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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikwissenschaft«

Hochschule Nachrichten (2009/12)

09.12.09 (nmz) -
Neue Preisträgerinnen und ein bestätigtes Präsidium in Nürnberg - Ehrenpromotion für Ludwig Finscher - Tiago de Oliveira übernimmt Weimarer Stiftungsprofessur für Transcultural Music Studies - Stiftung der Hochschule für Musik und Theater Leipzig gegründet

Afghanistans Rückkehr zur Musik

09.12.09 (Ruth Jakobi) -
Im Jahr 2008 gründete Ahmad Sarmast das erste Afghanische Institut für Musik ANIM (Afghan National Institute of Music). Das Projekt wurde in Tunis beim dritten „World Forum on Music“ des Internationalen Musikrates mit dem „Musical Rights Awards“ ausgezeichnet. Ruth Jakobi, Generalsekretärin für Strategische Planung und Finanzen beim Europäischen Musikrat, hat mit dem Musikwissenschaftler über seine Visionen gesprochen.

Ehrendoktorwürde der Universität des Saarlandes für Ludwig Finscher

25.11.09 (PM) -
Prof. Ludwig Finscher wurde am 9. November 2009 in einem feierlichen Festakt die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität des Saarlandes verliehen. Er erhielt diese akademische Auszeichnung als einer der international renommiertesten Musikwissenschaftler unserer Zeit.

„Heavy Metal and Gender“ – eine Konferenz an der Kölner Musikhochschule

11.10.09 (Patrick Hahn) -
Frauen gröhlen mit tiefen Stimmen. Männer schminken sich und haben lange Haare. Nicht? „Ist doch primitiv, dass wir immer noch über Geschlechter sprechen“, entfuhr es der Vokalartistin Angela Gossow, Frontfrau der Metal-Band Arch Enemy, während einer Podiumsdiskussion. Vielleicht kommt die Musikwissenschaft ja auch irgendwann zu dieser Einsicht. Gegenwärtig ist sie noch damit beschäftigt, zur Kenntnis zu nehmen, dass es so etwas wie „Geschlecht“ überhaupt gibt.

Studientag Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

30.06.09 (PM) -
Am 4. Juli 2009 findet an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (HMTH) der 2. Niedersächsische Studientag Musikwissenschaft statt. Nach erfolgreichem Auftakt im vergangenen Jahr im Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Göttingen treffen sich in diesem Jahr die niedersächsischen Promotionsstudierenden zur Fortführung der Arbeitstagung in Hannover.

Blick hinter die Kulissen

31.05.09 (Stefan Drees) -
„Labor Witten“ – bereits die Namensgebung verrät, dass es hier um eine Art Versuchsanordnung geht: um ein Begleitprogramm der Wittener Tage für neue Kammermusik, das sich speziell an Studierende richtet und den Blick hinter die Kulissen erlauben soll. Damit verknüpft ist der Anspruch, durch Veranstaltungen wie Vorträge, Komponistengespräche und Probenbesuche einen inhaltlich attraktiven Rahmen zum offiziellen Festivalprogramm zu schaffen, der nicht nur unterschiedliche Anstrengungen auf dem Gebiet der Vermittlungsarbeit bündeln, sondern zugleich auch als Begegnungs- und Diskussionsforum zwischen Teilnehmern, Interpreten und Komponisten fungieren soll.

Hochschulübergreifend: Promotionsprogramm für Musikwissenschaftler in Niedersachsen

09.02.09 (PM - kiz-lieberwirth) -
In Niedersachsen startet die Historische Musikwissenschaft unter dem Titel «Erinnerung - Wahrnehmung - Bedeutung. Musikwissenschaft als Geisteswissenschaft» einen deutschlandweit einmaligen Modellversuch: ein hochschulübergreifendes, landesweites Promotionsstudium der Musikgeschichte.

Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft 2009 ausgelobt

10.12.08 (nmz/kiz) -
Zum zweiten Mal in der Geschichte des Forschungsinstituts für Musiktheater (fimt) an der Universität Bayreuth wird der mit 1.500 € dotierte Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft ausgelobt.

Theorieabbau im Dahlhaus-Massiv

06.09.08 (Martin Hufner) -
Am 10. Juni dieses Jahres wäre der Musikwissenschaftler Carl Dahlhaus 80 Jahre alt geworden. Er, der vor 21 Jahren starb, gilt als zentrale Figur der deutschen Musikwissenschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Schaffen, um präzise zu sein, seine Texte, sind erst kürzlich in einer elfbändigen Sammelausgabe mit zirka 7.000 Seiten erschienen. Er ist ein Klassiker nicht nur der Musikwissenschaft sondern der Wissensgeschichte der letzten Jahre geworden. Grund genug also, dieser aus aller musikwissenschaftlichen Mittelmäßigkeit herausragenden Person ein Symposium zu widmen, das in Berlin, organisiert von Peter Gülke, Hermann Danuser und Norbert Miller, doppelt symbolträchtig in unmittelbarer Nähe des Musikinstrumentenmuseums, im Curt-Sachs-Saal des Staatlichen Instituts für Musikwissenschaft unter dem Titel „Carl Dahlhaus und die Musikwissenschaft: Werk, Wirkung, Aktualität“ stattfand.
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