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Alle Artikel kategorisiert unter »Noten«

Neunundneunzig Prozent

28.05.20 (JMD) -
In der Musikakademie Schloss Weikersheim sind neue helle und freundliche Räumlichkeiten für die Notenbibliothek entstanden. Die JMD verwirklicht damit den lange gehegten Wunsch, den Bestand von insgesamt rund 4.500 Werken so zu erschließen, dass er von Gästen gerne und intensiv genutzt wird. Motivation und Motto des Projekts: Dass sie gespielt werden, macht aus Noten „GUTE NOTENWERTE“!

Blicke auf Beethoven und andere Jubilare

17.05.19 (Jelena Rothermel) -
Wer die Halle 3.1 der Musikmesse Frankfurt betritt, kann sie schon sehen, die wichtigste „Neuheit“ im Programm der Notenverlage: Ludwig van Beethoven, der als riesiges Logo des Bären­reiter Verlags über allen thront. Sein 250. Geburtstag ist zwar erst im nächsten Jahr, aber mit den Vorbereitungen kann man nicht früh genug anfangen. Damit wir den „alten Meister“ noch einmal ganz neu hören können, geben vor allem die großen Notenverlage einige seiner Werke in neuen Editionen heraus.

Kühne harmonische Wendungen

09.11.18 (Anke Kies) -
Johannes Brahms: Sonate f, op. 5, Henle 1290 +++ Ludwig van Beethoven: Sonate e, op. 90, Henle 1124 +++ Ludwig Berger: Grande Sonate Pathétique, Edition Walhall, EW 1002 +++ Friedrich Schneider: Sonate e, op. 14, Pfefferkorn Musikverlag, PF 2039 +++ Mieczyslaw Weinberg: Sonatine op. 49/ Sonate op. 49bis, peermusic, PCH 3870 +++ Emilie Mayer: Sonate d, Edition Massonneau, em 0117

„Musik aus Weimars Aschebüchern“ – Neue Musikreihe Klassik Stiftung

06.09.18 (dpa) -
„Nach dem Brand. Musik aus Weimars Aschebüchern“ – unter diesem Titel erklingen am Donnerstag (19.30) in der Weimarer Herzogin Anna Amalia Bibliothek aus dem Feuer gerettete Notenschätze.

Digitale Werkzeuge für musikalische Praxis

Die Hochschule für Musik Detmold hat in vielen künstlerisch-technischen Bereichen Geschichte geschrieben. Sie beheimatet ein weltweit bekanntes Tonmeisterinstitut und verfügt als einzige deutsche Hochschule über eine Wellenfeldsynthese-Anlage im Konzerthaus. Seit ihrer Gründung ist die Hochschule ein Ort moderner Errungenschaften, gerade heute, wenn es um wissenschaftlich-technische Entwicklungen rund um Musik und Digitalisierung geht. Hier geben seit über drei Jahren zwei Zentren den Takt an. Gegründet wurden sie unmittelbar hintereinander: Im Jahr 2013 das Zentrum für Musik und Filminformatik (ZeMFI), ein Jahr später das Zentrum Musik | Edition | Medien (ZenMEM). Es folgt ein Überblick über Entstehungsgeschichte, Forschungsbereiche und Zusammenhänge.

Die Note entwickelt sich zügig digital weiter

30.04.18 (Andreas Kolb) -
Wieder einmal war die Ausstellungsfläche der Notenverlage geschrumpft und vom Triple-Messe-Turm der Musikverlage nur noch der Schott-MDS-Solitär übriggeblieben. Um den scharten sich verbliebene Partnerverbände, sowie in einem etwas weiteren Zirkelrund auch die standhafte kleine Schar weiterer Aussteller aus dem Sektor Papiergeschäft. Der Sikorski Verlag war nicht zu finden, der Stand des Verlags Dohr war dieses Jahr nur auf der Buchmesse in Leipzig gesichtet worden.

 Literaturempfehlungen

02.05.17 (Anne Kohler) -
1. Komponist, Titel, Entstehungsjahr, Textautor, Verlag
2. Besetzung, Dauer, Sprache, Schwierigkeitsgrad
3. Struktur, Form, Kommentar

Unermüdliches Spiel, heitere Leichtigkeit

05.04.17 (Gabriele Sebald) -
José Serebrier: Samson and Buddha for two flutes +++ Michael Schneider: Licht über Schatten für 2 Flöten +++ Liederzeit: Volkslieder, Folk & Gospel für 1–2 Querflöten, mit CD +++ Matthias Petzold: 11 Duets for Flute mit CD +++ Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik, bearbeitet für Flöte und Klavier +++ Wolfgang Amadeus Mozart: „Ah! Vous dirai-je Maman“ – Variationen K.300 e bearbeitet für zwei Flöten

«Verlage haben Entwicklung verschlafen» - Musiknotenmarkt im Wandel

25.12.15 (dpa, Jens Albes) -
Mainz - Der Musiknotenmarkt hat eine jahrhundertealte Tradition. Er ist weitaus kleiner als der Buchmarkt - und gerät ebenfalls unter den Druck des Internets. Wie reagieren Deutschlands Musikverlage? Wird Haus- und Profimusik digital? Viele Musikverlage fremdeln noch mit der digitalen Revolution. Der Markt ist klein. Nur wenige Verlage verdienen viel. Und immer mehr Musiker besorgen sich Noten aus dem Internet - legal und illegal.

Alter Wein in neuen Schläuchen

08.09.15 (Eckart Rohlfs) -
Antonín Dvorák gehört in Klassikprogrammen zu dem guten Dutzend meistaufgeführter Komponisten. In allen Genres hat er bedeutsame Werke hinterlassen, vokal wie instrumental, von der großen symphonischen Form bis zur intimen Kammermusik. Umso erstaunlicher ist es, dass es für diesen tschechischen Musiker des späten 19. Jahrhunderts zwar ein großes thematisches Werkverzeichnis gibt (nach Jarmil Burghausers Verzeichnis werden die über 200 Kompositionen Dvoráks mit vorangestelltem Buchstaben „B“ durchnummeriert), es trotz vielfältiger Druckausgaben aber nach wie vor an verlässlichem Aufführungsmaterial mangelt.
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