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Alle Artikel kategorisiert unter »Hanns Eisler«

Musik und Politik: „Komponisten als Kronzeugen eines europäischen Denkens“

16.06.22 (Stefan Pieper) -
Stefan Pieper berichtet von dem internationalen Kongress „Musique, mémoire et citoyenneté européenne“ und dem anschließenden politischen Konzert von Amaury du Closel und dem Orchestre Les Métamorphoses mit Werken von Hanns Eisler, Stefan Wolpe, Emil Frantisek Burian, Luciano Berio und Amaury du Closel im Arnold Schönberg Center Wien.

unüberhörbar 2022/03

Hanns Eisler: Couplets, Ballads, Orchestral Suites 2–4, Die letzte Nacht. HK Gruber (Chansonnier), Wolfram Berger (Sprecher), Ensemble «die reihe», Klangforum Wien. +++ Leoš Janácek: Auf verwachsenem Pfade. Arr. für Streichorchester: Daniel Rumler. Texte von Maïa Brami. Camerata Zürich, Igor Karsko.

Hanns-Eisler-Stipendium 2022 für Komponist Klaus Ospald

15.10.21 (dpa) -
Der deutsche Komponist Klaus Ospald erhält 2022 das Hanns-Eisler-Stipendium der Stadt Leipzig. Die Jury wählte ihn aus 18 Bewerbungen aus, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte.

Humanistische Weitsicht, kritische Zeitgeistbetrachtung

Noten-Neuheiten für Gesang von Morten Lauridsen, Gilead Mishory, Eduard Hanslick, Mieczyslaw Weinberg, Hanns Eisler und Zdenek Fibich.

DVD-Tipp 2021/02

13.02.21 (Viktor Rotthaler) -
Das große filmische Teamwork von Bertolt Brecht und Hanns Eisler ist ein Musterbeispiel für die Filmmusik der späten Weimarer Republik jenseits der Ufa-Tonfilmoperetten von Heymann und Hollaender. 1933 wurde bekanntlich“ die Ufa „entjudet“ und viele der Mitarbeiter wurden ins Exil gezwungen. In diesem Zusammenhang mutet es seltsam an, wenn nach Eislers Rückkehr aus den USA in der DDR Anfang der 1950er zwei antisemitisch konnotierte Begriffe für ihn in den Debatten herumspuken: „Formalist“ und „heimatloser Kosmopolit“. Damals galt der von den Nazis verbotene „kommunistische“ Film „Kuhle Wampe“ in Deutschland noch als verschollen.

Tradition und Innovation

30.11.20 (Ute Henseler) -
„Nach dem November 1989 stellte sich für mich, für uns zunächst einmal die Aufgabe, diese Hochschule in das Bewusstsein der Berliner hineinzutragen. Denn sie hatte sich abgeschottet. Es gab – bis auf die Repräsentationskonzerte im Schauspielhaus – eigentlich keine Konzerte, die nach meinem Dafürhalten auf ganz natürliche Weise sich hätten in das Berliner Konzertleben integrieren lassen.“ Mit diesen Worten skizzierte Annerose Schmidt, damalige Rektorin der Hochschule für Musik Hanns Eisler, 1990 die Situation in der unmittelbaren Nachwendezeit. Die international renommierte Pianistin war die erste Kandidatin, die durch eine demokratische Wahl zur Rektorin bestimmt wurde, und das mit überwältigender Mehrheit. Ihrem Amtsvorgänger Erhard Ragwitz war im November 1990 gekündigt worden.

Buch-Tipps 2020/11

20.11.20 (Michael Wackerbauer) -
Walter-Wolfgang Sparrer: Isang Yun. Leben und Werk im Bild, Wolke +++ Björn Tischler/Ruth Moroder-Tischler/Corinna Insam: Das Geschenk. Ein Abenteuer mit Sprache, Bewegung, Spiel- und Sprachförderung, Fidula +++ Hanns Eisler. Briefe 1952–56, hg. v. Maren Köster (Gesamtausgabe, Serie IX, Bd. 4.3), Breitkopf & Härtel

Hypnotischer Taumel, Nervengezitter

31.10.20 (Konstantin Parnian) -
Unter dem Titel „Die 1910er: Hälse mit Kreuzen“ feierte das Zafraan Ensemble den Auftakt zur Zehnjahresjubiläums-Reihe „UA Berlin“, die durch das 20. Jahrhundert schreitet und vergangene Berliner Uraufführungen mit neu in Auftrag gegebenen verbindet. Mit Sopranistin Eva Resch als Gast standen auf dem Programm neben Schönbergs „Pierrot lunaire“, der einst 1912 im Berliner Choralionsaal uraufgeführt wurde, Werke von Hanns Eisler, Enno Poppe sowie eine Uraufführung von Florian Wessel.

Sprach-klang-welten – das Zafraan Ensemble im Radialsystem Berlin

07.10.20 (Konstantin Parnian) -
Unter dem Titel „Die 1910er: Hälse mit Kreuzen“ feierte das Zafraan Ensemble den Auftakt zur Zehnjahresjubiläums-Reihe „UA Berlin“, die durch das 20. Jahrhundert schreitet und vergangene Berliner Uraufführungen mit neu in Auftrag gegebenen verbindet. Mit Sopranistin Eva Resch als Gast standen auf dem Programm neben Schönbergs „Pierrot lunaire“, der einst 1912 im Berliner Choralionsaal uraufgeführt wurde, Werke von Hanns Eisler, Enno Poppe sowie eine Uraufführung von Florian Wessel.

Auferstanden von den Toten …

04.09.20 (Martin Hufner) -
… und dem Opus Klassik zugewandt. So erstanden in diesem Jahr die Komponisten Erich Wolfgang Korngold und Hanns Eisler von den Toten, um beim bedeutendsten Klassikpreis der Gegenwart in Kategorie Komponist/Komponistin des Jahres nominiert zu werden. Das hatte im Vorjahr auch Cesar Cui (der von Cui Bono, von U2) geschafft.
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