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Alle Artikel kategorisiert unter »Unsuk Chin«

Komponierte Träume

03.05.20 (nmz-red) -
Die Komponistin Unsuk Chin ist die neue Preisträgerin des Léonie Sonnings Musik Preises, der ihr am 6. Juni 2021 bei einem Konzert im DR Koncerthuset in Kopenhagen übergeben werden soll.

Hamburger Bach-Preis geht an koreanische Komponistin Unsuk Chin

26.11.19 (dpa) -
Hamburg - Die koreanische Komponistin Unsuk Chin erhält am Donnerstag den mit 10 000 Euro dotierten Bach-Preis. Die 58-Jährige leiste mit ihrem künstlerischen Schaffen einen herausragenden Beitrag zur zeitgenössischen Musik, wie Hamburgs Kulturbehörde am Montag mitteilte. Ihr Stil zeichne sich durch «Klarheit, Fasslichkeit» und «höchste Finesse» aus.

Magdeburg: Impuls-Festival mit jungen Werken und einer Uraufführung

15.11.19 (Roland H. Dippel) -
Nochmals ein Besuch beim Impuls-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt – einige Wochen nach den Filmkonzerten „Brennweite“ mit Uraufführungen des Komponisten-Workshops von Annette Schlünz nach Animations- und Dokumentarfilmen aus dem Bauhaus und den Masterclass-Konzerten für junge Solisten und Dirigenten. Mit besonderer Freude beobachtet Festival-Leiter Hans Rotman die Verdichtung seines Konzepts, das Neugier für Neue Musik an verschiedenen Orten Sachsen-Anhalts vergrößern soll. Ein Bericht von Roland H. Dippel.

Nicht nur Mozart im Labor

30.03.19 (Andreas Kolb) -
Seit sechs Jahren unterhält das Mozartfest Würzburg ein MozartLabor, das im Kloster Himmelspforten Workshops, Konzerte sowie Begegnungen zwischen Stars und Novizen, zwischen Publikum und Künstlern und zwischen Musik und Wissenschaft ermöglicht. Andreas Kolb wollte von Intendantin Evelyn Meining wissen, was dieses Jahr hinter den Klostermauern geprobt, gespielt und laboriert wird.

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 12. bis 18. Juni 2017

11.06.17 (Martin Hufner) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 24. Portraits und Schwerpunkte gibt es zu: Wittener Tage für neue Kammermusik 2017, Litauens junge Komponistenszene, das britische Ensemble Distractfold, Musikforum Viktring 2017, Eunoia Quintett, Ensemble Contrechamps, Jugend jazzt 2017, Klangkunst documenta 14, Konzerthaus Blaibach, 50 Jahre Summer of Love, Rostrum of Composers - der Songcontest der Neuen Musik und zu Conlon Nancarrow, Unsuk Chin, Vinko Globokar, Rolf Riehm, Vivi Vassileva, Juan Allende-Blin, Michael Riessler, Johannes Wallmann und Bronislaw Huberman.

Freihafen eröffnete den Mai beim Acht Brücken-Festival: Uraufführungen für alle

04.05.17 (Stefan Pieper) -
„Acht Brücken“ in seiner aktuellen Ausgabe ist nicht das erste Festival, welches sich der Wechselbeziehung zwischen Musik und Sprache verschreibt. Das Thema hat Dauerkonjunktur und daher gibt es dafür in Köln alles Erdenkliche zu sagen – egal ob verbal, nonverbal, in vokalen oder instrumentalen Lauten und Klängen. Ein solch vielschichtiger Mix lohnt noch bis zum 7. Mai die Anreise.

„Der Musiker muss schwitzen“

23.04.17 (Rainer Nonnenmann) -
Das Kölner Festival „Acht Brücken“ 2017 widmet vom 28. April bis 7. Mai Unsuk Chin einen Schwerpunkt. 13 Werke der südkoreanischen Komponistin gelangen zur Aufführung, darunter groß besetzte Ensemble-, Konzert- und Orchesterwerke. Chin wurde 1961 in Seoul geboren, studierte dort Komposition und ab 1985 dank eines DAAD-Stipendiums bei György Ligeti in Hamburg. Seit 1988 lebt sie in Berlin. Mit ihr sprach Rainer Nonnenmann.

Durchs wilde Alphabet, Galaktistan & Kurdistan

07.11.14 (Max Nyffeler) -
Neue Musik von und mit Salvatore Sciarrino, Kurt Schwitters, Sprechbohrer, Unsuk Chin, Olga Neuwirth, Markus Schirmer und Risgar Koshnaw

Katastrophe im Kopf – das Ensemble Intercontemporain mit vier neuen Stücken in Köln

13.01.12 (Ute Büchter-Römer) -
Die Eindrücke des Konzertes des Ensemble Intercontemporain führten zu unterschiedlichen emotional-rationalen Welten. Susanna Mälkki dirigierte Kompositionen, von denen drei in Köln zum ersten Mal nach der Uraufführung in Paris vor drei Tagen zu hören waren. Allen vier Werken lag die Idee einer Grenzerfahrung von erlebter Gleichzeitigkeit zugrunde:

Was mir das Pearl River Delta erzählt

09.11.09 (Juan Martin Koch) -
„Made in Hongkong“: Diese Herkunftsbezeichnung sagt nicht mehr allzu viel aus, seit die Metropole chinesische Sonderverwaltungszone ist. Ähnliches gilt für die fünf Kompositionen, die im Rahmen des „into“-Projekts von Siemens Arts Program und Ensemble Modern in Berlin und Frankfurt uraufgeführt wurden. So verschieden waren die musikalischen Annäherungen der aus dem Perlflussdelta Heimgekehrten.
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