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Alle Artikel kategorisiert unter »Jean Sibelius«

Wie Phönix aus der Pandemie-Asche? Die Münchner Philharmoniker starten mit einer Fazil-Say-Uraufführung ins neue Jahr

17.01.22 (Juan Martin Koch) -
Den Januar haben die Münchner Philharmoniker zum Festivalmonat „NEO“ erkoren, mit jeweils einer Uraufführung in drei Veranstaltungen. Den Auftakt machte Fazils Says neues Konzert für Klavier vierhändig. Juan Martin Koch berichtet vom Wiederholungskonzert.

Leidenschaft versus Verinnerlichung

21.12.21 (Christoph Schlüren) -
Die Kritische Ausgabe von Werken Richard Strauss’ schreitet in einem Tempo voran, das solch ambitionierten, hochkomplexen, von Detailproblemen und kleinen bis kleinsten zu beseitigenden Flüchtigkeitsfehlern wimmelnden Aufgaben natürlicherweise gesetzt ist.

Unübersehbar #48 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 16.4. bis zum 22.4.2021

15.04.21 (Dirk Wieschollek) -
Unsere Kandidaten stehen schon fest: Mythisches von Jean Sibelius, Loriots Kurz-„Ring“, die Fortsetzung der Hellerauer „Tonlagen“, Bergs „Lulu“ in einer besonderen Fassung und ein „Brückenrockdown“ von Bernd Begemann. Wählen Sie – die Richtlinienkompetenz liegt unübersehbar bei Ihnen! [jmk]

Böhmisches, Türkisches, Estnisches …

13.05.19 (Christoph Schlüren) -
Die Literatur für Streichquartett ist von unendlicher Vielfalt, und viel Großartiges ist hier immer noch weitgehend unerschlossen, was manchmal freilich ganz direkt an der Verlegerpraxis liegt: Warum ist Leduc (heute Teil des Music Sales-Imperiums) seit vielen Jahren nicht in der Lage, sämtliche einst unter Vertrag genommenen Quartette des großen Ungarn László Lajtha in käuflichen Ausgaben zur Verfügung zu stellen?

Gegen die Geschichtslosigkeit

13.12.18 (Christoph Schlüren) -
In unvorhersehbarer Weise schreitet die Jean Sibelius-Gesamtausgabe bei Breitkopf & Härtel voran, und aller Augen sind schon gerichtet auf die hoffentlich bald erscheinende Erstfassung der Fünften Symphonie. Hochinteressant ist aber auch die letzte Neuerscheinung, die „sämtliche Werke für Streichorches­ter“ umfasst – was insofern irreführend ist, als da nicht die Theatermusiken dazu gezählt werden, mithin also das interessanteste und ambitionierteste Streichorchesterwerk des Meisters, die zweisätzige Musik zur „Eidechse“, nicht enthalten ist.

Sibelius und das Theater – eine CD-Reihe auf Naxos

25.03.16 (Mátyás Kiss) -
Jean Sibelius hat nur eine Kurzoper („Die Jungfrau im Turm“) hinterlassen. Die Schar seiner Anhänger könnte ihn, abgesehen von den Symphonien, symphonischen Dichtungen, „Kullervo“ und dem Violinkonzert, gar für einen Miniaturisten halten. Dass diese Sicht einseitig ist, lehrt ein genauerer Blick auf jene dreizehn Musiken, welche ursprünglich zur Umrahmung von Theaterstücken bestimmt waren.

Aufbruchsstimmung an der Havel – Peter Gülke als Chef der Brandenburger Symphoniker

01.03.16 (Antje Rößler) -
Peter Gülke ist nicht nur Dirigent, sondern auch Autor, Musikwissenschaftler und Herausgeber klassischer Komponisten. Im Herbst wurde der 81-Jährige Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker. Sein Einstandskonzert konnte er aus gesundheitlichen Gründen allerdings erst ein halbes Jahr später geben.

unüberhörbar 2016/02

09.02.16 (Hanspeter Krellmann) -
+++ Federico Moreno Torroba: Gitarrenwerke. Frank Bungarten +++ Jean Sibelius: Sinfonien 1–7; Lahti Symphony Orchestra, Okko Kamu +++ Giya Kantscheli: Chiaroscuro. Gidon Kremer, Patricia Kopatchinskaja, Kremerata Baltica +++

Waldpartie im Maßanzug

15.12.15 (Christoph Vratz) -
Eine Rechtfertigung? Nein, wozu auch! Längst ist der Biographierte zum Klassiker geworden, da muss sich kein Biograph rechtfertigen. Auch wenn die Rezeption von Jean Sibelius ihre eigenen Wege gegangen ist. Auch wenn es kaum fundiertes deutschsprachiges Material zum großen Finnen gibt und lange Zeit nicht gab.

Fragilität und innere Stille

15.12.15 (Christoph Schlüren) -
Wenn es um Klaviermusik geht, fällt der Name Jean Sibelius praktisch nie. Dabei hat er hier ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das freilich fast durchgehend aus Miniaturen besteht. Diesen Stücken wird seit jeher vorgeworfen, sie seien pianistisch uninteressant und überwiegend banal musikantisch.
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