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Alle Artikel kategorisiert unter »Jacques Offenbach«

Baustellen-Party mit Glamour: Palazetto Bru Zane spielt die rekonstrierte Urfassung von Offenbachs „Pariser Leben“

27.12.21 (Roland H. Dippel) -
In einer Aufführungsserie an französischen Theatern präsentiert Palazetto Bru Zane, das Zentrum für französische Musik der Romantik, Jacques Offenbachs Opéra-bouffe „Pariser Leben“ in der rekonstruierten Fassung vor Freigabe durch die Zensur zur Uraufführung im Pariser Théatre des Variétés 1866. Roland H. Dippel war bei der Premiere im Pariser Théâtre des Champs-Élysées am 21. Dezember 2021 dabei und hält die musikalische Leistung für weitaus gelungener als die Inszenierung, Bühne und Kostüme von Christian Lacroix. Die Produktion wurde von arte aufgezeichnet.

DVD-Tipps 2021/11

17.11.21 (Juan Martin Koch) -
Korngold: Die tote Stadt. BSO Recordings +++ Offenbach: Barbe-Bleu. Opus Arte

Super Paradise aus Radebeul: „Inselzauber“ mit Offenbach und Bernstein im Stream

10.05.21 (Roland H. Dippel) -
Beeilen Sie sich! Vorerst ist der Stream nur bis zum 10. Mai abends verfügbar. Zu Beginn des zweiten Lockdowns schaffte es die nmz nicht mehr in eine physische Vorstellung der Landesbühnen Sachsen im November 2020. Aber auch digital ist der Abend aus dem Theater Radebeul mit Jacques Offenbachs „Die Insel Tulipatan“ und Leonard Bernsteins „Trouble in Tahiti“ ein ästhetisch-theatrales Turbovergnügen.

Ein Postillon stiehlt allen die Show

11.09.20 (Juan Martin Koch) -
„Das steht nicht in der Mythologie!“ – „Richtig, wir schreiben sie auch gerade um…“ Barrie Koskys atemlos überdrehte, sehr queere und sehr unterhaltsame Inszenierung von Jacques Offenbachs „Orphée aux enfers“ machte vergangenes Jahr bei den Salzburger Festspielen Furore. Warum, das kann man nun anhand des gut ins Bild gesetzten Mitschnitts nachvollziehen.

Buch-Tipps 2020/05

12.05.20 (Michael Wackerbauer) -
Der „andere“ Offenbach, hg. v. Alexander Grün u. a., Dohr, Köln 2019, 174 S., Abb., Notenbsp., € 29,80, ISBN 978-3-86846-153-4 +++ Scelsi Revisited Backstage, hg. v. B. Gottstein/M. Kunkel, Pfau, Saarbrücken 2020, 227 S., Abb., Notenbsp., € 30,00, ISBN 978-3-89727-552-2 +++ Schließen – Enden – Aufhören. Musikalische Schlussgestaltung als Problem in der Musikgeschichte, hg. v. S. Wegner/F. Kraemer, edition text + kritik, München 2019, 467 S., Notenbsp., € 59,00, ISBN 978-3-86916-662-9

Zwei doppelt ratlosmachende Offenbach-Premieren in Dresden

02.03.20 (Michael Ernst) -
Dresden feiert verspätet, das Offenbach-Jahr ist vorbei. Semperoper und Staatsoperette bringen an einem Wochenende „Die Großherzogin von Gerolstein“ und „Die Banditen“ heraus. Diese in keinerlei Zusammenhang stehende Doppelpremiere bescherte dem Publikum leider doppelte Ratlosigkeit, befindet unser Kritiker Michael Ernst.

Jährlich wiederkehrende «Offenbach-Tage» in Köln geplant

27.11.19 (dpa) -
Köln - In Köln soll es künftig einmal jährlich «Offenbach-Tage» rund um den Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach am 20. Juni geben. Das kündigten Franz-Josef Knieps und Hans-Georg Bögner, die Vorsitzenden der Offenbach-Gesellschaft, in einem Gespräch des «Kölner Stadt-Anzeiger» (Mittwoch) an.

Publikumverschreckend? „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach am DNT Weimar

10.09.19 (Michael Ernst) -
Weimar feiert 2019 nicht nur 100 Jahre Bauhaus. Das Deutsche Nationaltheater widmet sich zur Spielzeiteröffnung einem ganz anderen Jubilar dieses Jahres, dem vor 200 Jahren in Köln geborenen Jakob Offenbach, der als Jacques mit seinen Offenbachiaden weltberühmt werden sollte. Doch auch seine als „seriös“ bezeichnete Oper „Hoffmanns Erzählungen“ sorgt nachhaltig für Ruhm. Auch in Christian Weises Neuinszenierung am Deutschen Nationaltheater der Klassikerstadt? Fragt sich Michael Ernst.

Beine hoch! – Ein Tanzstück für Jubilar Jacques Offenbach in Köln

31.08.19 (Rainer Nonnenmann) -
Das Unwichtigste, weil am meisten Abgedroschene, wird an diesem Abend in der Kölner Orangerie gleich zu Anfang erledigt, eher pflichtschuldig statt mit zündendem Elan: Ein Tänzer singt mehr schlecht als recht Jacques Offenbachs Gassenhauer „Can Can“ auf die rhythmisch repetierten Silben „Babababibababaaa…“. Rainer Nonnenmann berichtet.

Höllisch gut – Barrie Kosky inszeniert Offenbachs „Orphée aux enfers“ in Salzburg

18.08.19 (Joachim Lange) -
Barrie Kosky kann Operette: Joachim Lange ließ sich bei den Salzburger Festspielen in Offenbachs Unterwelt mitreißen. Enorm starke Sängerinnen und Sänger, mitklamaukende Wiener Philharmoniker im Graben und ein alle Rahmen des Humors sprengender Max Hopp. Große Party.
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