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Alle Artikel kategorisiert unter »Ruggero Leoncavallo«

Italienische Opernkostbarkeiten

08.10.20 (Patrick Ohnesorg) -
Der Weg vom Autograph eines Komponisten bis zur oft Jahrhunderte später gedruckten Edition ist meist sehr weit. Außerdem birgt er oft größere Unterschiede als der durchschnittliche Konzert- und Opernbesucher sich vorzustellen vermag. Das Verlangen nach Werktreue von Intendanten und Interpreten sowie von forschenden Wissenschaftlern lässt sie bei nicht zugänglichen Autographen auf die Existenz von kritischen Ausgaben angewiesen sein. Doch selbst bei vielen oftmals aufgeführten und angesehenen Werken ist die Existenz einer kritischen Edition nicht der Fall.

Sizilianisches Osterfest und sommerliche Wanderbühne – in einem Opernabend, der nur noch viermal zu sehen sein wird

17.01.16 (Michael Ernst) -
Sächsisch-Salzburger Koproduktion zahlt sich aus: Operndoppel „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ wird auch an der Semperoper in Dresden gefeiert. Das Spiel ist aus, raus aus den Kostümen, weg mit der Schminke, der Rest ist grausame Realität. Eine Leiche schon vor der Pause, bis zum Schluss kommen noch zwei hinzu. „La commedia è finita“, aus und Applaus.

Gespensteropern mit Clown – Moderne, die keine ist, trifft auf ein Italien, das es so nicht mehr gibt

11.05.15 (Michael Ernst) -
Wie vertragen sich Ruggero Leoncavallo und Oscar Wilde, Verismo mit einer Uraufführung, der allbekannte „Pagliacci“ und ein Komponist namens Gordon Getty? An der Oper Leipzig wollte man's wissen.

Verismo-Opern in schwarzen, weißen und ganz bunten Tönen – Osterfestspiele in Salzburg

03.04.15 (Michael Ernst) -
Die Osterfestspiele Salzburg strecken sich dieses Jahr weit in den Süden und holen eine nur scheinbar ferne Vergangenheit aus Sizilien auf die Bühne des Großen Festspielhauses. Dort gab es am zum Auftakt die Doppelpremiere „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ (Der Bajazzo) von Ruggero Leoncavallo. Zu schade, dass es hier Usus ist, alle Produktionen und Konzerte nur zweimal aufzuführen. Das Operndoppel hätte das Zeug zum Publikumsrenner. In Salzburg ist es auch für den Ostermontag restlos ausverkauft.

Leoncavallo als besserer Puccini? Die „andere“ Bohème in Luzern

28.04.09 (Verena Großkreutz) -
Das kompositorische Wettrennen gegen Giacomo Puccini verlor Ruggero Leoncavallo mit Pauken und Trompeten: Puccinis „La Bohème“ erblickte 1896 das Bühnenlicht dieser Welt, Leoncavallos gleichnamiges Werk erst über ein Jahr später. Puccinis „Bohème“ eroberte bald die Opernhäuser dieser Welt. Leoncavallos Werk hatte gegen diese Erfolgsoper nie eine wirkliche Chance.
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