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Alle Artikel kategorisiert unter »Tango«

Bartók und Tangos

18.11.19 (Selina Demtröder) -
Hywel Davis: Bartók for Cello. Mit Klavierbegleitung und Play-Along-CD. Boosey & Hawkes WC2B 4HN +++ Julián Arcas: Danzas – Tangos für Cello Solo. Arrangiert von Dietmar Berger. Edition Walhall EW 1054

Tangomanie im Norden – Lübeck spielt Astor Piazzollas „María de Buenos Aires“

30.08.19 (Arndt Voß) -
Weltläufig gibt sich das Theater Lübeck mit seinen neun Opernproduktionen in der neuen Saison. Nur einmal liegt das Ziel in Europa, in Venedig natürlich. Meist will man in die Ferne, nach Afrika oder Asien, dreimal sogar auf den südamerikanischen Kontinent. Den Anfang machte (Premiere: 25. August 2019) dort Argentinien, wo Astor Piazzollas „María de Buenos Aires“ zuhause ist. Ihr musikalisches Idiom ist durch den Tango geprägt, weshalb Piazzolla selbst sein Werk eine „Tango-Operita“ nannte. Idee und Libretto dafür lieferte ihm der im benachbarten Uruguay geborene Lyriker Horacio Ferrer. Arndt Voß berichtet.

Diva und Tango – Astor Piazzollas „Maria de Buenos Aires“ auf der Bregenzer Werkstattbühne

23.07.18 (Wolf-Dieter Peter) -
Die musiktheatralische „Orchideen-Pflege“ der Bregenzer Festspieldramaturgie bietet nach der ganz besonderen „Blüte“ im Festspielhaus in der durchweg schwarzen Werkstattbühne nun ein ganz exquisites, argentinisches Nachtschattengewächs: eine „Tango-Operita“… zu der nur leider nicht getanzt werden durfte…

Das Trio „Puerta Sur – Tangomoods“ beim BMW Welt Jazz Award

20.03.18 (Ssirus W. Pakzad) -
Arktische Kälte gab vielen Menschen an diesem Sonntagmorgen das Gefühl, der Frühling sei noch so weit weg wie das nächste Weihnachtsfest. Diejenigen aber, die sich zum Matineekonzert im Doppelkegel einfanden, konnten den nicht nachlassenden Winter für zwei Stunden ausblenden. Denn beim „BMW Welt Jazz Award“ wurde durch das Schweizer Trio „Puerta Sur – Tangomoods“ ein Tor zum Süden aufgestoßen. Die wohlig warme Musik des eidgenössischen Dreiers war genau das Richtige an diesem eisigen Tag. Und doch irgendwie völlig fehlplatziert bei einem Wettbewerb, der „Jazz Moves“ überschrieben ist.

Astor Piazzolla zum 25. Todestag – eine kommentierte Playlist

04.07.17 (Juan Martin Koch) -
Um unseren Leserinnen und Lesern des Piazzolla-Features in der unüberschaubaren Fülle an Einspielungen ein wenig Orientierung zu bieten, hat nmz-Chefredakteur Juan Martin Koch eine Liste mit YouTube-Links zusammengestellt. Auf Spotify ist sie als Playlist, teilweise mit den empfehlenswerteren Aufnahmen, unter dem Stichwort „Piazzolla nmz Feature“ zu finden.

Der mit dem traurigen Gedanken tanzt

04.07.17 (Juan Martin Koch) -
Es gibt zwei Entstehungsmythen des Tango Nuevo. Der erste geht so: Zu Beginn des Films „El día que me quieras“, einem in New York gedrehten Vehikel für den Jahrhundert-Sänger Carlos Gardel, steht plötzlich unvermittelt ein junger Zeitungsausträger mit im Bild, lacht kurz über eine Bemerkung Gardels, um dann in entgegengesetzter Richtung abzugehen. Man meint ein leichtes Hinken wahrzunehmen. Der Name des Zeitungsjungen: Astor Piazzolla.

Tango-Musiker Horacio Salgán gestorben

19.08.16 (dpa) -
Buenos Aires - Der argentinische Tango-Musiker Horacio Salgán ist im Alter von 100 Jahren gestorben. Salgán war ein hochanerkannter Pianist, Komponist und Leiter von Tango-Orchestern. Mit dem Gitarristen Ubaldo de Lío bildete er über Jahrzehnte ein Duo, das zum letzten Mal auftrat, als Salgán schon 94 Jahre alt war.

Popolade-Pieces und Paganini-Babys

24.05.16 (Katharina Apostolidis) -
+++ Diego Collatti: Tango Duets für Violine und Violoncello (Viola). Universal Edition +++ Pop for violin 9: Wind of Change, 12 Pop Hits zusätzlich mit 2. Stimme und CD. Schott +++ Edward Mollenhauer: The Boy Paganini, Bärenreiter’s Concert Pieces. Bärenreiter +++

Noten-Tipps 2010/11

09.11.10 (Eckart Rohlfs) -
Robert Schumann (1810–1856): Fünf Stücke im Volkston, Opus 102, Fassung für Violine und Klavier – Zigmund Schul (1916–1944): Fuga for Piano (1941) – Astor Piazzolla (1921–1992): Vuelvo al sur – 10 tangos and other pieces – Clarinet

Das Akkordeon bleibt der Mittelpunkt: Richard Galliano bei „Jazz an der Donau“ in Straubing

22.07.09 (jmk) -
Glanz und Elend der All-Star-Besetzungen lagen bei Richard Gallianos „Jazz an der Donau“-Auftritt wieder einmal nah beieinander. Der Altmeister des Akkordeons hatte mit Gonzalo Rubalcaba am Piano, Richard Bona am Bass und Clarence Penn zwar eine Besetzung zum Zungeschnalzen dabei, die das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss. Dennoch war das Gefühl einer verpassten Chance zu spüren.
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