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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikpädagogik«

Prozesse des Musik-Erfindens erforschen

23.07.21 (Bine Gebhardt) -
Welche Perspektiven entwickeln die Beteiligten in schulischen Unterrichtsprozessen, die auf das Erfinden von Musik ausgelegt sind? Mit Hilfe welcher Methoden können diese Perspektiven sicht- und erforschbar werden? Und: Welche Erkenntnisse ergeben sich daraus für die Unterrichts- und Lehrpraxis? Diesen Fragen geht der von Ulrike Kranefeld (TU Dortmund) und Johannes Voit (Uni Bielefeld) vorgelegte Sammelband nach und zeigt in zwei grundlegenden Beiträgen und insgesamt sieben Fallanalysen erste Ergebnisse der am Verbundprojekt ModusM beteiligten Wissenschaftler*innen.
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Denkprozesse explizit machen

29.06.21 (Rebekka Deckart) -
Mit ihrer Masterarbeit „EMP-Alltag üben: Unterrichtsgestaltung als kreativer Prozess“ gewann Rebekka Deckart den Bayerischen Kulturpreis 2020. Die Arbeit dokumentiert und reflektiert die Entstehung und Durchführung einer fachdidaktischen Intensivwoche mit den Studierenden der Elementaren Musikpädagogik der Hochschule für Musik Nürnberg zum Thema Unterrichtsvorbereitung und Stundenkonzeption.

Mehr Musik in der Schule

29.06.21 (nmz-red) -
„Mehr Musik in der Schule“ fordert der Deutsche Musikrat aktuell aufgrund der besorgniserregenden Ergebnisse der Studie „Musikunterricht in der Grundschule – Aktuelle Situation und Perspektive“.

Wie hältst Du’s mit der Inklusion?

29.06.21 (Irmgard Merkt) -
Programme Kultureller Bildung werden von Bund und Ländern für Kita-Kinder, für Kinder und Jugendliche und auch für Erwachsenenbildung in verschiedenen schulischen, außerschulischen und kooperativ-schulisch-außerschulischen Formaten aufgelegt. Grundsätzlich gilt „Kultur für alle“. Allerdings: Menschen mit Beeinträchtigung der verschiedenen Altersstufen sind als Programm-Empfänger signifikant unterrepräsentiert.

Musikunterricht neu denken!?

29.06.21 (Carl Parma) -
Mit seiner programmatischen Schrift Musikerziehung und Musikpflege (1921) leitete Leo Kestenberg eine fundamentale Neubestimmung des Musik­unterrichts ein, die unser Fach- und Professionsverständnis bis heute entscheidend geprägt hat und „die am authentischsten seine eigene musikpädagogische und musikpolitische Haltung widerspiegelt“ (Wilfried Gruhn).

Musikhören als Wachtraum?

28.05.21 (Constanze Rora) -
Der musikpädagogisch verwendete Begriff der „kreativen Rezeption“ verweist auf die Möglichkeit und Aufgabe des Musikhörers, sich der Musik aktiv zuzuwenden. Christine Stöger erläutert ihn in Auseinandersetzung mit verschiedenen Kreativitätskonzepten1:

Krisenhafte Ereignisse und kreative Antworten

16.05.21 (Tatjana Dravenau) -
Lukas Bugiel begründet in seiner jüngst veröffentlichten Dissertation eine Theorie musikalischer Bildung als Transformationsprozess. Anknüpfend an den von Hans-Christoph Koller eingeführten Begriff transformatorischer Bildung führt er aus, wie dieser auf musikalische Bildungsprozesse übertragen werden kann.

Was will die Föderation musikpädagogischer Verbände?

07.04.21 (Barbara Haack) -
Die Föderation musikpädagogischer Verbände Deutschlands (FMV) hat ein „Positionspapier zur musikalischen Bildung in Deutschland“ vorgelegt. Mit den beiden Vorsitzenden der Föderation, Dierk Zaiser (Arbeitskreis Musik und Bewegung / Rhythmik an Hochschulen) und Ortwin Nimczik (Bundesverband Musikunterricht), sprach nmz-Herausgeberin Barbara Haack über Inhalte und Ziele des Papiers.

Mit Musik lernen, unsere Welt (wieder) zu verstehen

30.03.21 (Jürgen Oberschmidt) -
„Leere Herzen“ heißt der Roman von Juli Zeh, in dem sie bereits 2017 eine Social-Distance-Gesellschaft beschreibt, eine pragmatisch und nüchtern handelnde Gesellschaft einer nahenden Zukunft, die nicht erst in unseren ansteckenden Zeiten zur Gegenwart geworden ist. Wir verdursten an innerer Leere, vor allem jene, die feststellen, dass sich die Würde des Menschen nicht nur über Frisörbesuche definieren oder wiederherstellen lässt. Leer sind die Herzen, seit die Gesundheitsgefahren des Singens hinaufbeschworen wurden, leer sind die Herzen, weil es auf all den kleinen und großen Bühnen des Lebens still geworden ist.
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