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Alle Artikel kategorisiert unter »Simon Steen-Andersen«

Der Stachel fehlt – Abtauchen bei den Donaueschinger Musiktagen 2019

22.10.19 (Georg Rudiger) -
So viele Terzen und Sexten, so viele Dur- und Mollakkorde wie in diesem Jahr waren vielleicht noch nie zu hören auf diesem Avantgarde-Festival. Jedenfalls geht es im Jahr 2019 mehr um Musik als um Konzepte, mehr um das Hören als um das Nachdenken, mehr um die Vergangenheit als um die Zukunft. Unserem Kritiker Georg Rudiger fehlte da gleichwohl ein wenig der musikalisch-politische Stachel.

Donaueschinger Musiktage 2019 – Donnerstag

Die Neue Musik hält wieder Einzug im Schwarzwald – wir begleiten den letzten Probentag vor Beginn der Donaueschinger Musiktage 2019:

Das Unsichtbare spricht zu uns: NOW-Festival in Essen bot Grenzerfahrungen

09.11.17 (Stefan Pieper) -
„Grenzüberschreitung“ hatten die Macher von Essener Philharmonie und Folkwang-Musikhochschule als aktuelles Festival-Motto gewählt. Dieser inflationär überstrapazierte Begriff mutete fast wie Tiefstapelei an - den das zweiwöchige Essener Festival rund um die musikalische Gegenwart inklusive etlicher benachbarter Disziplinen eigentlich gar nicht nötig hat.

Personalia 2017/10

28.09.17 (nmz-red) -
Mark Andre aus katholischer Sicht +++ Fazil Say ausgezeichnet +++ Preis für Steen-Andersen +++ Musikrat wählt im Oktober sein neues Präsidium +++ Ernst von Siemens-Kuratorium verjüngt sich +++ Zwei Personalia beim Bundesverband Musikindustrie

Musikpreis der Kunststiftung NRW für Simon Steen-Andersen

14.07.17 (dpa) -
Köln - Der dänische Komponist und Installationskünstler Simon Steen-Andersen (41) wird mit dem Mauricio Kagel Musikpreis 2017 der Kunststiftung NRW geehrt. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 50 000 Euro dotiert. Davon soll der Preisträger 20 000 Euro in ein künstlerisches Projekt in Nordrhein-Westfalen einbringen.

Personalia 2017/03

07.03.17 (nmz-red) -
Förderpreise der Ernst von Siemens Musikstiftung – Auszeichnungen für Lisa Streich, Simon Steen-Andersen und Michael Pelzel +++ Franzpeter Messmer: Positive Bilanz +++ Susanne Rode-Breymann übernimmt RKM-Vorsitz +++ Der Musikschriftsteller und Pianist Ernst Burger wird 80 +++ Heidelberger Frühling ehrt Klaus Lauer +++

Komponisten-Förderpreise der Ernst von Siemens Musikstiftung an Michael Pelzel, Simon Steen-Andersen und Lisa Streich

21.02.17 (PM) -
Die drei Komponisten-Förderpreise der Ernst von Siemens Musikstiftung gehen 2017 an die Schwedin Lisa Streich, den Dänen Simon Steen-Andersen und den Schweizer Michael Pelzel. Die Auszeichnung für vielversprechende junge Komponisten ist jeweils mit 35.000 Euro dotiert und wird ergänzt durch die Produktion einer Porträt-CD. Die Ernst von Siemens Musikstiftung vergibt 2017 erstmals insgesamt 3,5 Millionen Euro an Preis- und Fördergeldern. Der größte Anteil – über 3 Millionen Euro – entfällt auf die weltweite Unterstützung von Projekten im Bereich der zeitgenössischen Musik. Der Ernst von Siemens Musikpreis, der 2017 an den französischen Pianisten Pierre-Laurent Aimard geht, ist mit 250.000 Euro dotiert.

„After all, nature is better than art“

05.09.16 (Rainer Nonnenmann) -
Im täglichen Überlebenskampf war der Mensch stets bedacht, sich und seine Gedanken, Taten und Werke von den geistlosen Unbilden der Natur zu unterscheiden. Aus blindem Naturzusammenhang durch Verkostung der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis getreten – sprich seiner selbst als sterbliches Individuum innegeworden –, verstand Homo sapiens sich nicht mehr als Teil der Natur, sondern als deren Gegenüber. Folgerichtig unterschied die europäische Philosophie dann strikt zwischen dem Naturschönen und Kunstschönen.

Auf der Suche nach dem verlorenen Gesang

09.07.16 (Juan Martin Koch) -
„Seit Ewigkeiten hatte ich den Plan, ein Buch zu schreiben, das mit diesem Satz anfangen sollte. Das einzige Problem war nur: Wie sollte es danach weitergehen?“ Es dauert einige Zeit, bis dieser erste Satz als Einblendung über der Bühne steht. Immer wieder ruckelt der Computercursor löschend zurück, setzt der unsichtbare Autor neu an.

Kein Unwetterbericht – Heiter bis wolkig: Zwischenfazit der Münchener Biennale 2016

01.06.16 (Anna Schürmer) -
Seit Wochen zeigt sich der Bayerische Frühsommer durchwachsen: Regen, Sturm und Hitze wechseln sich unkontrollierbar ab und schaffen damit ein atmosphärisches Ambiente, dass den Start der Münchener Biennale für neues Musiktheater 2016 – der ersten und gespannt erwarteten Ausgabe unter Manos Tsangaris und Daniel Ott – seltsam treffend illustriert.
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