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Alle Artikel kategorisiert unter »Brett Dean«

Großer Klavierklang, fließende Streichquartette

30.10.14 (Gerhard Rohde) -
Wer diese Ausgabe der neuen musikzeitung durchblättert, wird kaum den Eindruck gewinnen, dass die „sogenannte“ Neue Musik ein Schattendasein fristet, nur in Nischen für ein spezielles Insiderpublikum erklingt. Die Donaueschinger Musiktage (siehe Seite 1) waren spannend wie immer, darüber hinaus wie immer stark besucht und für das von Auflösung bedrohte SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg einmal mehr Gelegenheit, seine unersetzbare Kompetenz in Sachen Neue Musik zu demonstrieren.

Helden und Anti-Helden: Brett Dean beim Grafenegg Festival

11.09.13 (Rebecca Schmid) -
Ein heldenhaftes Trompetensignal gleich zu Beginn, welches das Orchester mit einem explosiven Melodiengewebe verweigert. Die Blechbläser bieten Unterstützung an, aber ihre Kameradschaft ist flüchtig. Schon im ersten Satz von Brett Deans Trompetenkonzert Dramatis Personae – welches am 31. August open-air in der Wolkenturm-Arena des Grafenegg Festivals mit Håkan Hardenberger als Solist uraufgeführt wurde – wird die Trompete vom Orchester überwältigt.

Marksteine zeitgenössischer Vokalmusik jetzt auf CD: Bach-Archiv Leipzig präsentiert Edition der fünf Festmusiken zum Thomana Jubiläum

14.06.13 (PM) -
Das Bach-Archiv präsentiert anlässlich des Bachfestes 2013 die Festmusiken des Thomana-Jahres als Doppel-CD mit ausführlicher Dokumentation. Aus Anlass des Jubiläums »800 Jahre Thomana« in der Leipziger Thomaskirche wurden 2012/2013 insgesamt fünf zeitgenössische Festmusiken vom Bach-Archiv beauftragt. Die Doppel- CD enthält den 6. Teil des Weihnachts-Oratoriums sowie die Mitschnitte der Uraufführungen von Georg Christoph Biller (Deutschland), Hans Werner Henze (Deutschland/Italien), Heinz Holliger (Schweiz), Brett Dean (Australien/Deutschland) und Krzysztof Penderecki (Polen).

Edvard Grieg meets Mark-Anthony Turnage and Brett Dean: „Peer Gynt“, rezitiert, gesungen und getanzt an der Deutschen Oper Berlin

19.11.11 (Peter P. Pachl) -
Als Peter Stein 1971 mit seiner legendären „Peer Gynt“-Inszenierung an zwei Abenden Henrik Ibsens Drama des Weltenwanderers auf der Suche nach seinem wahren Ich an der Schaubühne am Halleschen Ufer zur Diskussion stellte, setzte er für jeden Akt einen anderen Darsteller in der Titelpartie ein. In der Deutschen Oper Berlin braucht Heinz Spoerli für seinen ungleich kürzeren „Peer Gynt“ in der Titelrolle drei Darsteller, den Schauspieler Sebastian Hülk, den Bariton Alexey Bogdanchikov und den Tänzer Vladimir Malakhov.
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