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Konfrontieren statt reflektieren: Eindrücke vom Eröffnungswochenende der Münchner Biennale

09.05.22 (Juan Martin Koch) -
Mit zwei auf sehr unterschiedliche Weise schmerzhaft aktuellen Produktionen zu Krieg und Vertreibung einerseits und Alltagsrassismus andererseits ist die Münchner Biennale für neues Musiktheater eröffnet worden. Juan Martin Koch hat Bernhard Ganders „Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr“ gesehen und das VR-Dokutheaterprojekt „Davor“ erlebt.

Von der Kunstfigur zum Bel Ami: „Der Rosenkavalier“ in Dessau

09.05.22 (Roland H. Dippel) -
Am Anhaltischen Theater Dessau huldigte der Wiener Regisseur Michael Schachermaier seiner Heimatstadt mit Richard Strauss' und Hugo von Hofmannsthals „Der Rosenkavalier“. Aus dem Mohrenknaben Mohammed wurde ein Arlecchino, der das Publikum vom 18. Jahrhundert in die 1980er Jahre begleitet. Nach musikalisch sehr korrektem Beginn mündete der Abend in delikate Opulenz mit interessanten Einblicken in das österreichische Sittenleben am Ende des 20. Jahrhunderts.

Zum Heulen schön – Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Semperoper Dresden

09.05.22 (Dieter David Scholz) -
Die Nixe Rusalka liebt einen Prinzen, dem sie am See begegnet und will, um für immer bei ihm sein zu können, ein Mensch werden. Mit ihrer Stimme bezahlt sie die Hexe Ježibaba für die Verwandlung und verlässt die bergende Heimat und Familie des Wasserreichs. Rusalkas Erscheinen bei den Menschen entzückt den Prinzen zunächst, doch das magische, stimmlose Wesen bleibt ein Fremdkörper in der Menschenwelt und schließlich wendet sich der Geliebte (verführt von einer fremden Fürstin, die ihn erst gebraucht und dann wegwirft) von ihr ab – was für ihn den Tod und für sie die Verbannung bedeutet, soweit das Märchen.

Kunst trifft Wirklichkeit – In Meiningen gab es jetzt ein „Fidelio“ Gastspiel der besonderen Art, die Inszenierung kam aus Kiev!

06.05.22 (Joachim Lange) -
Eine „Fidelio“-Vorstellung im Thüringischen Meiningen ist eigentlich nichts besonderes. Politisch ist das allemal. Schon, weil Ludwig van Beethovens einzige Oper nicht nur ein Singspiel und ein Hochamt auf die Gattenliebe ist, sondern auch eine Befreiungsoper. Hier haben die Opfer den stärksten Auftritt und der prominenteste Gefangene wird erst in letzter Sekunde davor gerettet, gemeuchelt zu werden. Beethoven konnte das 1805 noch mit einer jubelnden Utopie enden lassen.

Es lebe das Anderssein! – Das Musical „Shrek“ in Halberstadt in Eigenproduktion

03.05.22 (Joachim Lange) -
Musicals sind sonderbare Geschöpfe. Im weitesten Sinne sind sie Nachkommen der Operette. Zumindest sind sie mit dieser zwar nicht ausgestorbenen, aber doch zu keinen Nachkommen mehr fähigen Gattung irgendwie verwandt. Auf der anderen Seite bedienen sie die Ökonomie der Unterhaltung auf eine Weise, über die man immer wieder staunt. Ein eigenes Theater für jeden Blockbuster ist eine Idee, der allenfalls Richard Wagner mit seinen Festspielen nahekommt. Historisch gesehen ist es natürlich umgekehrt. Schon, weil der große Opern-Gesamtkunstwerker die Systembrüche, die der Musical-Industrie noch bevorstehen, schon mehrfach überstanden hat.

Ansehnlich mit Fragenzeichen – Giuseppe Verdis „Otello“ an der Oper Kiel

03.05.22 (Arndt Voß) -
Gleich zweimal setzte sich das Theater Kiel mit Shakespeares Drama um den eifersüchtigen maurischen Feldherrn in Venedigs Diensten auseinander. Beides hatte im April Premiere, zu Monatsanfang als ein neues Ballett mit dem modischen Titel „Othello 2.0“, am 30., dem letzten Tag im April, dann Verdis „Otello“. Das Tanzstück fußt, wie aus der Schreibung ersichtlich, stärker auf Shakespeares Drama und muss sich erst beweisen. In der Oper dagegen hatten Arrigo Boito mit seinem geschickten Libretto und Giuseppe Verdi mit seinem dichten Klanggewand schon für überzeitliche Gültigkeit gesorgt.

An der Staatsoper Hannover rekonstruiert Ben Frost den Mord an Halit Yozgat nach der Gegenrecheche 77sqm_9:26min von Forensic Architecture

02.05.22 (Joachim Lange) -
Es ist eine Oper zu einem „Fall“. Der Mord an Halit Yozgat wird akribisch genau nachgestellt. Aus verschiedenen Perspektiven. Mit den Differenzen, die sich bei Zeugenaussagen in solchen Fällen immer ergeben. Vom Charme eines TV-Krimis, der immer wieder neu ansetzt, ist dieser Fall von sieben Varianten eines Tathergangs in 9:26 Minuten jedoch meilenweit entfernt.

Zwischen Glücks- und Ausfall – „Der Schatzgräber“ von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin

02.05.22 (Dieter David Scholz) -
Es war einer der großen Opernerfolge des 20. Jahrhunderts, Franz Schrekers „Der Schatzgräber“, eine der meistgespielten zeitgenössischen Opern der Weimarer Republik. Zwischen 1920, dem Jahr der Uraufführung, und 1932 sind 385 Aufführungen in 50 verschiedenen Städten nachgewiesen. Die Nazis brandmarkten die Musik Schrekers als „entartet“. Es dauerte bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, bevor das Werk wiederentdeckt wurde. Doch die damals einsetzende, hoffungsvolle „Schreker-Renaissance“ hielt nicht lange vor. Zuletzt sah man das Werk in Amsterdam und in Frankfurt am Main.

In Falstaffs Kochstudio: Giuseppe Verdi à la Komische Oper Berlin

02.05.22 (Roland H. Dippel) -
Beim Festival d'Aix-en-Provence und an der Opéra National de Lyon war Barrie Koskys Inszenierung von Verdis „Falstaff“ nach Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“ schon im letzten Jahr zu sehen. Intendant:innen setzen gegen Ende ihrer Amtszeit gern Verdis letzte Oper mit der objektivierenden Schlussfuge „Alles ist Spaß auf Erden“ auf den Spielplan. So auch Kosky, der an der Komischen Oper Berlin mit einem Feuerwerk an Einfällen die Motorik der lyrischen Komödie wirkungsvoll bediente. Das exzellente Ensemble machte mit und der Applaus ging ab wie eine Rakete. Chefdirigent Ainārs Rubiķis blieb pauschal und wenig elegant.

Im Strudel von Annahmen und Verdächtigungen – „Peter Grimes“ in Magdeburg

01.05.22 (Dieter David Scholz) -
In Zeiten des Krieges, 1939 war Benjamin Britten mit seinem Partner Peter Pears – den Freunden Wystan Hugh Auden und Christopher Isherwood folgend – in die USA geflüchtet. Dort in Escondido, einer kleinen Stadt zwischen den Hügeln im Nordosten von San Diego, entstand die Idee zur Oper „Peter Grimes“. Britten und Pears lasen einen Artikel über den englischen Dichter George Crabbe (1754-1832). Dessen Verserzählung „The Borough“ beschreibt das Leben in einer Kleinstadt an der Küste von Suffolk. Das Lebend des Fischers Peter Grimes steht im Mittelpunkt, eines echten Bösewichts, eines Schurken.

Von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens – Uraufführung von Johannes Kalitzkes Oper „Kapitän Nemos Bibliothek“

01.05.22 (Joachim Lange) -
Sicher bringt die Reibung zwischen einem zeitgenössischen Komponisten und seinen Interpreten auf der Bühne und im Graben die Möglichkeit von neuen Einsichten mit sich. Auf der anderen Seite ist es aber ein großer Vorzug, wenn ein Komponist seine Musik auch mal selbst interpretiert. Man weiß dann zumindest, wie er sich das ganze gedacht haben mag. Wenn der dirigierende Komponist dann bei seinem Kerngeschäft auch noch die vorgesehenen Interpreten vor Augen bzw. vor Ohren hatte und obendrein eine Vorstellung in welchem ästhetischen Rahmen die Uraufführung über die Bühne gehen soll – umso besser.

Theos Kurz-Schluss – Wie ich mich einmal mit einer Promi-Biografie vor dem Verhungern retten wollte – und scheiterte

29.04.22 (Theo Geißler) -
Wie kommt man heutzutage als ausgebrannter Journalist, als altbackener Schreiberling mit ausgeprägter bandscheibenverschleiß-bedingter Reiseunlust noch an Themen, für deren Abdruck höchstselbst dahinvegetierende Kulturzeitschriften wenigstens noch ein paar Frühstücksbrötchen bezahlen? Kaum denkt man sich einen lustigen Schwank aus,– z. B. das schleimige Möchtegern-Büßervideo des Hakenkreuz-und-Verquerdenkers Xavier Naidoo – die Intro ist von mir schon elegant formuliert, die Pointe: Schröder wechselt brav von Gazprom zu Shell, schwupps findet man den Plot gleichentags und gleichen Trends im Spiegel. Unterm Strich und natürlich weniger witzig niedergehudelt. Mich fasst Verzweiflung, foltert Spott! [Vorab aus „Politik & Kultur“ 2022/05]

Ashley Henry Quartet beim BWM Welt Jazz Award 2022

28.04.22 (Ralf Dombrowski) -
Das sechste Konzert des BMW Welt Jazz Award 2022 spielte vorgestern der Pianist Ashley Henry mit seinem Ensemble. Die letzte Soiree der Competition bestritt damit der jüngste Teilnehmer vor vollem Haus. Ralf Dombrowski berichtet.

„Alle lieben Sie, Fortunio!“ – André Messagers Musikkomödie in Nancy

28.04.22 (Roland H. Dippel) -
Für dieses Remake einer Produktion der Pariser Opéra Comique an der Opéra National de Lorraine hatte Intendant Matthieu Dussouillez gewichtige Gründe. Zum einen wurde André Messagers „Fortunio“ (1907) zur glücklich bestandenen Feuer- und Wasserprobe für die Chefdirigentin Marta Gardolińska, von der man sich auf weitere ähnlich anspruchsvolle französische Kernaufgaben freuen darf. Außerdem gab es neben der bravourösen Anne-Catherine Gillet als Jacqueline einen Tenor mit subtilem Format: Pierre Derhet lieferte schüchterne bis schmelzende Töne in der Titelpartie der lyrischen Komödie nach Alfred de Mussets „Le chandelier“ (Der Leuchter, 1835). Laurent Delvert hielt die Inszenierung von Denis Podalydè frisch – auf Höhe der musikalischen Leistung.

Die dänische Seele zum Klingen gebracht – Carl Nielsens „Maskarade“ an der Oper Leipzig

27.04.22 (Dieter David Scholz) -
Man ist immer wieder neugierig auf Opernausgrabungen. Die dänische Nationaloper schlechthin, Carl Nielsens „Maskarade“, uraufgeführt 1906 und in Dänemark ein Kultstück bis heute, ist so ein ausserhalb Dänemarks selten aufgeführtes Werk. Vielleicht muss man Däne sein, um das Stück würdigen zu können, denn es betrifft die dänische Seele, Befindlichkeit oder was auch immer und zielt auf die Identität der Dänen mit ihrer pietistischen Strenge und Bigotterie, ihrem schlechten Wetter und der Sehnsucht, all dem zu entfliehen.

Plakativ, dröge, ermüdend – Der rumstehende „Holländer“ am Nationaltheater Mannheim

26.04.22 (Dieter David Scholz) -
„Der fliegende Holländer“, der 1843 in Dresden uraufgeführt wurde, war Wagners erstes., von ihm selbst als vollgültig erachtetes Werk (auch wenn er es immer wieder bearbeitete), mit der er eine neue Bahn einschlug. Eine Initialzündung gewissermaßen, und ein genialer Wurf, der den Zuschauer beziehungsweise Zuhörer bis heute in seinen Bann zieht. Nicht so bei der jüngsten Neuinszenierung am Nationaltheater Mannheim, die coronabedingt um einige Wochen verschoben wurde.

Nichts Neues über Tannhäuser – Kornél Mundruczó inszeniert Tannhäuser an der Staatsoper Hamburg

26.04.22 (Ute Schalz-Laurenze) -
Das erste Bild war vielversprechend. Keine dauersinnliche Venus, bei der Sänger zum Dauerbesuch da sind, sondern eine Aussteigerfamilie, die in den Schönheiten des Dschungels einerseits alternativ, andererseits vollkommen bürgerlich lebt: die Kinder turnen auf Papa Tannhäuser herum und von Venus erhält er erst einmal eine schallende Ohrfeige, als er bekennt, dass er gehen will, dass er es satthat und dass dieses Leben ihm auch nicht das gebracht hat, was er sich vorstellte. Schon in der Ouvertüre ist Tannhäuser schlafend zu sehen: Träume und vergangene Wirklichkeiten ziehen an ihm vorbei. Die Erinnerung an seine Hochzeit, sein Gefühl, zu ertrinken...

Ja, wo spielen sie denn? Die Chemnitzer „Aida“ als Kostümfest an der Seine

25.04.22 (Michael Ernst) -
Für Freunde der italienischen Oper wird es in Sachsen ein wenig eng: Anfang März kam Giuseppe Verdis „Aida“ an der Semperoper in Dresden heraus, nun gibt es auch im Opernhaus Chemnitz eine Neuproduktion. Verdi geht immer, jedenfalls jetzt, wo große Oper endlich wieder möglich ist. Was aber dabei herauskommt, wenn die „Aida“ noch vor ihrer historischen Uraufführung spielt?

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin musiziert zum Thema Erderwärmung und Klimawandel

24.04.22 (Isabel Herzfeld) -
Bunt geht es auf der Bühne im Haus des Rundfunks zu. Wo sonst sich Orchester an einer „Musik der Gegenwart“ versuchen oder gar zum Festival „Ultraschall“ abheben, bieten jetzt grüne und blaue Regenschirme Schutz – vielleicht vor der menschenähnlichen Figur, deren Kopf manchmal rot aufleuchtet? Luftballons, knallrote Müllsäcke und ein rosa Teddybär sind weitere Requisiten auf der von Thomas David Mairs gestalteten Bühne für dieses szenische Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Das sitzt diesmal, von seinem Chef Vladimir Jurowski geleitet, im Zuschauerraum, auf Tuchfühlung mit dem Publikum.

Meyerbeers Glanz und Preußens Gloria – Giacomo Meyerbeers Singspiel „Ein Feldlager in Schlesien“ an der Oper Bonn

24.04.22 (Joachim Lange) -
Aller guten Dinge sind Vier. Man braucht in Coronazeiten einen langen Atem und starke Nerven, wenn man eine Oper auf die Bühne bringen will. Der Intendant der Oper Bonn Bernhard Helmich brauchte davon jede Menge, um Giacomo Meyerbeers Preußenopus „Ein Feldlager in Schlesien“ letztlich doch noch herauszubringen. Jetzt hat es im vierten Anlauf endlich geklappt.

Samt-und-Brokat-Partitur: Peter Leipolds Oper „Mio, mein Mio“ in Erfurt

24.04.22 (Roland H. Dippel) -
Peter Leipolds üppige Oper „Mio, mein Mio“ nach dem Kinderbachklassiker von Astrid Lindgren hat nach der Uraufführung im Theater Erfurt alle Voraussetzungen für einen großen Erfolg im schmalen Segment von Kinderopern für die große Bühne. Die nächste Uraufführung ist schon geplant. Leipolds Kammeroper „Der goldene Brunnen“, nach Otfried Preußler folgt in Erfurt in der Spielzeit 2022/23. Bei ihm haben Kinder das gleiche Recht auf einen musikalischen Vollrausch wie Erwachsene.

Vokaler Glanz vor romantischer Kulisse – In Meiningen inszeniert der Ex-Intendant „Lohengrin“

23.04.22 (Joachim Lange) -
Was Richard Wagners „Lohengrin“ betrifft, so liegt Meiningen nicht nur geographisch ungefähr auf dem Weg zwischen Weimar und Bayreuth. In Weimar sorgte Franz Liszt 1850 für die Uraufführung der romantischen Nie-sollst-du-mich-befragen-Oper. Da war Wagner den Obrigkeiten noch verdächtig und quasi auf der Flucht vor der sächsischen Polizei. Als ein Vierteljahrhundert später mit des bayrischen Königs und des Reichskanzlers Hilfe sein Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth stand, er zum Überkomponisten seines ganzen Jahrhunderts aufgestiegen war, gehörte „Lohengrin“ natürlich zu den Stücke, die der Meister sich selbst durchgehen ließ und für den Werkekanon der Festspiele vorsah.

Osterfestspiele Baden-Baden mit Russlandschwerpunkt baten um Spenden für die Ukraine

21.04.22 (Georg Rudiger) -
Russische Musik wegen des Ukrainekriegs von den Konzertprogrammen tilgen? Das Festspielhaus Baden-Baden und die Berliner Philharmoniker gingen bei den Osterfestspielen ganz bewusst einen anderen Weg und hielten am Russlandschwerpunkt fest. Gleichzeitig verurteilte man früh den Angriffskrieg Russlands, warnte vor Diskriminierung russischer Künstler und bat um Spenden für die Ukraine. Neben den beiden Tschaikowsky-Opern „Pique Dame“ (szenisch) und „Jolanthe“ (konzertant), in denen russische und ukrainische Künstlerinnen und Künstler miteinander arbeiteten, boten die Orchesterkonzerte unter anderem vier Ballettmusiken von Igor Strawinsky. Auch in zwölf der dreizehn Kammerkonzerte standen russische Komponisten auf dem Programm.

Das Marco Mezquida Trio beim BMW Welt Jazz Award 2022

21.04.22 (Ralf Dombrowski) -
Das fünfte Konzert des BMW Welt Jazz Awards spielte das Marco Mezquida Trio. Was Mezquidas Vorstellung im Doppelkegel der BMW Welt ausmachte, schildert unser Münchner Kritiker, Ralf Dombrowski.

Die Sächsische Staatskapelle verabschiedet sich aus Salzburg – Ein Rückblick

20.04.22 (Michael Ernst) -
Nach zehn Jahren hat sich die Sächsische Staatskapelle von den Osterfestspielen Salzburg verabschiedet – ganz freiwillig sicherlich nicht. Michael Ernst blickt auf eine künstlerische Erfolgsgeschichte zurück.
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