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Alle Artikel kategorisiert unter »Patrick Hahn«

Junger Wuppertaler Generalmusikdirektor startet mit Richard Strauss

15.06.21 (dpa) -
Wuppertal - Wuppertal bekommt ab der nächsten Spielzeit den wohl jüngsten Generalmusikdirektor an deutschen Bühnen. Der 1995 im österreichischen Graz geborene Dirigent Patrick Hahn stellte am Montag seine Pläne vor. Bei seinem Antrittskonzert am 1. September werde Musik von Richard Strauss gespielt und die Sopranistin Marlis Petersen auftreten, sagte der 25-Jährige in Wuppertal.

Leider nur Vision x.0 - Miroslav Srnkas Weltraum-Oper „Singularity“ in München uraufgeführt

06.06.21 (Wolf-Dieter Peter) -
Bei Diskussionen um die Zukunft von Großsystemen geht es nicht unter „4.0“… Fortschritt verheißende Updates allenthalben - da muss die Kunst schon mithalten. Andererseits dominieren seit Ridley Scotts „Blade Runner“ von 1982 Dystopien und für dieses Filmkunstwerk hat Vangelis einen singulären Sound komponiert. Die Messlatte lag im Cuvilliéstheater also hoch.

Patrick Hahn wird GMD der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester

03.07.20 (PM) -
Wuppertal - Mit der Spielzeit 2021/22 wird der erst 24-jährige Österreicher Patrick Hahn Nachfolger von Julia Jones und zugleich jüngster GMD in Deutschland. Sprühende Leidenschaft für die Musik verknüpft mit einer außergewöhnlichen dirigentischen Präzision – Patrick Hahn hinterließ bereits im Januar dieses Jahres bei seinem Dirigat des 5. Sinfoniekonzerts des Sinfonieorchester Wuppertal einen phänomenalen Eindruck.

Das Programm gibt’s erst am Ausgang

Für Ensembles und Institutionen des Musikbetriebs kann das Beethoven-Jahr 2020 ein echtes Problem sein. Man muss mit, selbst man nicht will, man gerät unter Zugzwang, obwohl nicht klar ist, wohin es gehen soll. Noch so mus­tergültige Aufführungen von Beethovens Werken bestätigen doch nur seinen kanonischen Status, und die jetzt viel beschworene Modernität Beethovens, wie kann sie mehr werden, als nur eine Behauptung? Mögliche Antwort auf dieses Problem: eine Akademie.

Liesl Karlstadt als Opernfigur und Belcanto total bei den Tiroler Winter-Festspielen Erl

02.01.19 (Roland H. Dippel) -
Hier ist die kurze lautstarke Begeisterung am Ende schon fast Ritual, denn ein Großteil der Besucher der am frühen Abend beginnenden Vorstellungen fährt danach zurück bis Bozen, Salzburg, München, Linz. Auch die Winter-Ausgabe der Tiroler Festspiele Erl hat inzwischen eine weit verzweigte Anhängerschaft. Nach dem Rückzug von Gustav Kuhn und der aktuellen Interimsdirektion von Andreas Leisner wird der inzwischen fast ganzjährige Spielbetrieb ab Herbst 2019 durch Frankfurts Opernintendant Bernd Loebe neue Impulse bekommen. In Vorbereitung ist zum Beispiel ein neuer „Ring des Nibelungen“ in der Regie von Brigitte Fassbaender. Packend geriet die Uraufführung der Auftragsoper „Stillhang“ von Christian Spitzenstaetter (Komposition) und Klaus Ortner (Text) am 28. Dezember.

Patrick Hahn - Youngster am Dirigentenpult

03.07.18 (dpa, Georg Etscheit) -
Erl - Der junge Österreicher Patrick Hahn gilt als Shootingstar der internationalen Dirigentenszene. Komponieren kann der erst 22-jährige auch - und er begeistert als Chansonnier mit Kreisler-Songs. Jetzt hat der Dirigent, Komponist und Chansonnier für die Tiroler Festspiele Erl eine Oper geschrieben.

Antworten heißt Klangfarbe bekennen

06.04.14 (Juan Martin Koch) -
Ein bei der Einreise nach Israel am Flughafen gestrandeter Humanist und Hebraist der Renaissance – ein den letzten Dingen sich zuwendender, tief gläubiger Komponist: Die in Stuttgart uraufgeführte, um Johannes Reuchlin kreisende Oper „wunderzaichen“ von Mark Andre hätte leicht Gefahr laufen können, eine spirituell verbrämte Kopfgeburt zu werden. Es kam anders.

Klangfarbe bekennen: Zur Uraufführung von Mark Andres Oper „wunderzaichen“ an der Stuttgarter Staatsoper

03.03.14 (Juan Martin Koch) -
Ein bei der Einreise nach Israel am Flughafen gestrandeter Humanist und Hebraist der Renaissance – ein den letzten Dingen sich zuwendender, tief gläubiger Komponist: Die in Stuttgart uraufgeführte, um Johannes Reuchlin kreisende Oper „wunderzaichen“ von Mark Andre hätte leicht Gefahr laufen können, eine spirituell verbrämte Kopfgeburt zu werden. Es kam anders.

Eduard Hanslick wäre heute wohl ein Blogger

03.02.14 (Martina Seeber) -
Zu allen Zeiten bedurfte und bedarf die Neue Musik der sensiblen Aufmerksamkeit. Gerade ihre historisch nicht abgesicherten Werke, die erst wenige Jahrzehnte oder Jahre alt sind, manchmal sogar noch jünger, brauchen die Beobachtung, Begleitung und Beurteilung durch sprachliche Reflexionen und verbale Darstellungen. Der Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikpublizistik fördert junge Musikschriftsteller/-innen und Musikkritiker/-innen, die sich intensiv mit der Neuen Musik beschäftigen und in den Medien darüber berichten. Der Preis ist dem Andenken des Musikjournalisten und Musikwissenschaftlers Reinhard Schulz (1950–2009) gewidmet. Im Gespräch mit Martina Seeber reflektiert der erste Preisträger Patrick Hahn seine Erfahrungen mit der neugeschaffenen Auszeichung.

Personalia 2012/11

31.10.12 ((nmz-red)) -
Lothar Zagrosek zum siebzigsten Geburtstag +++ Biennale-Doppelspitze ab 2016: Daniel Ott und Manos Tsangaris +++ Zum Tod des Pianisten und Hochschullehrers Günther Herzfeld +++ Patrick Hahn wird Reinhard-Schulz-Preisträger für Musikpublizistik
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