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Alle Artikel kategorisiert unter »Moritz Eggert«

„Freax“ - szenische Uraufführung der Oper von Moritz Eggert

Christoph Schlingensief erklärte Moritz Eggerts „Freax“ 2007 in Bonn für unaufführbar und trat von seinem Engagement als Regisseur zurück. Das Werk wurde damals nur in konzertanter Form auf die Bühne gebracht. Jetzt erlebt die Oper in Regensburg ihre szenische Uraufführung. Die Begeisterung der Kritiker spricht für sich: nmzMedia gibt Einblicke in das fulminante Werk.

Szenische Uraufführung von Moritz Eggerts Oper „Freax“ am Theater Regensburg

22.01.17 (nmz-red/Regensburg) -
Unter großem Applaus ist am Theater Regensburg die szenische Uraufführung von Moritz Eggerts Oper „Freax“ über die Bühne gegangen. Regisseur Hendrik Müller verlegte die auf Tod Brownings Film „Freaks“ von 1932 zurückgehende Handlung (Libretto: Hannah Dübgen) in ein Heim für demenzkranke Künstler.

Die Donaueschinger Musiktage 2016

Auch 2016 begleitete nmzMedia wieder die Donaueschinger Musiktage mit täglich aktuellen Blogvideos. Im Anschluss entstand diese zusammenfassende Dokumentation aus dem Material dieser vier Filme. Proben und Aufführungen, Installationen und Konzerte, Gespräche, Interviews und viel Atmosphäre rund um das wohl einflussreichste Festival für zeitgenössische Musik.

Granteln und kämpfen aus Liebe für die Neue Musik

28.10.16 (nmz-red) -
Zum zweiten Mal hat die Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband ihre Ehrennadel für Verdienste um die zeitgenössische Musik verliehen. Wurde 2015 mit der erstmaligen FEM-Nadel-Verleihung an Gerhart Baum das kulturpolitische Engagement geehrt, standen dieses Jahr bei der feierlichen Verleihung kurz vor dem Eröffnungskonzert der Donaueschinger Musiktage zwei Protagonisten des Musikjournalismus im Mittelpunkt: der Musikredakteur beim Deutschlandfunk, Frank Kämpfer, und der Herausgeber dieser Zeitung, Theo Geißler.

Anziehungs- und Ausgangspunkt

05.10.16 (N.N.) -
Im August fand in der Musikakademie Schloss Weikersheim die Kompositionswerkstatt des diesjährigen Bundeswettbewerbs Jugend komponiert statt. Der Bundespreis ist die höchste Auszeichnung für Nachwuchskomponisten. Die JMD hat den Wettbewerb in den vergangenen Jahren zu einem Projekt entwickelt, das die Aufmerksamkeit namhafter Komponisten findet und bei dem bundesweit vielfältige Verbindungen zwischen dem Bereich Kompositionspädagogik, Spitzenmusikern und Hochschulausbildung zusammenlaufen. 2016 sind die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und der Hessische Rundfunk als weitere Partner hinzugekommen.

Wie eine wildgewordene Jukebox im Zufallsmodus

05.07.16 (Juan Martin Koch) -
„Die atopische Musik steht über allen Stilen, sie amalgamiert alles und sucht nach der Wahrhaftigkeit in Allem: dem Banalen, dem Raffinierten, dem Albernen, dem Kitschigen. […] Die atopische Musik will immer […] die Summe aller Musik sein. Die atopische Musik weiß, dass diese Summe nie möglich ist, da sich unter ihr immer wieder ein neues Fenster öffnen kann, das einen neuen Blick eröffnet.“

Gibt es eine Alternative zur ruinierten Erde? Uraufführung von Moritz Eggerts Oper, „Terra nova – oder Das weiße Leben“ in Linz

27.05.16 (Frieder Reininghaus) -
Frieder Reininghaus berichtet aus Linz und wirkt etwas unglücklich mit der Opern-Reise, auf die man dort geschickt wird: „Gewiss: Theater darf träumen – und Theater will träumen. Die Frage bleibt nur, ob es Träume dieser Art kolportieren will oder nicht tunlichst andere.“

Annäherungen an das Licht

24.05.16 (Max Nyffeler) -
Neue Musik von und mit Marcus Antonius Wesselmann, Tosija Suzuki, Mike Svoboda, Nieuw Ensemble, Arditti Quartett, Joji Yuasa, Hiroyuki Itoh, Luís Antunes Pena, Emanuel Nunes, Kaija Saariaho, Jonathan Harvey, Moritz Eggert, Tõnu Kõrvits, Kölner Ensemble Musikfabrik und Enno Poppe.

Nachrichten 2016/05

03.05.16 (nmz-red) -
+++ Rektor des Mozarteum vor Gericht – Siegfried Mauser wird sexuelle Nötigung vorgeworfen +++ Bläserkurs Halberstadt +++ Bundeswettbewerb Gesang +++ Louis Spohr Musikpreis +++ Festival der ARD-Preisträger – Zum 16. Mal gehen junge ARD-Künstler auf Konzertournee +++ Komponisten gesucht +++ World Music Festival 2016 +++ Weimarer Meisterkurse +++ Kulturelle Auto-Amputation in Karlsruhe +++ Schulmusikwochen Leo Rinderer in Innsbruck +++ Deutscher Musikinstrumentenpreis +++

Gedankensammlung für einen Revolutionär

13.04.16 (Theresa Awiszus) -
In vier Jahren steht der 250. Geburtstag Beethovens vor der Tür. Zu diesem Anlass möchte die Bonner Pianistin Susanne Kessel dem großen Meister ein ganz besonderes Geschenk machen: „250 Piano Pieces for Beethoven“. Für dieses „work in progress“-Projekt beauftragte die Pianistin 250 Komponisten aus aller Welt, ein kurzes Klavierstück, in Anlehnung an Beethovens Bagatellen, zu schreiben (die nmz berichtete bereits in der Ausgabe 11/15 darüber). Die 25 Stücke des ersten Bandes, die im November 2015 bei dem griechischen Verlag Editions Musica Ferrum erschienen sind, geben einen Einblick in vielfältige, zeitgenössische Kompositionsweisen und zeigen die unterschiedlichen Herangehensweisen und Umgangsformen mit dem Thema Beethoven auf.
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