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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikpädagogik«

news_update 2019_07_04: Meinungsfreiheit, Musikwissenschaft, Musikpädagogik

04.07.19 (mh) -
Im Fokus: | Nachschlag: WDR Jazz & World | KLANGRADAR in München | “Dalibor” in Prag | Neuer Podcast von Irene Kurka | Nachrichten & besonders Musik, Liebe, Bildung und Heiterkeit.

Freie und vorgegebene Impulse

30.05.19 (Heike Eickhoff) -
Die Teilnehmer des diesjährigen Praxistags JeKits trafen sich in der Neuen Aula der Folkwang Universität der Künste in Essen beim Auftritt der jungen JeKits-Künstler. Das bunte, gut gearbeitete und unterhaltsame Programm wurde mit viel Beifall gefeiert – die jungen Instrumentalisten, Tänzer und Sänger genossen ihn am Ende sichtlich.

Das Hören als konstruktiver Akt

30.05.19 (Anke Kies) -
„Guten Tag. Ich bin Ihr Publikums-Observator. Während des Konzerts werde ich Ihr Verhalten beobachten und protokollieren“, erläuterte David Helbich seine Rolle im Projekt „Piano Hero“ von Stefan Prins. Eine Provokation?

Rückblende 2019/06 (Vor 100 und vor 50 Jahren)

29.05.19 (Juan Martin Koch) -
Vor 100 Jahren: Zur Reform des Konzertwesens +++ Vor 50 Jahren: Kritische Theorie – und dann?

„The School I’d Like“

29.05.19 (Gabriele Puffer) -
Von 15. bis 18. Mai 2019 trafen sich im schwedischen Malmö Musikpädagoginnen und -pädagogen aus ganz Europa zur 27. Konferenz der European Association for Music in Schools (EAS).

Rolle des Körpers in der Lehrerausbildung

29.05.19 (Constanze Rora) -
Vom 21. bis 22.3. 2019 fand an der Universität Bielefeld eine Tagung statt, auf der nach der Rolle des Körpers in der Musik- und Kunstlehrerbildung gefragt wurde. Als Initiatorinnen zeichneten die Kunstpädagoginnen Petra Kathke (Bielefeld) und Christina Griebel (Karlsruhe) sowie die Musikpädagogin Constanze Rora (Leipzig) verantwortlich. Unsere Tagung hatte das Ziel, Ansätze und Konzepte in der Kunst- und Musiklehrerbildung zu thematisieren, die den Körper als Bezugspunkt ästhetischer Erfahrungsprozesse fokussieren. Dass auf einer Tagung beide künstlerischen Lehramtsfächer vorkommen, obgleich doch auf den ersten Blick gerade hinsichtlich der Einbeziehung des Körpers Musik und Kunst eine hohe und voneinander abweichende Spezifik aufzuweisen scheinen, mag verwundern. Auch könnte eingewendet werden, dass die Thematisierung körperlicher Erfahrungsprozesse die Reflexion hochschulischer Lehre auf einen abwegigen Seitenpfad führt.

Die Organisation der gemeinsamen Party

29.05.19 (Andreas Doerne) -
Beim Kongress des Freiburger Forschungs- und Lehrzentrums Musik an der Hochschule für Musik Freiburg (siehe nmz 5/2019, Seite 21) präsentierten Wolfgang Lessing und Andreas Doerne grundsätzliche Überlegungen zum Transfer pädagogogischen Wissens innerhalb einer Hochschule und kombinierten dies mit der Idee eines Reformstudienstudienganges, ausgehend vom Beispiel des reformierten Freiburger Hauptfachstudiums Gitarre (siehe Seite 2). Lesen Sie hier zunächst Wolfgang Lessings Ausführungen. Nach einer kurzen Definition des Wissensbegriffs und einer Übersicht zu den Arten von verallgemeinerbarem Wissen, die die Instrumentalpädagogik der künstlerischen Hochschullehre zur Verfügung stellen kann, bot er auf die Frage „Warum ist der Transfer instrumentalpädagogischen Wissens auf die künstlerische Lehre an Hochschulen dennoch kein Selbstläufer?“ eine lerntheoretische Antwort an:

Musikrat: Elementare Musikpädagogik als Lehre der Kunst anerkennen

16.05.19 (PM-DMR) -
Der Deutsche Musikrat (DMR) hat einen Dialog mit der Künstlersozialkasse (KSK) zur Anerkennung der Elementaren Musikpädagogik als Lehre der Kunst initiiert. Gemeinsam mit dem deutschen Tonkünstlerverband (DTKV), dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) und Experten wurden mit der Leitungsebene der KSK die dafür notwendigen Voraussetzungen besprochen.

Interkulturelles Musizieren

04.05.19 (nmz-red) -
Mit dem bundeszentralen berufsbegleitenden Lehrgang „Interkulturelle Ensemblepraxis“ (ab 25. 11. 2019) lädt die Bundesakademie Trossingen ein, sich für die musikalische Praxis mit Stimme und Instrumenten, Klängen, Rhythmen, Liedern und Tänzen aus verschiedenen Kulturen, insbesondere dem orientalischen Kulturraum, fortzubilden.

Aufbruch in neue Klangwelten

04.05.19 (nmz-red) -
Wie klingt Schule? Welche Hörräume lassen sich forschend und experimentierend erkunden und entwickeln? Und was geschieht, wenn sich Schülerinnen und Schüler auf das Spiel mit Klängen einlassen? Wie verdichten sich im kollaborativen Prozess Klangerfahrungen zu Hörkonzepten? Diese Fragen inspirieren das Programm KLANGRADAR, das auf einem Konzept des Komponisten Burkhard Friedrich basiert und unter dessen künstlerischer Leitung durchgeführt wird.
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