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Alle Artikel kategorisiert unter »Mauricio Kagel«

Rückblende – Vor 50 Jahren: Mauricio Kagel und die akustischen Unteroffiziere

05.03.22 (Hans G. Schürmann) -
Als Komponist dieser Gegenwart fühlt sich Mauricio Kagel mitverantwortlich für die prekäre Lage auf dem Gebiet der Musikpädagogik im allgemeinen und der musikalischen Vorschulerziehung im besonderen. Vor allem im letzteren Bereich sieht er in der Betätigung von Kindern am Orff-Instrumentarium und im stereotypen Einpauken vorfabrizierter Klang- und Formmodelle durch „akustische Unteroffiziere“ eine Gefahr, der er entgegenwirken möchte.

Rückblende

04.03.22 (nmz) -

Neue Partituren 2021/05

14.05.21 (Michael Zwenzner) -
Samuel Andreyev: Piano Pieces I–IV (2011-16) / V–VIII (2020) +++ Reinhard Febel: 24 Preludes (2017–18) für Klavier solo +++ Mauricio Kagel:Impromptu II (1998) für Klavier +++ Alfred Thomas Müller: Lebenslinien (2020) für Klavier +++ Thomas Daniel Schlee: Sursum chordis corda op. 81a (2013) für Klavier

Vor 50 Jahren

27.02.20 (Hanspeter Krellmann) -
Gespräch unseres Mitarbeiters Hanspeter Krellmann mit Mauricio Kagel über die Musik der kommenden 10 Jahre, optische Musik und Kompositionsunterricht.

Neue Horizonterweiterungen beim Essener NOW Festival

09.11.18 (Stefan Pieper) -
Einer der Lieblingsfetische der Wirtschaftseliten heißt Personaleinsparung. Mauricio Kagels „Zwei-Mann-Orchester für zwei Ein-Mann-Orchester“ liefert hier gute Ideen für den Musikbetrieb. Warum über 100 MusikerInnen in einem Sinfonieorchester beschäftigen, wenn doch stattdessen gerade mal zwei Spieler reichen, um diese mit der Tonerzeugung auf jeweils mehr als 100 Instrumenten (pro Spieler wohlgemerkt!) zu betrauen?

Hochschule: Nachrichten 2018/10

26.09.18 (nmz-red) -
Um den Sieg zu verfehlen – Projektwoche zum 10. Todesjahr Mauricio Kagels in Detmold und Bielefeld +++ Klang und Sprache – Interdisziplinäres Forschungskolloquium in Augsburg +++ Förderpreise NRW

Keep ON going!

26.09.18 (Rainer Nonnenmann) -
Von den ehemals 15 Initiativen, die das „Netzwerk Neue Musik“ der Kulturstiftung des Bundes von 2008 bis 2011 bundesweit förderte, existieren heute nur noch sieben, teils stark reduziert. Dabei hatte die Ausschreibung seinerzeit neben Netzwerkbildung und Vermittlung zeitgenössischer Musik auch die Schaffung nachhaltig wirkender Strukturen gefordert. Doch wer vermag schon eine solche Hypothek auf die Zukunft zu decken? Für Köln erwies sich der damalige Wink mit frischem Geld in jedem Fall als rettender Anstoß zu einer Kehrtwende. Der Glanz der einstigen „Welthauptstadt der Neuen Musik“ war längst Vergangenheit, und die trübe Gegenwart siechte unter Streichungen, Abwanderungen, Überalterung, Stagnation, Konzeptlosigkeit. Allen Unterschieden, Zwistigkeiten und Vorbehalten innerhalb der Szene sowie zwischen Freiberuflern und Institutionen zum Trotz fanden sich schließlich 35 Spielstätten, Vereine, Veranstalter und Ensembles zu einer gemeinsamen Antragstellung zusammen. Die Aussichten waren einfach zu verlockend.

unüberhörbar 2018/04

19.04.18 (Hanspeter Krellmann) -
Mauricio Kagel: mimetics. Sabine Liebner, Klavier. Wergo +++ Sergej Prokofieff: Romeo und Julia. Baltimore Symphony Orchestra, Marin Alsop. Naxos +++ Tzvi Avni: Credo. Johannes Gmeinder, Klarinette; Kolja Lessing, Violine; Fjölnir Ólafsson, Bariton u.a. Perc.pro +++ Moritz Eggert: Muzak, Number Nine VII: Masse. SO des BR, David Robertson, Peter Rundel. Neos

Dada vom Dach: Das Mainzer Staatstheater setzt zur Bundestagswahl seine Hörtheater-Reihe fort mit dem Programm „Marsch Manipulation“

07.09.17 (Andreas Hauff) -
Alternativlos waren die Mainzer am Sonntagabend des sogenannten Rededuells zwischen Angela Merkel und Martin Schulz nicht. Wer Karten bekam, konnte sich auf der schmalen Dachterrasse des Staatstheaters die neueste Hörtheater-Produktion „Marsch Manipulation“ anhören und ansehen. Nicht von ungefähr haben Regisseur Anselm Dalferth und Dramaturgin Elene Garcia Fernandez die Veranstaltung in die Endphase des Wahlkampfes platziert. Die vorerst letzte Aufführung ist auf den Abend der Bundestagswahl terminiert. Der rezitierte Text des englischen Autors und Aktionskünstlers Tim Etchells „Auch wenn wir gescheitert sind“ könnte dann sein Pendant in der Wirklichkeit finden: „Freunde, das ist nicht unser Tag!“

Der Blick in den Abgrund der Klänge

19.05.17 (Max Nyffeler) -
Mit Musik von und mit und aus: Isidora Žebeljan, Oscar Strasnoy, Wolfgang Rihm, Joanne Metcalf, Richard Barrett, Ivan Moody, Salvatore Sciarrino, Hilliard Ensemble, Mauricio Kagel, Francesco Filidei, Michael Beil, Edition Musikfabrik, Singer Pur und Chaya Czernowin.
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