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Alle Artikel kategorisiert unter »Youtube«

YouTube weist Vorwürfe aus der Musikindustrie zurück

14.07.16 (dpa) -
Mountain View - Google wehrt sich gegen Vorwürfe aus der Musikindustrie, seine Videoplattform YouTube schade dem Geschäft der Branche. Der Internet-Konzern verwies am Mittwoch auf das System «Content ID», mit dem auch Musikstücke auf der Plattform identifiziert werden können. Mit Hilfe von «Content ID» habe YouTube inzwischen insgesamt zwei Milliarden Dollar an Rechteinhaber ausgezahlt, davon die Hälfte allein seit Oktober 2014.

Urheber setzen sich mit Offenem Brief an die EU-Kommission für eine angemessene Vergütung im Internet ein

11.07.16 (PM - GEMA) -
Kulturschaffende aus Europa appellieren in einem Offenen Brief an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die Botschaft ist klar: Online-Plattformen wie YouTube, die wirtschaftlich von der Nutzung kreativer Inhalte profitieren, dürfen sich nicht länger ihrer Verantwortung entziehen, die Schöpfer der Werke fair an den Einnahmen zu beteiligen.

Mehr als 1000 Musiker beschweren sich bei EU-Kommission über YouTube

01.07.16 (dpa) -
Brüssel - Der Konflikt zwischen der Musikindustrie und Googles Videoplattform YouTube wird schärfer. Über 1000 Musiker - darunter Stars wie Coldplay, Lady Gaga oder Ed Sheeran - haben sich bei der EU-Kommission beschwert, dass Dienste wie YouTube mit ihren breiten Gratis-Angeboten auf unfaire Weise Musik entwerteten.

Konzert: YouTuber treffen Symphoniker in der Düsseldorfer Tonhalle [update, 3.3.: Konzertbericht]

02.03.16 (dpa) -
Düsseldorf - YouTuber und klassische Musiker der Düsseldorfer Symphoniker treffen sich am Mittwoch (18.00 Uhr) zu einem gemeinsamen Konzert. Die Veranstaltung in der Düsseldorfer Tonhalle aus der Reihe #Ignition will dabei vor allem ein junges Publikum ansprechen.

GEMA kann nicht gegen YouTube punkten

28.01.16 (Martin Hufner) -
Das OLG München urteilte heute: Uploader sind in der Lizenzpflicht, nicht YouTube. Die GEMAhatte versucht, mit einer Schadensersatzklage YouTube in die Pflicht zu nehmen, angemessene Vergütungen für die auf dieser Plattform verbreiteten urheberrechtlich geschützten Werke zu zahlen. Das Urteil ist eine mittlere Katastrophe und dürfte nicht das Ende des Klagewegs gewesen sein. Revision wurde ausdrücklich zugelassen.

Verwertungsgesellschaft Gema zieht erneut gegen YouTube vor Gericht [update, 29.6.: Klage abgewiesen]

28.01.16 (dpa) -
Der Streit zwischen der Verwertungsgesellschaft Gema und der Google-Tochter YouTube ist zäh und zieht sich bereits seit Jahren hin. Nach einer ganzen Reihe von Gerichtsverfahren scheinen die Auseinandersetzungen festgefahren. Nun stellt die Gema erneut Schadenersatzansprüche für vermeintlich unberechtigt verbreitete Musikvideos - diesmal vor dem Oberlandesgericht München.

Turbulenzen im Streit zwischen YouTube und der GEMA

01.07.15 (mh) -
Verwirrung im Rechtsstreit zwischen YouTube und der GEMA. Gestern hat in München Schadensersatzforderungen gegen YouTube abgewiesen. Heute hat ein Hamburger Gericht in zweiter Instanz bestätigt, dass YouTube als Störer haftet. „Aus beiden Urteilen ergibt sich, dass YouTube zwar für die Verhinderung von Rechtsverletzungen verantwortlich ist. Eine Pflicht zur angemessenen Vergütung der Urheber folgt daraus aber noch nicht.“ Hier die Meldung der GEMA.

Gericht weist Gema-Klage gegen Youtube ab [update: Hanseatisches Oberlandesgericht setzt Grenzen]

01.07.15 (dpa) -
München - Die Videoplattform Youtube muss der Gema keine Gebühren für von Nutzern hochgeladene Inhalte zahlen. Das Landgericht München I hat am Dienstag eine Klage der Gema abgewiesen, wie beide Prozessparteien mitteilten. Nach Angaben der Youtube-Mutter Google bestätigten die Richter den Status von Youtube als sogenannter Hostprovider - also als technische Online-Plattform, die nicht unmittelbar verantwortlich ist für die von Nutzern hochgeladenen Inhalte.

Volkslied adé?

01.06.15 (Martin Hufner) -
Scheiden tut weh. Wer sich musizierend aus dem Fenster lehnt, steht, sprichwörtlich, mit einem Fuß im Gefängnis. „Singen bleibt erlaubt“, sagt da zwar der Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins MusikWoche, aber was und wo und mit wem, kann schon auch eine Geldfrage sein; mal eine kleine, mal eine große. Das Problem neulich: Eine Gema-Bezirksdirektion im Norden hat der Veranstalterin eines Senioren-Singe-Kränzchen im idyllischen Fahrdorf eine Rechnung zukommen lassen wegen vermutetem Singens urheberrechtlich geschützten (Volks-)Liedmaterials (aber so präzise vermutet man das natürlich nicht). Das alles ohne Not, ohne Quellenprüfung, weil es in der Zeitung stand. Nachdem sich im Nachhinein heraus gestellt hat, dass die Veranstaltung offenbar nicht öffentlich gewesen sei, zog man die Rechnung zurück.

Gericht bestätigt: Alte YouTube-Sperrtafeln bei Youtube sind unzulässig

13.05.15 (dpa) -
München - Im Streit mit Youtube um die Sperrtafeln vor Musikvideos in Deutschland hat die Gema sich ein weiteres Mal vor Gericht durchgesetzt. Der Text, der früher auf den Sperrbildern auftauchte, darf so nicht weiter verwendet werden. Das entschied das Oberlandesgericht München (OLG) vor einigen Tagen. Das OLG bestätigte damit ein Urteil des Landgerichts München vom Februar 2014.
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