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Alle Artikel kategorisiert unter »Patrice Chéreau«

Abschied von Patrice Chéreau – „Elektra“ als Opernereignis an der Berliner Staatsoper

24.10.16 (Peter P. Pachl) -
Die jüngste Premiere der Staatsoper wurde – mit viertelstündien Ovationen am Ende zum bislang größten Opernerfolg der Ära Flimm. Geprobt hatte sie der vor einem Jahr verstorbene Patrice Chéreau an der Berliner Staatsoper, bevor „Elektra“ 2013 in Aix-en-Provence herauskam und anschließend an drei Opernmetropolen auf dem Spielplan stand, bevor sie nunmehr endlich in Berlin zu sehen ist.

Personalia 2013/11

12.11.13 (Andreas Kolb) -
Tiefer Blick in psychische Dispositionen: zum Tod von Patrice Chéreau +++ Feltrinelli-Preis für Fabio Nieder +++ Bernd Neumann steht nicht mehr zur Verfügung +++ Projektstipendien und Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis 2013 der Stadt München +++

Vielseitiger Meister der europäischen Bühnen: der Regisseur Patrice Chéreau ist tot

08.10.13 (dpa) -
Paris (dpa) - Der französische Film-, Theater- und Opernregisseur Patrice Chéreau ist tot. Er starb im Alter von 68 Jahren in Paris an Lungenkrebs, wie die Zeitung «Le Monde» am Montagabend unter Berufung auf Familienangehörige berichtete.

Konservative Pilotfunktion für die Opern-Durchreiche-Bruderschaft: ein Resümee zum Festival 2013 in Aix-en-Provence

11.07.13 (Frieder Reininghaus) -
Die der Oper und dem Konzert gewidmeten Sommerfestspiele in Aix-en-Provence erweisen sich derzeit als nach nachhaltigste Festival in der Luxus-Kategorie. Aix mag östlich des Rheins – aber dies ist wenig verwunderlich – nicht so viel mediale Aufmerksamkeit genießen wie Salzburg, das im deutschsprachigen Raum nach wie vor erste Adresse ist, oder gar wie Bayreuth, das zwar nun schon im zweiten Jahrzehnt in Folge kaum mehr durch künstlerische Leistungen hervorsticht, sondern nurmehr durchs Drumrum – durch Kinderprogramme sowie durch politische Gesinnungsbekundungen und erheiternde Unprofessionalität von Mitwirkenden.

Erzählen als Überlebensstrategie: Leoš Janáčeks „Aus einem Totenhaus“ an der Staatsoper Berlin

03.10.11 (Peter P. Pachl) -
An den Berliner Opernhäusern herrscht unabgesprochen ein Janáček-Schwerpunkt: der vorletzten Oper des Komponisten an der Komischen Oper Berlin folgte im Tagesabstand das letzte Bühnenwerk an der Staatsoper in Schillertheater, dem in dieser Saison noch, schräg gegenüber in der Deutschen Oper Berlin, die „Jenufa“ folgen wird.

Wagner total

01.11.05 (Juan Martin Koch) -
Bayreuth fand diesen Sommer im Kino statt. Wer überraschenderweise keine Karten für den Grünen Hügel bekommen hatte, konnte statt auf harten Sitzschalen im Festspieltreibhaus auf Luxuspolstern in klimatisierten Lichtspieltempeln Platz nehmen. Man gab den Ring des Nibelungen in der Inszenierung eines jungen französischen Schauspielregisseurs. In einigen Kinos soll es am Ende zu spontanen Beifallsbekundungen gekommen sein. 25 Jahre Chéreau-Ring (1980 fiel der letzte Vorhang) galt es zu feiern – eine Erfolgsgeschichte.
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