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Alle Artikel kategorisiert unter »Sylvain Cambreling«

Sylvain Cambreling unterzeichnet Vertrag als neuer Chefdirigent in Hamburg

19.02.18 (dpa) -
Hamburg - Der Generalmusikdirektor der Oper Stuttgart, Sylvain Cambreling, hat am Sonntag in Hamburg seinen Vertrag als neuer Chefdirigent der Symphoniker Hamburg unterzeichnet. Der Franzose folgt zur Spielzeit 2018/19 auf Sir Jeffrey Tate, der am 2. Juni 2017 im Alter von 74 Jahren gestorben war. «Meine Begegnung mit den Symphonikern Hamburg war eine auf Anhieb beglückende künstlerische Erfahrung», sagte Cambreling.

Sylvain Cambreling wird neuer Chefdirigent der Symphoniker Hamburg

09.02.18 (dpa) -
Hamburg - Der Generalmusikdirektor der Oper Stuttgart, Sylvain Cambreling, wird neuer Chefdirigent der Symphoniker Hamburg. Der Franzose folgt zur Spielzeit 2018/19 auf Sir Jeffrey Tate, der am 2. Juni 2017 im Alter von 69 Jahren gestorben war. «Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in Hamburg. Meine Begegnung mit den Symphonikern Hamburg war eine auf Anhieb beglückende künstlerische Erfahrung», sagte Cambreling am Freitag in Hamburg.

Cambreling präsentiert 425 Jahre Geschichte des Staatsorchesters Stuttgart

02.01.18 (dpa) -
Stuttgart - Mit seiner mehr als 400-jährigen Geschichte gehört das Staatsorchester Stuttgart zu den ältesten Klangkörpern weltweit. Generalmusikdirektor Sylvain Cambreling verabschiedet sich mit einer Jubiläumsspielzeit - und spricht über seine Zukunftspläne.

Chance und Risiko – Radikaler Umbruch an den Stuttgarter Bühnen

27.12.17 (dpa, Roland Böhm) -
Wenn das Dreispartenhaus in Stuttgart für 2018 einen „enormen Kraftakt“ erwartet, ist das sicher nicht übertrieben: Auf einen Schlag werden alle drei künstlerischen Leiter ausgetauscht. Und der Generalmusikdirektor obendrein.

Ruhrtriennale: Krzysztof Warlikowski und Sylvain Cambreling machen aus Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ ein spannendes Kammerspiel

20.08.17 (Joachim Lange) -
Dass der aktuelle Intendant der Ruhrtriennale Johan Simons die letzte Jahresscheibe seiner Intendanz mit Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ einläutet, hat auch etwas von einer Referenz an den Erfinder dieser alljährlichen kulturellen Frischzellenkur für das Ruhrgebiet Gerard Mortier. Die Bochumer Jahrhunderthalle, in der diese Eröffnung mit einer vorgeschalteten Rede von Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller zelebriert wurde, hat sich längst als Herzstück der Ruhrtriennale etabliert. Dieses Industriearchitektur-Erbstück verdankt Mortier damit eine respektable Alterskarriere!

Auf der Suche nach der verlorenen Gegenwart – Tschaikowskis „Piqué Dame“ in Stuttgart

12.06.17 (Joachim Lange) -
Tschaikowskis „Pique Dame“ ist im Grunde immer ein tief deprimierendes Stück. Die Fallstudie eines Spielers, der am Ende ist und nur noch auf das Glück des Zufalls hofft, um im allgemeinen Desaster zu überleben und selbst nicht unterzugehen. Stefan Herheim hat im vorigen Jahr in Amsterdam darin gar biografische Züge des wegen seiner Homosexualität von der Gesellschaft bedrängten Komponisten ausgemacht.

Entgrenzung im Dreierpack –UN/RUHE von Junger Deutscher Philharmonie und Sasha Waltz & Guests beim Kunstfest Weimar

25.08.16 (Dirk Wieschollek) -
Die UN/RUHE beginnt draußen mit bemerkenswerter Stille. Ein paar Dutzend Menschen stehen regungslos in geometrischer Strenge auf dem Vorplatz der Weimarhalle, verlassen einer nach dem anderen ihren zugewiesenen Standort und gehen ihrer Wege. Nur die Schuhe bleiben zurück und konstituieren am jetzt menschenleeren Ort ein abstraktes Feld der Erinnerung, das mit zwingender Bildhaftigkeit so einiges ins Bewusstsein rückt, was gerade an existentiellem Drama tagtäglich unterwegs nach Europa ist. Menschen – allein mit ihrem Körper und ein paar Visionen: Schmerzen und Sehnsüchte, Verzweiflung und Utopien, Grenzüberschreitungen ... das werden auch die Themen der Musik sein, nicht irgendeiner Musik. Dann wird erst mal das Licht ausgemacht ...

Die Leichtigkeit des Skandals – Philippe Boesmans „Reigen“ an der Oper Stuttgart

26.04.16 (Georg Rudiger) -
Ein Skandalstück ist Arthur Schnitzlers 1920 in Berlin uraufgeführte Komödie „Reigen“, die zehn sexuelle Begegnungen von Mann und Frau beschreibt, schon lange nicht mehr. Sex außerhalb der Ehe ist in Deutschland längst kein Aufreger mehr, sondern gesellschaftliche Normalität. Dennoch hat Schnitzlers ernüchternde Sicht auf die Liebe in Zeiten des Online-Datings nichts an Aktualität verloren. Dies ist am Stuttgarter Opernhaus zu erleben, wo nun 23 Jahre nach ihrer Brüsseler Uraufführung Philippe Boesmans gleichnamige Oper (Libretto: Luc Bondy) anlässlich des 80. Geburtstags des belgischen Komponisten Premiere hatte.

Generalmusikdirektor Sylvian Cambreling verlässt Stuttgart definitiv 2018

05.04.16 (dpa) -
Stuttgart - Generalmusikdirektor Sylvain Cambreling wird die Staatstheater Stuttgart definitiv nach der Spielzeit 2017/18 verlassen. Er verlasse das Haus mit Intendant Jossi Wieler, bestätigte der Franzose am Dienstag. Und danach? «Ich werde leben», sagte der 67-Jährige, der seit 2012 Generalmusikdirektor in Stuttgart ist.

Oper Stuttgart: Marthalers Erzählungen

21.03.16 (Frieder Reininghaus) -
Jacques Offenbachs „Contes d‘Hoffmann“ kommen mit der surrealistisch geprägten Ausstattung Anna Viebrocks von Madrid an die Oper Stuttgart. Ein Premierenbericht von Frieder Reininghaus.
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