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Alle Artikel kategorisiert unter »Stuttgart«

Goldene Stimmgabel des Verbandes deutscher Musikschulen für Theo Geißler

26.05.17 ((nmz-red)) -
Mit der Goldenen Stimmgabel ehrt der Verband deutscher Musikschulen (VdM) Persönlichkeiten, die sich besonders verdient um den Verband gemacht haben. Theo Geißler, der Herausgeber der neuen musikzeitung, wurde auf der Bundesversammlung 2017 des VdM am 18. Mai 2017 in Stuttgart mit der Goldenen Stimmgabel ausgezeichnet.

VdM fordert qualitätssichernde Rahmenbedingungen für öffentliche Musikschulen

21.05.17 (PM-VdM) -
Stuttgart -Mit einer bejubelten Aufführung des Musikkrimis „Die drei ???® Kids: MusikDiebe“ ist heute der Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Stuttgart zu Ende gegangen. 1.500 Teilnehmer nutzten drei Tage lang im Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle das breit gefächerte Kongressprogramm unter dem Motto „Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ mit über 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Plenumsvorträgen zu aktuellen musikpädagogischen und bildungspolitischen Themen.

24. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Stuttgart wird am 19. Mai eröffnet

17.05.17 (PM-VdM) -
Stuttgart - Zum Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Stuttgart hat der Verband einen Ausblick auf diesen bundesweit mit größten musikpädagogischen Kongress gegeben. Unter dem Motto „Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ werden dazu vom 19. bis 21. Mai 2017 im Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle 1.500 Teilnehmer zu über 60 Arbeitsgruppen, Themenforen und Plenumsveranstaltungen erwartet.

Trennung trotz Triumph - Choreograf Volpi verlässt Ballett Stuttgart

17.05.17 (dpa, Ulf Mauder) -
Stuttgart - Der Stuttgarter Ballettchoreograf Demis Volpi hat gerade erst eine umjubelte Koproduktion mit der Oper abgeliefert. Nun muss er gehen. Doch warum trennt sich Intendant Reid Anderson von seinem erfolgsverwöhnten Jungstar?

Kuss zum Tode – Benjamin Brittens „Death in Venice“ an der Oper Stuttgart

10.05.17 (Götz Thieme) -
Venedigs prächtigen Palazzi, der Lido, die Kanäle, das Grand Hotel des Bains sind in Stuttgart eine Sache der Imagination. Demis Volpis Inszenierung von Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ zeigt die Hauptfigur Gustav von Aschenbach wie durch ein Teleobjektiv herangezoomt, zeigt, wie sie im Sog der Gefühle durch ein Labyrinth von aufragenden Milchglaswänden taumelt. Grandios verkörpert ihn das Stuttgarter Ensemblemitglied Matthias Klink als einen von unbekannten erotischen Empfindungen Getriebenen. Der Dirigent Kirill Karabits schafft mit dem Staatsorchester dazu einen farbsatten Strom, der dem Helden einen lichten Tod bereitet, nachdem er überraschend nicht von dem geküsst wurde, den er bislang offenkundig mit seinem Blick begehrte.
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Honorarlehrauftrag für die Leitung Blasorchester

An der
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
ist ab Wintersemester 2017/18 ein

Honorarlehrauftrag für die Leitung Blasorchester
mit einem Deputat von 8 Semesterwochenstunden zu besetzen.

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Bachakademie will «Stuttgarter Stil» als Marke entwickeln

27.04.17 (dpa) -
Stuttgart - Die renommierte Internationale Bachakademie Stuttgart erfindet sich weiter neu: Die Spielzeit 2017/18 wolle man gezielt dazu nutzen, einen «Stuttgarter Stil» für die Werke von Johann Sebastian Bach zu formen. «Das kann eine Marke werden», kündigte Akademieleiter Hans-Christoph Rademann am Donnerstag bei der Vorstellung des Programms an.

Verwaltungsrat der Württembergischen Staatstheater: Keine Konzerthalle als Ausweichquartier für Oper

25.04.17 (dpa) -
Stuttgart - Der Neubau einer Konzerthalle für Stuttgart ist doch nicht die Lösung bei der Suche nach einer Interimsspielstätte während der jahrelangen Sanierung des historischen Opernhauses. Die Option eines «Hybridbaus», der anschließend als Konzerthaus genutzt werden könnte, wurde am Montag vom Verwaltungsrat der Württembergischen Staatstheater ad acta gelegt.

Staatstheater-Gremium berät über Petras-Nachfolge und Spielstätte in Stuttgart

24.04.17 (dpa) -
Stuttgart - Wichtige Weichenstellungen in der Kulturpolitik leitet der Verwaltungsrat der Württembergischen Staatstheater Stuttgart am Montag (16.00 Uhr) ein. Das Gremium berät unter anderem über die Nachfolge von Intendant Armin Petras. Als Favorit gilt Burkhard C. Kosminski vom Nationaltheater Mannheim.
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