preisverleihung findet mit Unterstützung des Staatsorchesters Braunschweig am 23. Oktober 2016 im Rahmen eines Sinfoniekonzertes in der Stadthalle Braunschweig statt.

Live m Radio: taktlos 184 – Die Triangel-Spieler – Musik- und Kulturpolitik im Abseits

02.12.15 (mh/thg) -
„taktlos“ am 3. Dezember um 21.05 Uhr live auf BR-KLASSIK. Die 184. und letzte Ausgabe von taktlos in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk widmet sich der Frage nach dem dürftigen Standort von Musik- und Kulturpolitik im gesellschaftlichen Ganzen.

Wenn die Hitze zu Kopfe steigt: Kuriose Begebenheiten um die Musik

20.08.15 (nmz-online) -
Die Bayreuther Festspiele haben getwittert, wollen aber davon nichts gewusst haben; wie geht das zusammen? Richard Wagner hat eine bislang unbekannte Oper geschrieben, die 2019 in Bayreuth zur Uraufführung kommen wird – Arno Lücker stellt die Leitmotivtabelle vor. Ein Gemälde mit Wolfgang Rihm in 20 Jahren ist entdeckt worden und stammt aus dem Jahr 1942 – Moritz Eggert klärt auf. Und Alexander Strauch begibt sich in die Untiefen von Politik und Kunst am Beispiel der Pianistin Valentina Lisitsa.

Dem Himmel viel näher

01.07.15 (Verena Großkreutz) -
Ist das denn möglich? 2.100 Besucher in einem Konzert mit Uraufführungen, mit Neuer Musik? Kein Problem beim Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 3. bis 7. Juni in Stuttgart gastierte. Beim musikalischen Höhepunkt der religiösen Großveranstaltung im vollbesetzten Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle kooperierten Profi- und Laienchöre der Stadt in vier Werken zeitgenössischer Komponisten. Davon waren drei Uraufführungen.

Der Schuh des Manitu – Moritz Eggerts Grundzüge einer „atopischen“ Musikästhetik im BadBlog Of Musick

12.01.15 (mh) -
Zwischen den Jahren war unser BadBlogger Moritz Eggert sehr fleißig. In sechs Teilen hat er nicht weniger und nicht mehr als eine kleine bis mittelgroße Musikästhetik und „Gedanken zur aktuellen Situation der Musik und der Notwendigkeit eines neuen Musikverständnisses“ vorgelegt. Wir wollen nicht vergessen, unsere nmz-Leser darauf aufmerksam zu machen und die entsprechenden Links zum Nachlesen zusammenfassend bereitzustellen. Streiten Sie mit Moritz Eggert, lassen Sie sich anregen, stimmen Sie zu oder widersprechen Sie.

Deutschland regt sich auf – Briefe an … und ein Musikjournalistenkurs im mu:v-camp in Weikersheim

30.07.14 (Martin Hufner) -
Der Komponist Moritz Eggert hat sich in einem Eintrag im „Bad Blog Of Musick“ in einem Offenen Brief an den Intendanten des WDR, Tom Buhrow, gewandt. Darin bejammert er keinesfalls das Wehklagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sondern macht Vorschläge zur Erfüllung seiner genuinen Aufgaben. In einem anderen Text sagt der Komponist Alexander Strauch „Not in my Name“ (Nicht in meinem Namen) zu den Stellungnahmen des Deutschen Tonkünstlerverbandes und des Bayerischen Musikrats wegen des geplanten Frequenztausches von BR-KLASSIK und BR Puls.

„face to face” – Schüler und Orchestermusiker spielen auf Augenhöhe

Beinahe jedes deutsche Orchester unterhält mittlerweile sein eigenes Education-Programm. Allzu oft bleibt Musikvermittlung dabei aber eine Einbahnstraße: Musik wird präsentiert und erklärt. Anders bei face to face. Hier heißt es Begegnung und Interaktion auf Augenhöhe zwischen Menschen verschiedener Generationen, die Musik schaffen, erfinden und ausüben.

Buch-Tipps 2013/10

05.10.13 (Michael Wackerbauer) -
Silke Egeler-Wittmann: Face to Face. Jugendliche erarbeiten und performen gemeinsam mit Profimusikern zeitgenössische Musik, Schott. +++ Matthias Stubenvoll: Mehrstimmigkeit im Kinderchor. Ein praktischer Leitfaden zur Einführung und Pflege, Helbling. +++ Rainer Nonnenmann: Der Gang durch die Klippen. Helmut Lachenmanns Begegnung mit Luigi Nono anhand ihres Briefwechsels und anderer Quellen 1957–1990, Breitkopf & Härtel.
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