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Alle Artikel kategorisiert unter »Sergej Prokofjew«

Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ im neuen „Kinderopernhaus Unter den Linden“ Berlin

03.06.19 (Peter P. Pachl) -
Zehn Partnerschulen in sechs Bezirken Berlins partizipieren an diversen Angeboten des Kinderopernhauses Berlin, das nun Einzug gehalten hat in die wiedereröffnete Staatsoper. Im Alten Orchesterprobensaal steht eine Musiktheaterproduktion auf dem Programm, die seit August vergangenen Jahres mit 22 Kindern erarbeitet wurde: die auf etwa ein Drittel komprimierte Oper von Sergej Prokofjew in deutscher Sprache, „Die Liebe zu den drei Orangen“. Peter P. Pachl war dabei.

Quasi wiederentdeckt: Prager Orangen-Cocktail à la Prokofjew

23.05.19 (Michael Ernst) -
Es soll die tschechische Erstaufführung gewesen sein, jedenfalls fast: Sergej Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ im Nationaltheater an der Moldau war weder wirklich surreal noch kafkaesk. Michael Ernst hat sich auf die Reise gemacht.

«Die Liebe zu den drei Orangen» - Prokofjew in Computerspielästhetik

30.11.18 (dpa) -
Stuttgart - Erst kann er nicht lachen, dann wird der Prinz dazu verdammt, drei Orangen zu lieben. In Stuttgart feiert am Wochenende eine kunterbunt- skurrile Märchenoper für die ganze Familie ihre Premiere.

MG-Geballere und DJ-Scratch: Prokofjew-Doppel beim Kunstfest Weimar

25.08.17 (Roland H. Dippel) -
„100 Jahre Kommunismus“ – ein ganz wichtiges „Un-Thema“: Denn wer realisierte welchen Kommunismus „wirklich“ für wie lange…? Christian Holtzhauer und sein Team unternehmen beim Kunstfest Weimar eine Reise durch Paraphrasen, Theorien und Kunstmanifestationen dieses „Spuks“ (Karl Marx).

Souvenir de Russland

25.05.17 (Renate von Hörsten) -
Im Haus der Musik in der Reihe Klangspuren fand ein Konzert statt, mit Musikern des Tonkünstlerverbandes und der Hofer Symphoniker und einem nahezu russischen Programm mit Werken von Anton Arenski, Sergej Prokofjew und Peter Tschai­kowski sowie Julius Röntgen unter der neuen Leitung von Yasuko Sugimoto-Shestiperov.

Psychos im Hotel

01.12.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Barrie Kosky transponiert alle historischen und konfessionellen Bezüge von Prokofjews „Feurigem Engel“ in die private Psyche der Hauptfiguren. Wolf-Dieter Peter berichtet.

Fruchtsaft als heilendes Medikament

Was macht einen wirklich gelungenen Theaterabend aus? Ein Drama, eine Tragödie? Oder eher eine Farce, ein Boulevardstück vielleicht? Darüber wird im Essener Aalto-Theater gleich zu Anfang gestritten. Und am Ende kommt jeder auf seine Kosten!

Shakespearescher Meta-Dialog als Oper ohne Worte – Frank Strobel interpretiert Sergej Prokofjews „Romeo und Julia" in Berlin

04.04.14 (Peter P. Pachl) -
Jedes Gastspiel des Dirigenten Frank Strobel in Berlin verspricht gleichermaßen ein musikalisches wie cineastisches Ereignis. Weltweit bereits fünfmal mit unterschiedlichen Orchestern hat er Sergej Prokofjews „Romeo und Julia" als Film interpretiert. In der Berliner Erstaufführung in der Reihe „Musik und Film“, wetteiferte das Rundfunk-Sinfonie Orchester Berlin mit dem berühmten getanzten Spielfilm. Das nachhaltige Erlebnis bot obendrein eine seltsame Verknüpfung zu einem anderen Berliner Kunst-Event.

Vom Hotel- zur Nass- zur Klosterzelle – Sergej Prokofjews „Der feurige Engel“ an der Komischen Oper Berlin

22.01.14 (Peter P. Pachl) -
Sergej Prokofjews symbolistische Oper über die Visionen des Mädchens Renata von einem feurigen Engel und ihrem Ende am Scheiterhaufen hatte es schwer im Theateralltag. Der späten Uraufführung am Teatro la Fenice durch Giorgio Strehler, zwei Jahre nach dem Tod des Komponisten, folgten Inszenierungen in Basel, Köln und Graz, in den vergangenen Jahren in Düsseldorf und in Brüssel. Die Petersburg-Londoner Koproduktion, 1992 unter Valéry Gergiew, ist auch auf DVD zu erleben (Arthaus 100 390). Trotz einiger Abstriche wurde die Neuinszenierung an der Komischen Oper Berlin ein voller Premierenerfolg.

Sehnsucht nach einer verblichenen Hotelkultur – Andrea Breth aktiviert Sergej Prokofjews Oper „Der Spieler“ in Amsterdam

09.12.13 (Frieder Reininghaus) -
Die Idee, Fjodor Dostojewskijs „Igrok“ mit Musik zu bedenken, soll Sergej Prokofjew bereits 1914 in London gekommen sein und dem Impresario Sergej Diaghilew kommuniziert haben. Der aber wollte lieber eine neue Ballett-Komposition, da „die Oper tot“ sei. Der junge Pianist und Komponist war jedoch der Meinung, dass diese totgesagte Gattung aus den Geistern der commedia dell‘arte Carlo Goldonis und Carlo Gozzis (sowie deren temporärem Zeitgenossen Mozart) zu einem neuen (postromantischen und postveristischen) Leben zu motivieren sei.
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